Leben, Glauben, Sinn entdecken: Ab 25. September 2024 bei Alpha – jetzt anmelden

Alphakurs Traunreut 2024

Alphakurs Traunreut 2024
   
Alpha ist eine Serie von Treffen, bei denen die großen Fragen des Lebens entdeckt werden. Es ist eine Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen, mehr über den christlichen Glauben zu erfahren und sich in einer entspannten Atmosphäre auszutauschen.

ALPHA bedeutet …

Alle sind eingeladen, die mehr über den christlichen Glauben herausfinden wollen.
Lachen und Lernen gehören zusammen: Mehr über den Glauben erfahren und Spaß haben.
Pasta und Pizza: Miteinander essen, einander kennen lernen und neue Freunde finden.
Helfen und Hilfe finden: Fragen stellen und ins Gespräch kommen.
Alles darf gefragt werden: Es gibt keine zu einfachen Fragen oder Tabuthemen.

Ablauf eines Abends:

Alphakurs-Elemente

19:00 Uhr – Beginn mit Abendessen
19:40 Uhr – Referat zum Thema
20:10 Uhr – Nachtisch und Kaffeepause
20:30 Uhr – Austausch und Fragen stellen
21:45 Uhr – Pünktliches Ende

Dem Sinn des Lebens auf der Spur

In geselliger Atmosphäre verbindet Alpha Grundinformationen über den christlichen Glauben mit ganz persönlichen Fragen, die Menschen an ihr Leben haben: Wozu sind wir in der Welt? Worauf kommt es im Leben wirklich an? Was gibt es noch zu entdecken außer Beruf und Hobby? Wenn es Gott gibt, warum gibt es so viel Leid und Unrecht? Wer war Jesus und was bedeutet er für mein Leben im Alltag?

Beim Öffnen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Vorkenntnisse sind nicht nötig, um an Alpha teilzunehmen, die Konfession spielt keine Rolle, auch wer keiner Kirche angehört, ist willkommen. Was man mitbringen sollte, sind Neugier und die Bereitschaft, sich gemeinsam mit anderen darauf einzulassen, den christlichen Glauben näher zu erkunden. Die Veranstaltungsreihe erstreckt sich über elf Abende und beinhaltet ein Wochenende.

Themen:

  • Schnupperabend: Hat das Leben mehr zu bieten?
  • 1. Wer ist Jesus?
  • 2. Warum starb Jesus?
  • 3. Was kann mir Gewissheit im Glauben geben?
  • 4. Warum und wie bete ich?
  • 5. Wie kann man die Bibel lesen?
  • 6. Wie führt uns Gott?
  • 7. Wie widerstehe ich dem Bösen?
  • 8. Warum mit anderen darüber reden?
  • 9. Heilt Gott auch heute noch?
  • 10. Welchen Stellenwert hat die Kirche?

Themen am Wochenende:

  • Wer ist der Heilige Geist?
  • Was tut der Heilige Geist?
  • Wie werde ich mit dem Heiligen Geist erfüllt?
  • Wie mache ich das Beste aus meinem Leben?
Termine und Programm anzeigen
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Gibt es noch mehr im Leben?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Wer ist Jesus?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Warum starb Jesus?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Was kann mir Gewissheit im Glauben geben?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Warum und wie bete ich?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Wie kann man die Bibel lesen?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Wie führt uns Gott?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alpha-Kurs: Wochenende
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Wie widerstehe ich dem Bösen?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Warum mit anderen darüber reden? (Achtung, dienstags!)
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Heilt Gott auch heute noch?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)
Alphakurs: Glauben neu entdecken: Thema: Welchen Stellenwert hat die Kirche?
Wir laden Sie ein, die grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Anmeldung: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Evangelisches Gemeindehaus Traunreut, Großer Jugendraum (Eingang Pfarramt)

Kosten:

Die Teilnahme an Alpha kostet nichts – außer Ihre Zeit. Für Abendessen und Getränke bitten wir um Spenden. Die Kosten für das Wochenende werden im Kurs besprochen.

Essen Alphakurs

Beim Schnupperabend können Sie Alpha unverbindlich kennen lernen. Ob oder wie lange sie teilnehmen, entscheiden Sie die ganze Zeit über selbst.

Gute Erfahrungen mit Alpha

Alpha (www.alphakurs.de) wurde ursprünglich in der Anglikanischen Kirche entwickelt und ist einer der populärsten Glaubenskurse weltweit. Seit 1990 haben über 26 Millionen Menschen in mehr als 169 Ländern der Erde an Alphakursen teilgenommen. Alpha läuft auf allen Erdteilen in allen christlichen Kirchen verschiedener Denominationen: In der Katholischen Kirche, in der Orthodoxen Kirche, den Pfingst- und Freikirchen und ebenso in den protestantischen Kirchen.

AMD-Glaubenskurse-Logo_w221

Alpha ist Partner im Programm der empfohlenen Glaubenskurse der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Über 100 Teilnehmer haben Alpha in unserer Gemeinde bereits besucht und uns ein positives Feedback gegeben:

“Die persönlichen Beiträge der Referenten haben mich oft tief berührt. Ich habe entdeckt, wie Gott und Glaube mit unserem Alltag verbunden sind. Gottes Liebe ist fantastisch! Das mit anderen zu teilen, ist wunderbar.”

“Ich konnte mich mit meinem Glauben auseinandersetzen und ihn vertiefen.”

“Vielen Dank für den Alphakurs, das Essen, die Nachspeisen, die Referate, die Lieder, das Wochenende, die nette Tischdeko, die Atmosphäre, die Gemeinschaft. Ich fühle mich richtig wohl hier und sehr zu Hause.”

“Der Kurs hat mich bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein.”

“Ich finde es schön, dass der Alphakurs so locker und ungezwungen ist und ich so sein kann, wie ich bin. Mir ist Gott viel näher gekommen, vor allem durch das Wochenende – das hat mich sehr berührt.”

“Ich bin sehr dankbar für die gemeinsame Zeit, besonders das Wochenende, durch das ich dem Glauben wieder näher gekommen bin. Es freut mich, dass ich den Kurs besucht habe.”

Alpha 2024 Traunreut
Alle Infos zum Mitnehmen

Im Flyer sind alle Infos zum Kurs und zur Anmeldung enthalten:

PDF Alpha-Flyer Traunreut 2024 (PDF)
 
 
 

Anmeldung:

Pfarrer Stefan HradetzkyFür Ihr erstes Kommen bitten wir um Anmeldung, damit wir mit dem Essen besser planen können. Wie lange und wie regelmäßig Sie teilnehmen, entscheiden Sie jederzeit selbst.

Anmeldung bei Pfarrer Stefan Hradetzky oder am einfachsten gleich hier:

Online-Anmeldung

Ich melde mich zu Alpha 2024 an:

Datenschutzrechtliche Hinweise zur Online-Anmeldung bei Veranstaltungen
Wir behandeln personenbezogene Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. Die Anmeldung zu unseren Veranstaltungen ist in der Regel nicht zwingend online erforderlich - die Angabe persönlicher Daten erfolgt auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Um Ihre Anmeldung bearbeiten zu können, erheben und verarbeiten wir folgende Ihrer Daten: Vorname, Nachname, Telefonnummer, Altersgruppe (Pflichtfelder) sowie Essenswunsch, Nachricht oder Kommentar (optionale Felder). Um sich online anmelden zu können, müssen Sie diesen datenschutzrechtlichen Hinweis akzeptieren. Bei der Anmeldung werden Ihre Daten verschlüsselt zum Server übertragen und per Email an uns weitergeleitet. Nach Ihrer Anmeldung sammeln wir die Daten lokal zur Organisation der Veranstaltung; unter anderem:
- drucken wir einige der Daten (Name, Essenwunsch, Angaben zur Mitarbeit, Altersgruppe, Telefonnummer) in internen Teilnehmerlisten ab
- übermitteln wir die Listen zu organisatorischen Zwecken an unsere Mitarbeiter
- nutzen wir ggf. Ihre Kontaktdaten (Name, Telefonnummer) für Rückfragen und zur Kontaktaufnahme aus organisatorischen Gründen.

Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung, die Sie über den Link am unteren Ende dieser Seite aufrufen können.
 
Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte einfach an uns.
 
Kurz-URL für diese Seite: https://www.evangelisch-traunreut.de/alpha
 

Wahl des Kirchenvorstands 2024: Kandidaten stehen fest

Kirchenvorstand Wahl 2024

KV-Wahl_Banner_Kandidaten

Am 20. Oktober 2024 werden in Bayern die Kirchenvorstände neu gewählt. Die Wahl wird als allgemeine Briefwahl und Präsenzwahl durchgeführt. Sie bekommen die Wahlunterlagen automatisch zugeschickt.

Diese Gemeindeglieder stehen zur Wahl

14 Männer und Frauen aus unserer Gemeinde haben sich zur Kandidatur bereit erklärt. Das heißt: Sie sind bereit, mit ihrer Person, ihrer Zeit und Kraft, sich einzusetzen für die Lebendigkeit und für die Aufgaben unserer Gemeinde. Wir können sie darin bestärken durch unser Interesse und durch unsere Stimmabgabe.

Der Vertrauensausschuss hat den endgültigen Wahlvorschlag beschlossen. Er enthält folgende Namen:

Binder, ChristianBosold, MarionDürschmidt, Corinna
Hoffmann, MonikaKlein, KarinKoch, Gabriele
Neumayr, ChristianRau, MartinaRömer, Barbara
Rose, ThorstenSchicker, MarkusSchlaffer, Carla
Straub, AstridThönißen, Michael 

Was macht der Kirchenvorstand?

Der Kirchenvorstand trägt die Verantwortung für die Gemeinde, leitet und prägt sie. Er ist Impulsgeber und trifft Entscheidungen für die Gemeindearbeit, um Menschen zum Glauben einzuladen und in die Gesellschaft hineinzuwirken – mit Neugier, Diskussionsbereitschaft, Offenheit für andere Menschen und Gottes Wirken.

Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, strategische Fragen der Gemeindeentwicklung, wie das Profil der Kirchengemeinde, Schwerpunktsetzungen und Kooperationen, festzulegen. Auch durch Personalentscheidungen bei Stellenbesetzungen und bei der Anstellung von Mitarbeitenden werden Weichen der Gemeindeentwicklung gestellt.

Die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher entscheiden über die Rahmenbedingungen für Gottesdienste, fördern das Vertrautwerden mit dem christlichen Glauben, tragen Verantwortung für die Kontaktgestaltung zu allen Gemeindegliedern, entscheiden, wie die evangelische Lehre vor Ort mit Leben gefüllt wird, kümmern sich um die Gewinnung und Motivation ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, stärken die Einheit der Gemeinde und arbeiten bei Konflikten auf Lösungen hin.

Der Kirchenvorstand hat Verantwortung für die Gebäude der Kirchengemeinde, sowie für Kindertagesstätten und diakonische Einrichtungen, die im Besitz der Gemeinde sind. Die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher verwalten das Vermögen der Gemeinde: Sie beschließen den Haushaltsplan und die Jahresrechnung, sind für die Erhebung der Kirchgeldes zuständig und entscheiden über die Verwendung ortskirchlicher Kollekten.

Der Kirchenvorstand der Paulusgemeinde tagt etwa 10 Mal jährlich (an wechselnden Wochentagen abends). Die Terminsetzung erfolgt nach Absprache (Umfrage) 8-10 Wochen im Vorfeld. Es ist nicht tragisch, wenn ein Termin einmal nicht wahrgenommen werden kann.

Alle sechs Jahre wird der Kirchenvorstand von der Gemeinde gewählt. Die nächste Wahl ist am 20. Oktober 2024.

Wer kann wählen und wie?

Mit deiner Wahl nimmst du Einfluss darauf, wer die Kirchengemeinde in der kommenden Amtsperiode leiten wird. Du sprichst den Ehrenamtlichen deiner Wahl dein Vertrauen aus und stärkst ihnen den Rücken für die Aufgaben, die vor ihnen liegen.

Wahlrecht haben alle Kirchenmitglieder ab 16 Jahren, die am 20. Oktober 2024 seit mindestens drei Monaten der Kirchengemeinde angehören, und in die Wählerliste eingetragen sind. Konfirmierte Jugendliche haben das Wahlrecht bereits ab 14 Jahren.

Bis Ende September 2024 erhältst Du eine Wahlbenachrichtigung mit allen Informationen und Unterlagen für die Briefwahl oder die Wahl am 20. Oktober 2024 im Wahllokal vor Ort im Gemeindesaal der Paulusgemeinde, Carl-Köttgen-Straße 1a.

Wichtig: Solltest Du keine Wahlbenachrichtigung erhalten, könnte das daran liegen, dass Du erst kurz vor der Wahl in die neue Gemeinde gezogen bist. Bitte dann im Pfarramt oder Gemeindebüro nachfragen, ob Du bereits in der Wählerliste stehst. Ggf. bittest Du darum, aufgenommen zu werden. Für die Wahlberechtigung muss der Wohnsitz seit drei Monaten – also seit dem 20. Juli 2024 – in der Gemeinde sein. Wer außerhalb wohnt und zu uns umgemeindet ist, hat natürlich auch Wahlrecht.

Die Wahlen für den Kirchenvorstand sind Personenwahlen. Du gibst Deine Stimmen einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten, die auf dem Stimmzettel der örtlichen Kirchengemeinde(n) verzeichnet sind. Den Stimmzettel erhältst Du mit den Wahlunterlagen zugeschickt.

KV-Wahl_Banner_Kandidaten

 

Konfirmation 2025: Kurs beginnt am 12. Juli

Konfikurs - Deine Zeit!

Konfirmation 2024

Konfirmationen 2024

Konfirmation 2024

Infoabend verpasst oder noch unentschlossen?

Datenschutzrechtliche Hinweise zur Online-Anmeldung bei Veranstaltungen
Wir behandeln personenbezogene Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. Die Anmeldung zu unseren Veranstaltungen ist in der Regel nicht zwingend online erforderlich - die Angabe persönlicher Daten erfolgt auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Um Ihre Anmeldung bearbeiten zu können, erheben und verarbeiten wir folgende Ihrer Daten: Vorname, Nachname, gewählte Rückmeldeoption, sowie die Zustimmung zur Datenschutzerklärung (Pflichtfelder) und Telefonnummer, Nachricht oder Kommentar (optionale Felder). Um sich online anmelden zu können, müssen Sie diesen datenschutzrechtlichen Hinweis akzeptieren. Bei der Anmeldung werden Ihre Daten verschlüsselt zum Server übertragen und per Email an uns weitergeleitet. Nach Ihrer Anmeldung sammeln wir die Daten lokal zur Organisation der Veranstaltung; unter anderem:
- drucken wir die Daten in internen Teilnehmerlisten ab
- nutzen wir ggf. Ihre Kontaktdaten für Rückfragen und zur Terminvereinbarung.

Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung, die Sie über den Link am unteren Ende dieser Seite aufrufen können.

Konfizeit – Deine Zeit!

Konfikurs - Deine Zeit!Wir laden Dich ein, gemeinsam mit anderen Jugendlichen herauszufinden, was Glaube für Dich persönlich bedeuten kann. Spüre und erlebe, dass Gott auf Deiner Seite ist und lerne ihn besser kennen! Ein Highlight des Kurses ist das Life-Lake-Wochenende, ein verlängertes Wochenende im November (mit Schulbefreiung am Montag) am Hintersee in Berchtesgaden:

Beim Öffnen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Unser Kurs hat zwei Teile. Deine jetzige Anmeldung betrifft nur den 1. Kursteil, der im Juli beginnt und automatisch Ende November endet. Dann erst entscheidest Du, ob Du bis zur Konfirmation im Mai 2025 weitermachen willst.

Wir treffen uns im Konfikurs 1x wöchentlich für 90 Minuten, der Kurs wird von jugendlichen Tutoren begleitet. In und direkt vor den Ferien finden keine Kurstreffen statt.

Jugendgottesdienst TraunreutWas erwartet Dich?

Das Wichtigste zuerst: Es ist ein freiwilliger Kurs, kein Unterricht!

Du bist skeptisch? Dann bist Du bei uns richtig. Die Konfizeit bietet Dir eine einmalige Chance. Finde zusammen mit anderen Jugendlichen heraus, was Glaube für Dich persönlich bedeuten kann. Entdecke, was Christsein im Kern ausmacht. Stelle Deine kritischen Fragen. Spüre und erlebe, dass Gott auf Deiner Seite ist und lerne ihn besser kennen.

Wenn Ihr Kind am Konfirmandenkurs teilnimmt, bitten wir Sie, hier unseren erweiterten Anmeldebogen auszufüllen:


ChurchpoolWir kommunizieren im Konfikurs über digitale Gruppenchats in der Churchpool-App, dort gibt es unter der Paulusgemeinde Traunreut eine Konfigruppe 2025 und eine Elterngruppe 2025.

Termine (noch unvollständig):

Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Gottesdienst zum Reformationsfest Vikarin Rebecca Schüler und Team
Traunreut: Evangelische Pauluskirche Traunreut
Lutherparty
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Lifelake-Konfifreizeit: Genaue Uhrzeiten folgen noch Evangelisches Pfarramt Traunreut
Traunreut: Treffpunkt wird noch bekanntgegeben
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
YouGo - Jugendgottesdienst des CVJM Traunreut Kinder- und Jugendreferent Dave Schmähl
Traunreut: Katholischer Pfarrsaal Traunreut
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen: Mit Zwischenauswertung Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten
Konfikurs-Treffen Pfarrer Stefan Hradetzky und Team
Traunreut: Gemeindehaus - Komplettbelegung aller Räumlichkeiten

 

Predigten online anhören

Online Predigt anhören

Wir laden Sie ein, die Predigten aus der Paulusgemeinde auch digital zu hören – zu Hause oder unterwegs.

Spätestens montags können Sie hier die aktuelle Predigt online anhören. Alternativ können Sie unter der Telefonnummer
0 86 69 / 1 20 30 69 unsere Predigten am Telefon hören.

Predigtthema
Gnade verleiht Flügel
Lektorin Corinna Dürschmidt
am 30. Juni 2024 über
2. Korinther 12,1–10
(16:38 Minuten)

Bibeltext anzeigen

2. Korinther 12,1–10

1 Ich muss mich selbst wohl noch mehr loben. Es nützt zwar nichts, trotzdem will ich auf Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn zu sprechen kommen.
2 Ich weiß von einem Menschen, der zu Christus gehört. Der wurde vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel emporgehoben. Ich weiß nicht, ob er sich dabei in seinem Körper befand. Genauso wenig weiß ich, ob er außerhalb seines Körpers war. Gott allein weiß es!
3 Ich weiß auch nicht, ob ihm das zusammen mit seinem Körper geschah oder ohne seinen Körper. Das weiß nur Gott allein.
4 Ich weiß aber, dass er in das Paradies emporgehoben wurde. Dort hörte er unsagbare Worte, die kein Mensch aussprechen darf.
5 Im Hinblick auf diesen Menschen will ich mich loben. Aber im Hinblick auf mich selbst kann ich nur mit meiner Schwäche angeben.
6 Wenn ich mich allerdings tatsächlich loben wollte, würde ich mich damit nicht zum Narren machen. Denn ich würde einfach nur die Wahrheit sagen. Ich verzichte aber darauf.
Denn man soll mich nur nach dem beurteilen, was man direkt von mir sieht oder hört –
7 auch wenn diese Offenbarungen wirklich außergewöhnlich sind. Aber damit ich mir nichts darauf einbilde, ließ Gott meinen Körper mit einem Stachel durchbohren. Ein Engel des Satans darf mich mit Fäusten schlagen, damit ich nicht überheblich werde.
8 Dreimal habe ich deswegen zum Herrn gebetet, dass er ihn wegnimmt.
9 Aber der Herr hat zu mir gesagt: »Du brauchst nicht mehr als meine Gnade. Denn meine Kraft kommt gerade in der Schwäche voll zur Geltung.« Ich will also gern stolz auf meine Schwäche sein. Dann kann sich an mir die Kraft von Christus zeigen.
10 Deshalb freue ich mich über meine Schwäche – über Misshandlung, Not, Verfolgung und Verzweiflung. Ich erleide das alles gern wegen Christus. Denn nur wenn ich schwach bin, bin ich wirklich stark.

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
CDWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Corinna Dürschmidt
corinna.duerschmidt [at] evangelisch-traunreut.de

Predigtthema
Fair streiten
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 23. Juni 2024
über 1. Samuel 24,1–20
(18:44 Minuten)

Bibeltext anzeigen

1. Samuel 24,1–20

1 Von dort ging David nach En-Gedi und hielt sich in den Bergfestungen versteckt.
2 Als Saul von der Verfolgung der Philister zurückkam, erreichte ihn die Nachricht: »Pass auf, David ist jetzt in der Gegend von En-Gedi!«
3 Da nahm Saul 3000 Mann mit sich, es waren die besten Soldaten aus ganz Israel. Mit ihnen machte er sich auf die Suche nach David, der mit seinen Leuten bei den Steinbock-Felsen war.
4 Dort waren auch Pferche für die Schafe. Als Saul an ihnen vorbeikam, sah er eine Höhle und ging hinein. Denn er musste sich dringend erleichtern. In der hintersten Ecke der Höhle aber hielten sich David und seine Männer versteckt.
5 Da flüsterten Davids Männer ihm zu: »Es ist so weit! Das ist der Tag, von dem der Herr zu dir gesagt hat: Ich gebe deinen Feind in deine Hand. Tu mit ihm, was du für richtig hältst!« Da stand David auf, schlich sich heran und schnitt einen Zipfel von Sauls Mantel ab.
6 Hinterher bekam David ein schlechtes Gewissen, weil er Saul den Mantelzipfel abgeschnitten hatte.
7 Daher sagte er zu seinen Männern: »Nie und nimmer, das schwöre ich beim Herrn, werde ich Hand an den Gesalbten des Herrn legen. Ich werde Saul, meinen Herrn, nicht antasten. Denn er ist der Gesalbte des Herrn!«
8 So wies David seine Leute in die Schranken und verbot ihnen, sich an Saul zu vergreifen. Saul hatte sich erhoben und die Höhle verlassen. Als er schon ein Stück gegangen war,
9 trat David aus der Höhle und rief Saul hinterher: »Mein Herr und König!« Als Saul sich nach ihm umschaute, sank David auf die Knie und verneigte sich.
10 Dann sagte David zu Saul: »Warum hörst du auf das Gerede der Leute, die sagen, David habe Böses gegen dich im Sinn?
11 Heute hast du mit eigenen Augen sehen können, dass das nicht stimmt.
Als du heute dort in der Höhle warst, hat der Herr dich in meine Hand gegeben.
Man wollte mich dazu drängen, dass ich dich töte. Doch ich habe dich verschont, ich habe gesagt: ›Ich werde Saul, meinen Herrn, nicht antasten.
Denn er ist der Gesalbte des Herrn!‹
12 Schau her, mein Vater, was ich in der Hand halte! Hier ist ein Zipfel von deinem Mantel! Ich hätte dich töten können, hab’s aber nicht getan, als ich diesen Zipfel von deinem Mantel abschnitt! Deshalb kannst du dir ganz sicher sein, dass ich nichts Böses will und kein Verbrechen begehe. Nie habe ich mich gegen dich gestellt. Du aber jagst mich und willst mir das Leben nehmen.
13 Der Herr soll zwischen dir und mir entscheiden! Er selbst soll dich dafür strafen, was du mir antust. Ich aber werde mich nicht an dir vergreifen.
14 So heißt es ja in einem alten Sprichwort: ›Verbrecher verüben Verbrechen!‹ Ich aber werde mich nicht an dir vergreifen.
15 Hinter wem ist denn der König von Israel her? Hinter wem jagst du her? Hinter einem toten Hund, hinter einem einzelnen Floh!
16 Der Herr soll Schiedsrichter sein. Er soll zwischen dir und mir entscheiden. Er soll meinen Fall untersuchen und mich vertreten. Er soll mir dir gegenüber zum Recht verhelfen.«

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

F steht für: Frieden als Ziel haben
R steht für: Respekt vor Gott und seinen Geschöpfen haben
A steht für: Aufrichtig sein
G steht für: Gerede kritisch prüfen
E steht für: Empathisch sein

Online Spenden
Zahlungswege SpendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt.
Jetzt spenden – vielen Dank!
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Die Puzzleteile des verlorenen Sohnes: Mut, Vergebung und bedingungslose Liebe
Vikarin Rebecca Schüler
am 16. Juni 2024
über Lk 15,1-3.11b-32
(12:24 Minuten)

Predigttext anzeigen

Lukas 15,1-3.11b-32

1 Alle Zolleinnehmer und andere Leute,
die als Sünder galten,
kamen zu Jesus, um ihm zuzuhören.
2 Die Pharisäer und Schriftgelehrten
ärgerten sich darüber.
Sie sagten: »Mit solchen Menschen gibt er sich ab
und isst sogar mit ihnen!«
3 Da erzählte ihnen Jesus dieses Gleichnis:
11 Jesus erzählte weiter: »Ein Mann hatte zwei Söhne.
12 Der jüngere sagte zum Vater:
›Vater, gib mir meinen Anteil am Erbe!‹
Da teilte der Vater seinen Besitz unter den Söhnen auf.
13 Ein paar Tage später
machte der jüngere Sohn seinen Anteil zu Geld.
Dann zog er in ein fernes Land.
Dort führte er ein verschwenderisches Leben
und verschleuderte sein ganzes Vermögen.
14 Als er alles ausgegeben hatte,
brach in dem Land eine große Hungersnot aus.
Auch er begann zu hungern.
15 Da bat er einen der Einwohner des Landes um Hilfe.
Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
16 Er wollte seinen Hunger mit dem Schweinefutter stillen,
das die Schweine fraßen.
Aber er bekam nichts davon.
17 Da ging der Sohn in sich und dachte:
›Wie viele Arbeiter hat mein Vater,
und sie alle haben mehr als genug Brot.
Aber ich komme hier vor Hunger um.
18 Ich will zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen:
Vater, ich bin vor Gott und vor dir schuldig geworden.
19 Ich bin es nicht mehr wert,
dein Sohn genannt zu werden.
Nimm mich als Arbeiter in deinen Dienst.‹
20 So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater.
Sein Vater sah ihn schon von Weitem kommen
und hatte Mitleid mit ihm.
Er lief seinem Sohn entgegen,
fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
21 Aber sein Sohn sagte zu ihm:
›Vater, ich bin vor Gott und vor dir schuldig geworden.
Ich bin es nicht mehr wert,
dein Sohn genannt zu werden.‹
22 Doch der Vater befahl seinen Dienern:
›Holt schnell das schönste Gewand aus dem Haus
und zieht es ihm an.
Steckt ihm einen Ring an den Finger
und bringt ihm Sandalen für die Füße.
23 Dann holt das gemästete Kalb her und schlachtet es:
Wir wollen essen und feiern!
24 Denn mein Sohn hier war tot und ist wieder lebendig.
Er war verloren und ist wiedergefunden.‹
Und sie begannen zu feiern.
25 Der ältere Sohn war noch auf dem Feld.
Als er zurückkam und sich dem Haus näherte,
hörte er Musik und Tanz.
26 Er rief einen der Diener zu sich und fragte:
›Was ist denn da los?‹
27 Der antwortete: ›Dein Bruder ist zurückgekommen!
Dein Vater hat das gemästete Kalb schlachten lassen,
weil er ihn gesund wiederhat.‹
28 Da wurde der ältere Sohn zornig.
Er wollte nicht ins Haus gehen.
Doch sein Vater kam zu ihm heraus
und redete ihm gut zu.
29 Aber er sagte zu seinem Vater:
›So viele Jahre arbeite ich jetzt schon für dich!
Nie war ich dir ungehorsam.
Aber mir hast du noch nie
einen Ziegenbock geschenkt,
damit ich mit meinen Freunden feiern konnte.
30 Aber der da, dein Sohn,
hat dein Vermögen mit Huren vergeudet.
Jetzt kommt er nach Hause,
und du lässt gleich das gemästete Kalb
für ihn schlachten.‹
31 Da sagte der Vater zu ihm:
›Mein lieber Junge, du bist immer bei mir.
Und alles, was mir gehört, gehört dir.
32 Aber jetzt mussten wir doch feiern und uns freuen:
Denn dein Bruder hier war tot und ist wieder lebendig.
Er war verloren und ist wiedergefunden.‹«

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

Predigtthema
Wahre Botschaften
Vikarin Rebecca Schüler
am 2. Juni 2024
über Jeremia 23,16-29
(15:58 Minuten)

Predigttext anzeigen

Jeremia 23,16-29

16  So spricht der Herr Zebaot:
Hört nicht auf die Worte dieser Propheten!
Mit ihrem prophetischen Gerede täuschen sie euch.
Sie verkünden euch, was ihnen ihr Herz einflüstert.
Nichts davon kommt aus dem Mund des Herrn.
17 Sie beruhigen diejenigen, die mich verachten,
und behaupten immer und immer wieder:
»Der Herr hat gesprochen:
Ihr werdet in Frieden und in Sicherheit leben.«
Auch für jeden, der seinem sturen Herzen folgt,
haben sie dieselbe Botschaft:
»Es wird kein Unheil über euch kommen!«
Diese Propheten haben keinen Auftrag von Gott
18 Aber wer von ihnen stand vor dem Herrn?
Wer gehört zum Kreis seiner Vertrauten,
sodass er sein Wort sehen und hören kann?
Wer hat auf sein Wort geachtet?
Wer hat es wirklich gehört?
19 Seht her: Der Sturmwind bricht los.
Die Wut des Herrn wirbelt alles durcheinander
und braust über die Köpfe der Frevler hinweg.
20 Der Zorn des Herrn wird nicht aufhören zu wüten,
bis er alles vollbracht hat – bis er getan hat,
was sich der Herr in seinem Herzen vorgenommen hat.
Wenn es so weit ist, werdet ihr das alles begreifen.
21  Ich habe diese Propheten nicht geschickt,
sie aber kommen trotzdem angelaufen.
Ich habe nicht zu ihnen gesprochen,
sie aber reden trotzdem prophetisch.
22 Sie standen nicht im Kreis meiner Vertrauten.
Sonst könnten sie meinem Volk meine Worte verkünden.
Sonst würden sie es auf den rechten Weg zurückbringen
und die Leute davon abbringen, Böses zu tun.
Gott kennt das Treiben der Propheten ganz genau
23 Bin ich nur ein Gott, der den Menschen nahe ist?
Oder bin ich nicht auch ein Gott, der fern ist?
– So lautet der Ausspruch des Herrn.
24 Kann sich jemand so gut vor mir verstecken,
dass ich ihn nicht sehe?
– Ausspruch des Herrn –
Bin nicht ich es, der Himmel und Erde erfüllt?
– So lautet der Ausspruch des Herrn.
25 Ich habe genau gehört,
was diese Propheten in meinem Namen verkündet haben.
Ihre prophetischen Botschaften sind erlogen,
wenn sie behaupten:
»Ich hatte einen Traum! Ja, einen prophetischen Traum!«
26 Wie lange soll das noch so gehen?
Was wollen sie denn erreichen,
wenn sie erlogene Botschaften verkünden,
wenn sie das sagen, was ihnen ihr Herz einflüstert?
27 Einer erzählt dem anderen seinen Traum.
Wollen sie, dass mein Volk so meinen Namen vergisst?
Genauso haben es schon ihre Vorfahren getan:
Sie haben meinen Namen wegen Baal vergessen.
28 Ein Prophet, der Träume hat, soll Träume erzählen!
Wer aber mein Wort hat, soll mein Wort verkünden –
in aller Wahrheit!
Dann wird sich zeigen, was Stroh und was Getreide ist.
– So lautet der Ausspruch des Herrn.
29 Ist mein Wort nicht wie Feuer?
– Ausspruch des Herrn –
Ist es nicht wie ein Hammer, der Felsen zerschlägt?

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

PredigtthemaTrinitatis: drei Gründe für Lob und Dank
Lektorin Jutta Liess
26.Mai.2024

über Epheser 1,3-14
(16:35 Minuten)

Predigttext anzeigen

Epheser 1,3-14

3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres
Herrn Jesus Christus,
der uns gesegnet hat mit allem
geistlichen Segen im Himmel
durch Christus.
4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe
der Welt Grund gelegt war,
dass wir heilig und untadelig vor ihm
sein sollten in der Liebe;
5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine
Kinder zu sein durch Jesus Christus
nach dem Wohlgefallen seines Willens,
6 zum Lob seiner herrlichen Gnade,
mit der er uns begnadet hat in dem
Geliebten.
7 In ihm haben wir die Erlösung durch
sein Blut, die Vergebung der Sünden,
nach dem Reichtum seiner Gnade,
8 die er uns reichlich hat widerfahren
lassen in aller Weisheit und Klugheit.
9 Gott hat uns wissen lassen das
Geheimnis seines Willens
nach seinem Ratschluss, den er zuvor
in Christus gefasst hatte,
10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen,
auf dass alles zusammengefasst würde
in Christus,
was im Himmel und auf Erden ist,
durch ihn.
11 In ihm sind wir auch zu Erben
eingesetzt worden,
die wir dazu vorherbestimmt sind nach
dem Vorsatz dessen, der alles wirkt,
nach dem Ratschluss seines Willens,
12 damit wir zum Lob seiner
Herrlichkeit leben,
die wir zuvor auf Christus gehofft haben.
13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort
der Wahrheit gehört habt,
nämlich das Evangelium von eurer Rettung –
in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig
wurdet, versiegelt worden mit dem
Heiligen Geist, der verheißen ist,
14 welcher ist das Unterpfand
unsres Erbes,
zu unsrer Erlösung, dass wir sein
Eigentum würden
zum Lob seiner Herrlichkeit.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
jlWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Lektorin Jutta Liess
jutta.liess [at] elkb.de

Predigtthema
Gaben des Geistes
Vikarin Rebecca Schüler
am 20. Mai 2024
über Epheser 4, 11-15
(14:17 Minuten)

Predigttext anzeigen

Epheser 4, 11-15

11Und er selbst hat jedem eine besondere Gabe geschenkt:
Die einen hat er zu Aposteln gemacht.
Andere zu Propheten
oder zu Verkündern der Guten Nachricht.
Und wieder andere zu Hirten oder Lehrern.
12Deren Aufgabe ist es,
die Heiligen für ihren Dienst zu schulen.
So soll der Leib von Christus aufgebaut werden.
13Schließlich sollen wir alle vereint sein im Glauben
und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn.
Wir sollen zu vollendeten Menschen werden
und erwachsen genug,
Christus in seiner ganzen Fülle zu erfassen.
14Denn wir sollen nicht mehr wie unmündige Kinder sein –
ein Spielball von Wind und Wellen
im Meer zahlreicher Lehren.
Sie sind dem falschen Spiel von Menschen ausgeliefert,
die sie betrügen und in die Irre führen.
15Dagegen sollen wir uns an die Wahrheit halten
und uns von der Liebe leiten lassen.
So wachsen wir in jeder Hinsicht dem entgegen,
der das Haupt ist: Christus.

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

Predigtthema
Pfingsten – Gottes Geist macht lebendig!
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 19. Mai 2024
Hesekiel 37,1–14
(19:23 Minuten)

Bibeltext anzeigen

Hesekiel 37,1–14

1 Die Hand des Herrn ergriff mich und ich hatte eine Vision:
Der Herr führte mich durch seinen Geist hinaus und brachte mich mitten in eine Ebene. Dort lagen überall Knochen.
2 Gott führte mich an den Knochen vorbei und in der Ebene umher.
Die ganze Ebene lag voller Knochen, die völlig ausgetrocknet waren.
3 Gott sagte zu mir: »Du Mensch, können diese Knochen wieder lebendig werden?«
Ich antwortete ihm: »Herr, mein Gott, du weißt es!«
4 Da sagte er zu mir: »Rede als Prophet zu diesen Knochen und sag zu ihnen: Ihr vertrockneten Knochen, hört das Wort des Herrn!«
5 So spricht Gott, der Herr zu diesen Knochen: Ich selbst gebe meinen Geist in euch und ihr werdet wieder lebendig!
6 Ich verbinde euch mit Sehnen und lasse Fleisch darüber wachsen. Ich überziehe euch mit Haut und gebe euch Lebensgeist. So werdet ihr wieder lebendig. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.«
7 Ich redete als Prophet, wie er mir befohlen hatte. Noch während ich redete, wurde es laut und die Erde bebte. Die Knochen rückten zueinander, jeder Knochen an seinen Platz.
8 Ich sah, wie sie mit Sehnen verbunden wurden und wie Fleisch darüber wuchs. Dann wurden sie mit Haut überzogen, aber Lebensgeist war noch nicht in ihnen.
9 Da sagte Gott zu mir: »Rede als Prophet zu diesem Lebensgeist!
Ja, du Mensch, rede als Prophet zum Geist und sag: So spricht Gott, der Herr! Geist, komm herbei aus den vier Himmelsrichtungen! Hauch diese Toten an, damit sie wieder lebendig werden.«
10 Ich redete als Prophet, wie er mir befohlen hatte. Da kam Lebensgeist in sie und sie wurden wieder lebendig. Sie standen auf – es war eine sehr große Menschenmenge.
11 Gott sagte zu mir: Du Mensch, diese Knochen stehen für die Israeliten. Sie sagen: »Unsere Knochen sind vertrocknet. Unsere Hoffnung ist dahin, wir haben keine Zukunft mehr!«
12 Darum rede als Prophet und sag zu ihnen: »So spricht Gott, der Herr! Ich öffne eure Gräber und lasse euch herauskommen, denn ihr seid mein Volk. Dann bringe ich euch in das Land Israels.
13 So werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin: Ich öffne eure Gräber und lasse euch herauskommen, denn ihr seid mein Volk.
14 Ich gebe meinen Geist in euch und ihr werdet wieder lebendig. Dann bringe ich euch in euer Land. So werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin: Ich habe es angekündigt und werde es tun!« – So lautet der Ausspruch von Gott, dem Herrn.

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Luther über den Heiligen Geist
1. Der Heilige Geist als Tröster:
„Der Heilige Geist ist der rechte Tröster, welcher uns nicht allein fröhlich und wohlgemut macht, sondern auch die Herzen stark und mutig macht in allen Anfechtungen und Widerwärtigkeiten, dass wir allen Widrigkeiten widerstehen können.“
Quelle: Martin Luther, „Predigten über das Johannesevangelium“ (1537), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 45, Weimar 1915, S. 678.

2. Der Heilige Geist macht fröhlich:
„Denn der Heilige Geist ist ein Geist der Freude, welcher da fröhlich und wohlgemut macht, wo nichts als Traurigkeit und Unmut ist.“
Quelle: Martin Luther, „Auslegung des ersten Briefes St. Petri“ (1523), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 10/2, Weimar 1883, S. 75.

3. Natürliche und übernatürliche (Geistes)gaben:
„Der Heilige Geist gibt allerlei Gaben, sowohl geistliche als auch leibliche; er gibt Weisheit, Verstand, Erkenntnis und alle Tugenden.“
Quelle: Martin Luther, „Predigt über das dritte Kapitel des ersten Korintherbriefs“ (1535), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 34, Weimar 1912, S. 152.

4. Gottes Gegenwart spüren:
„Der Heilige Geist lässt uns die Gegenwart Gottes fühlen, erleuchtet unsere Herzen und macht uns gewiss, dass Gott bei uns ist und uns nicht verlässt.“
Quelle: Martin Luther, „Auslegung des Vaterunsers“ (1519), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 2, Weimar 1883, S. 279.

5. Schlüssel zum Glauben
„Der Heilige Geist ist notwendig, um das Herz zu erneuern und den Glauben zu wecken.“
Quelle: Martin Luther, „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ (1520), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 7, Weimar 1897, S. 49.

6. Freude im Heiligen Geist:
„Wo der Heilige Geist ist, da ist Freude und Jubel, da singt und springt das Herz vor Freude über die Gnade und Güte Gottes.“
Quelle: Martin Luther, „Predigt über das Magnificat“ (1521), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 7, Weimar 1897, S. 544.

7. Gaben des Geistes:
„Der Heilige Geist teilet seine Gaben aus, wie er will; er gibt einem die Gabe der Weisheit, dem anderen die Gabe des Glaubens, wieder einem anderen die Gabe der Heilung.“
Quelle: Martin Luther, „Auslegung des ersten Korintherbriefs“ (1534), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 36, Weimar 1928, S. 158.

8. Erfahrung der Gegenwart Gottes:
„Der Heilige Geist ist das Pfand und Siegel unserer Erbschaft; durch ihn haben wir die Gewissheit, dass Gott bei uns ist und wir seine Kinder sind.“
Quelle: Martin Luther, „Kommentar zum Römerbrief“ (1515-1516), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 56, Weimar 1938, S. 287.

9. Schenkt Erkennntis
„Der Heilige Geist gibt uns Erkenntnis, wo wir ohne ihn blind wären.“
Quelle: Martin Luther, „Kommentar zum Römerbrief“ (1515-1516), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 56, Weimar 1938, S. 287.

10. Die Bibel ist von Heiligen Geist inspiriert:
„Die Schrift ist das Werk des Heiligen Geistes, und nur durch den Heiligen Geist kann sie richtig verstanden werden.“
Quelle: Martin Luther, „Vorrede zur Epistel des Paulus an die Römer“ (1522), in: D. Martin Luthers Werke. Kritische Gesamtausgabe, Band 7, Weimar 1897, S. 3.

Online Spenden
Zahlungswege SpendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt.
Jetzt spenden – vielen Dank!
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Trost
Vikarin Rebecca Schüler
am 12. Mai 2024
über Johannes 16,5-15
(13:13 Minuten)

Predigttext anzeigen

Johannes 16,5-15

5 Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?
6 Doch weil ich dies zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer.
7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.
8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben; 10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;
11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.
12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.
13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in aller Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er’s nehmen und euch verkündigen.
15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er nimmt es von dem Meinen und wird es euch verkündigen. 

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

Predigtthema
Himmelfahrt: Fortsetzung folgt!
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 9. Mai 2024
über Apg. 1, 3-11
(17:21 Minuten)

Bibeltext anzeigen

Apostelgeschichte 1, 3-11

3 Ihnen (den Jüngern) zeigte er (Jesus) sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.
4 Und als er mit ihnen beim Mahl war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr – so sprach er – von mir gehört habt;
5 denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.
6 Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel?
7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat;
8 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
9 Und als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen.
10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.
11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Zahlungswege SpendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt.
Jetzt spenden – vielen Dank!
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Ermutigung zum Gebet: Warum wir un-verschämt beten sollten.
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 5. Mai 2024
über 2. Mose 32,7–14
(22:10 Minuten)

Bibeltext anzeigen

2. Mose 32,7–14 (NGÜ)

7 Da sagte der HERR zu Mose: »Steig schnell vom Berg hinab! Denn dein Volk, das du aus Ägypten geführt hast, hat etwas Schlimmes getan:
8 Es hat nicht lange gedauert, bis sie den Weg verlassen haben, den ich ihnen mit meinen Geboten gewiesen habe. Sie haben sich ein goldenes Stierkalb gemacht, sich vor ihm niedergeworfen, ihm Opfer gebracht und gesagt: ›Das ist unser Gott, der uns aus Ägypten geführt hat!‹«
9 Der HERR fuhr fort: »Ich habe gemerkt, wie eigensinnig dieses Volk ist.
10 Und jetzt versuche nicht, mich umzustimmen: Ich bin so zornig auf sie, dass ich sie vernichten werde. Deine Nachkommen aber will ich zu einem großen Volk machen.«
11 Mose versuchte, den HERRN zu besänftigen. Er sagte: »HERR, mein Gott, warum willst du dem Zorn auf dein Volk freien Lauf lassen? Du hast es doch mit großer Kraft und starker Hand aus Ägypten befreit.
12 Sollen die Ägypter etwa sagen können: ›Der HERR hat die Israeliten in böser Absicht befreit. Er wollte sie nur in den Bergen töten und vom Erdboden verschwinden lassen.‹ Bitte hör auf, so zornig zu sein, und mach den Entschluss, deinem Volk etwas anzutun, wieder rückgängig.
13 Denk an Abraham, Isaak und Jakob, die dir treu gedient haben. Schließlich hast du ihnen unter Eid versprochen: ›Ich lasse eure Nachkommen so zahlreich werden wie die Sterne am Himmel! Sie werden das ganze Land, das ich ihnen versprochen habe, in Besitz nehmen und für immer behalten.‹«
14 Da änderte der HERR seinen Entschluss und ließ das angedrohte Unheil nicht über sein Volk hereinbrechen.

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ). © Altes Testament: Genfer Bibelgesellschaft Romanel-sur-Lausanne, Schweiz, Brunnen Verlag GmbH Gießen, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Gebetsanliegen/Gemeindegebet Mai 2024
Bitte bete mit uns …

  • für die 25 Jugendlichen, die in unserer Gemeinde konfirmiert wurden,
  • für die Neubesetzung der zweiten Pfarrstelle,
  • für den Alphakurs, der im September startet,
  • für die Wahl des Kirchenvorstands,
  • für die Orgelrenovierung und die dafür notwendigen finanziellen Mittel.
  • Wofür kannst Du danken?
Online Spenden
Zahlungswege SpendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt.
Jetzt spenden – vielen Dank!
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
An der Hoffnung festhalten
Lektorin Corinna Dürschmidt
am 28. April 2023
Offenbarung 15, 2-4
(16:19 Minuten)

Bibeltext anzeigen

Offenbarung 15, 2-4

2 Dann sah ich etwas wie ein gläsernes Meer, das mit Feuer vermischt war. Und ich sah alle, die den Sieg errungen haben. Sie haben sich befreit von der Macht des Tieres und seines Standbildes – und ebenso von der Macht der Zahl, die sein Name ergibt. Sie standen am gläsernen Meer und hatten Leiern Gottes.
3 Sie sangen das Lied des Mose, der ein Diener Gottes war, und das Lied des Lammes: »Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger. Voller Gerechtigkeit und Wahrheit sind deine Wege, du König über die Völker.
4 Wer wird vor dir, Herr, keine Ehrfurcht haben und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig! Alle Völker werden kommen und sich vor dir niederwerfen, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.«

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
CDWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Corinna Dürschmidt
corinna.duerschmidt [at] evangelisch-traunreut.de

Predigtthema
Gott sieht mich
Vikarin Rebecca Schüler
am 14. April 2024
über 1. Mose 16,1–16
(15:40 Minuten)

Predigttext anzeigen

1. Mose 16,1–16

1 Und Sarai, Abrams Frau, hatte ihm keine Kinder geboren; sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hiess Hagar.
2 Und Sarai sprach zu Abram: Sieh, der HERR hat mich verschlossen, so dass ich nicht gebären kann. So geh zu meiner Magd, vielleicht bekomme ich durch sie einen Sohn. Und Abram hörte auf Sarai.
3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, nachdem Abram zehn Jahre im Land Kanaan gewohnt hatte, die Ägypterin Hagar, ihre Magd, und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau.
4 Und er ging zu Hagar, und sie wurde schwanger. Und sie sah, dass sie schwanger war; da wurde ihre Herrin gering in ihren Augen.
5 Sarai aber sprach zu Abram: Das Unrecht, das mir geschieht, komme über dich. Ich selbst habe meine Magd in deinen Schoss gelegt. Und kaum hat sie gesehen, dass sie schwanger ist, da bin ich gering in ihren Augen. Der HERR sei Richter zwischen mir und dir.
6 Und Abram sprach zu Sarai: Sieh, deine Magd ist in deiner Hand. Mach mit ihr, was gut ist in deinen Augen. Da behandelte Sarai sie so hart, dass sie ihr entfloh.
7 Der Bote des HERRN aber fand sie an einer Wasserquelle in der Wüste, an der Quelle auf dem Weg nach Schur.
8 Und er sprach: Hagar, Magd Sarais, wo kommst du her, und wo gehst du hin? Und sie sagte: Vor Sarai, meiner Herrin, bin ich auf der Flucht.
9 Da sprach der Bote des HERRN zu ihr: Kehr zurück zu deiner Herrin und ertrage ihre Härte.
10 Und der Bote des HERRN sprach zu ihr: Ich werde deine Nachkommen reichlich mehren, dass man sie nicht zählen kann in ihrer Menge.
11 Dann sprach der Bote des HERRN zu ihr: Sieh, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären, und du sollst ihn Ismael nennen, denn der HERR hat auf deine Not gehört.
12 Er wird ein Wildesel von einem Menschen sein, seine Hand gegen alle und aller Hand gegen ihn, und allen seinen Brüdern setzt er sich vor die Nase.
13 Da nannte sie den Namen des HERRN, der zu ihr geredet hatte: Du bist El-Roi. Denn sie sprach: Wahrlich, hier habe ich dem nachgesehen, der auf mich sieht.
14 Darum nennt man den Brunnen Beer-Lachai-Roi. Er liegt zwischen Kadesch und Bered.
15 Und Hagar gebar Abram einen Sohn, und Abram nannte den Sohn, den Hagar geboren hatte, Ismael.
16 Und Abram war sechsundachtzig Jahre alt, als Hagar dem Abram Ismael gebar.

Die Zürcher Bibel (Ausgabe 2007) © Theologischer Verlag Zürich.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

Predigtthema
Zweifelnder Glaube
Vikarin Rebecca Schüler
am 7. April 2024
über Johannes 20,19–20.24–29
(16:45 Minuten)

Predigttext anzeigen

Johannes 20,19–20.24–29

19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.
(…)
24 Thomas aber, einer der Zwölf, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, kann ich’s nicht glauben.
26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!
27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

Predigtthema
Was Ostern für uns bedeutet
Pfarrer Stefan Hradetzky
am Ostersonntag
(31. März 2023)
über 1. Samuel 2, 1-10
(15:59 Minuten)

Bibeltext anzeigen

1. Samuel 2, 1-10 (Basisbibel)

1 Damals betete Hanna mit diesen Worten:
Mein Herz ist voll Freude über den Herrn.
Der Herr hat mich wieder stark gemacht.
Mein Mund lacht über meine Feinde.
Denn ich freue mich über deine Hilfe.
2 Keiner ist so heilig wie der Herr,
denn es gibt keinen Gott außer dir.
Kein Fels steht so fest wie unser Gott.
3 Redet nicht so viel und hoch daher!
Kein freches Wort komme aus eurem Mund.
Denn der Herr ist ein Gott, der alles weiß.
Schändliche Taten duldet er nicht.
4 Der Bogen der Starken wird zerbrochen,
die Schwachen aber bekommen neue Kraft.
5 Die Satten müssen sich ihr Brot verdienen,
die Hungrigen aber sind den Hunger los.
Die Unfruchtbare bringt sieben Kinder zur Welt,
doch das Glück der Kinderreichen schwindet.
6 Der Herr tötet und macht lebendig,
er führt ins Totenreich und wieder heraus.
7 Der Herr macht arm und macht reich.
Er drückt nieder und richtet wieder auf.
8 Den Geringen zieht er aus dem Staub,
den Armen holt er aus dem Dreck.
Seinen Platz gibt er ihm bei den Fürsten
und lässt ihn mit Würde auf einem Thron sitzen.
Denn die Säulen der Erde sind von dem Herrn,
er hat die Welt auf sie gegründet.
9 Die Schritte seiner Frommen lenkt er sicher,
die Frevler aber kommen um in der Finsternis.
Denn kein Mensch siegt aus eigener Kraft.
10 Wer gegen den Herrn kämpft, wird unterliegen.
Der Höchste im Himmel lässt es donnern,
der Herr hält Gericht über die ganze Erde.
Seinem König verleiht er Macht,
seinen Gesalbten macht er stark.

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Online Spenden
Zahlungswege SpendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt.
Jetzt spenden – vielen Dank!
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Osterzeugen
Vikarin Rebecca Schüler und Pfarrer Stefan Hradetzky
am 31. März 2024 (Ostern)
über 1. Korinther 15,1–11
(15:24 Minuten)

Predigttext anzeigen

1. Korinther 15,1–11

1 Ich erinnere euch aber, Brüder und Schwestern, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht,
2 durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr’s so festhaltet, wie ich es euch verkündigt habe; es sei denn, dass ihr’s umsonst geglaubt hättet.
3 Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift;
4 und dass er begraben worden ist; und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage nach der Schrift;
5 und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.
6 Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen.
7 Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln.
8 Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.
9 Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
11 Ob nun ich oder jene: So predigen wir, und so habt ihr geglaubt.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerPfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

Pfr. Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Wofür starb Jesus?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am Karfreitag
(17. März 2023)
über Matthäus 27,32-54
(16:49 Minuten)

Bibeltext anzeigen

Matthäus 27,32-54

33 Und als sie an die Stätte kamen mit Namen Golgatha, das heißt: Schädelstätte,
34 gaben sie ihm Wein zu trinken mit Galle vermischt; und da er’s schmeckte, wollte er nicht trinken.
35 Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum.
36 Und sie saßen da und bewachten ihn.
37 Und oben über sein Haupt setzten sie eine Aufschrift mit der Ursache seines Todes: Dies ist Jesus, der Juden König.
38 Da wurden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur Rechten und einer zur Linken.
39 Die aber vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe
40 und sprachen: Der du den Tempel abbrichst und baust ihn auf in drei Tagen, hilf dir selber, wenn du Gottes Sohn bist, und steig herab vom Kreuz!
41 Desgleichen spotteten auch die Hohenpriester mit den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen:
42 Andern hat er geholfen und kann sich selber nicht helfen. Er ist der König von Israel, er steige nun herab vom Kreuz. Dann wollen wir an ihn glauben.
43 Er hat Gott vertraut; der erlöse ihn nun, wenn er Gefallen an ihm hat; denn er hat gesagt: Ich bin Gottes Sohn.
44 Desgleichen schmähten ihn auch die Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren.
45 Von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.
46 Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
47 Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: Der ruft nach Elia.
48 Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken.
49 Die andern aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia komme und ihm helfe!
50 Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.
51 Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen,
52 und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf
53 und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.
54 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Zahlungswege SpendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt.
Jetzt spenden – vielen Dank!
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

PredigtthemaZeichen der Liebe und Vorbild zum Handeln
Lektorin Jutta Liess
am Gründonnerstag
(24. März 2024)
über Johannes 13,1–15.34–35
(14:24 Minuten)

Predigttext anzeigen

Joh 13,1–15.34–35

1 Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater. Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.
2 Und nach dem Abendessen – als schon der Teufel dem Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, ins Herz gegeben hatte, dass er ihn verriete;
3 Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging –
4 da stand er vom Mahl auf, legte seine Kleider ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich.
5 Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und zu trocknen mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war.
6 Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, du wäschst mir die Füße?
7 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.
8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.
9 Spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt!
10 Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; er ist vielmehr ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.
11 Denn er wusste, wer ihn verraten würde; darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein.
12 Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe?
13 Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin’s auch. 14 Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. 15 Denn ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. (…)
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. 

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
jlWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Lektorin Jutta Liess
jutta.liess [at] elkb.de

Predigtthema
Das Kreuz ist das Zentrum der Liebe Gottes
Vikarin Rebecca Schüler
am 24. März 2024
über Phil 2,5–11
(15:24 Minuten)

Predigttext anzeigen

Philipper 2,5–11

5 Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:
6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.
8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.
9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,
10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
Diese Predigt weiterempfehlen
Infos über neue Predigten
… liefert Ihnen unsere Churchpool-App
Feedback
Rebecca SchülerWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Vikarin Rebecca Schüler
rebecca.schueler [at] elkb.de

Predigtthema
Was heißt es, Gott zu vertrauen?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 17. März 2023
im Gottesdienst PLUS
über 1. Mose 22,1-19
(13:49 Minuten)

Bibeltext anzeigen

1. Mose 22,1-19

1 Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich.
2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.
3 Da stand Abraham früh am Morgen auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, von dem ihm Gott gesagt hatte.
4 Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte von ferne.
5 Und Abraham sprach zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen.
6 Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander.
7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer?
8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander.
9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz
10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.
11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen.
13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich im Gestrüpp mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.
14 Und Abraham nannte die Stätte »Der HERR sieht«. Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sich sehen lässt.
15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her
16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont,
17 will ich dich segnen und deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen;
18 und durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.
19 So kehrte Abraham zurück zu seinen Knechten. Und sie machten sich auf und zogen miteinander nach Beerscheba und Abraham blieb daselbst.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.