Predigten online anhören

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Unsere Gottesdienste finden wieder jeden Sonntag um 9:30 Uhr in der Kirche statt. Die aktuelle Predigt können Sie ab Sonntag Mittag hier im Audio-Archiv anhören.

Predigtthema
Was sagt die Bibel zum Thema Umweltschutz?

Pfarrer Stefan Hradetzky
20. September 2020
1. Mose 2,4–9.15
15:43 Minuten
 

 

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1. Mose 2,4–9.15

4 Dies ist die Geschichte von Himmel und Erde, da sie geschaffen wurden. Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte.
5 Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen. Denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute;
6 aber ein Strom stieg aus der Erde empor und tränkte das ganze Land.
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.
9 Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. (…)
15 Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Umweltschutz in der Paulusgemeinde ...
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PredigtthemaLass dich finden und werde glücklich
– was Lou Bega und Zachäus gemeinsam haben
 
Pfarrer Stefan Hradetzky

13. September 2020
Lukas 19, 1-10
16:56 Minuten
 

 

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Lukas 19, 1-10

1 Und er (Jesus) ging nach Jericho hinein und zog hindurch.
2 Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich.
3 Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt.
4 Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er durchkommen.
5 Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.
6 Und er stieg eilend herunter und nahm ihn auf mit Freuden.
7 Da sie das sahen, murrten sie alle und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt.
8 Zachäus aber trat herzu und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück.
9 Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist ein Sohn Abrahams.
10 Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Das ganze Interview mit Lou Bega und seiner Frau:

Lou Bega - Ein Star entdeckt Jesus!!!
© Standard Youtube-Lizenz, Video eingestellt von Paul Pol

Promisglauben.de
Was Lou Bega und andere Promis über ihren Glauben sagen

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Predigtthema
Liebe
Pfarrerin Dorothea Marien
06. September 2020
Luk 10, 25-37
12:49 Minuten

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Lukas 10, 25-37

25 Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: »Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?«
26 Jesus antwortete: »Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?«
27 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!«
28 »Du hast richtig geantwortet«, sagte Jesus. »Handle so, dann wirst du leben.«
29 Aber dem Gesetzeslehrer war das zu einfach, und er fragte weiter: »Wer ist denn mein Mitmensch?«
30 Jesus nahm die Frage auf und erzählte die folgende Geschichte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab. Unterwegs überfielen ihn Räuber. Sie nahmen ihm alles weg, schlugen ihn zusammen und ließen ihn halb tot liegen.
31 Nun kam zufällig ein Priester denselben Weg. Er sah den Mann liegen und ging vorbei.
32 Genauso machte es ein Levit, als er an die Stelle kam: Er sah ihn liegen und ging vorbei.
33 Schließlich kam ein Reisender aus Samarien. Als er den Überfallenen sah, ergriff ihn das Mitleid.
34 Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier und brachte ihn in das nächste Gasthaus, wo er sich weiter um ihn kümmerte.
35 Am anderen Tag zog er seinen Geldbeutel heraus, gab dem Wirt zwei Silberstücke und sagte: ›Pflege ihn! Wenn du noch mehr brauchst, will ich es dir bezahlen, wenn ich zurückkomme.‹«
36 »Was meinst du?«, fragte Jesus. »Wer von den dreien hat an dem Überfallenen als Mitmensch gehandelt?«
37 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Der ihm geholfen hat!« Jesus erwiderte: »Dann geh und mach du es ebenso!«

Gute Nachricht Bibel, durchqesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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Predigtthema
12. Sonntag nach Trinitatis
Pfarrerin Dorothea Marien
30. August 2020
Jes 42, 1-4, 6-7
15:22 Minuten

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Jesaja 42, 1-4, 6-7

1 Siehe, das ist mein Knecht, ich halte ihn bei der Hand, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen.
2 Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen.
3 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. …
4 Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichtet; …
6 ICH, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand. Ich habe dich … bestimmt zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden,
7 dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker.

Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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Zeit mit Gott: Die Bibel neu entdecken!

Zeit mit Gott

Zeit mit GottDie Corona-Situation ist eine gute Chance, sich mit den tieferen Fragen des Lebens und Glaubens zu beschäfatigen. Hier findest Du Tipps, wie Du die Zeit nutzen kannst, um die Bibel zu entdecken. Solltest Du keine zu Hause haben, findest Du hier eine online.

Was bringt es mir, Zeit mit Gott zu verbringen?

Aus der Bibel erfährst Du, wie verschiedene Menschen zu unterschiedlichen Zeiten Gott erlebt haben. Sie ist bis heute die beste Möglichkeit, Gott besser kennen zu lernen. Wenn Du regelmäßig in der Bibel liest, wirst Du erleben, dass ihre Texte wahre Schätze enthalten, die im Alltag Hilfe und Orientierung bieten. Eine moderne Bibelübersetzung (z.B. “Hoffnung für alle” oder “Gute Nachricht”) kann dabei den Einstieg sehr erleichtern.

Aber Gott wohnt nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln. Er ist auch heute noch erfahrbar. Er liebt uns und wünscht sich, Zeit mit uns zu verbringen. Er hört uns, wenn wir beten (auch wenn er aus gutem Grund nicht alles erfüllt, worum wir bitten). Viele Menschen erleben, dass Gott in der Stille zu ihnen spricht. Probiere es selbst aus.

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Andacht zur Jahreslosung 2020

Jahreslosung 2020 Andacht

Jahreslosung 2020 Andacht

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9,24

Hand auf’s Herz: haben Sie schon mal an Gott gezweifelt? Willkommen im Club!

Zweifel ist gesund. Es ist wichtig, sich und seinen Glauben von Zeit zu Zeit zu hinterfragen: Bin ich auf dem richtigen Weg mit Gott? Was ist, wenn es ihn doch nicht gibt – oder was ist, wenn es ihn doch gibt? Die Jahreslosung 2020 ist eine Einladung, sich mit Glauben und Zweifel entspannt und ehrlich auseinanderzusetzen.

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Ein Abend mit der Bibel am 31. März entfällt

Abend mit der Bibel Traunreut

Bibelabend 
Die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Ohne Vorwissen oder Hilfe ist es nicht leicht, sie mit persönlichem Gewinn zu lesen. “Ein Abend mit der Bibel” lebt vom Austausch über den Text. Meistens wird der Predigttext vom kommenden Sonntag gelesen.

Jeder Abend steht für sich, man kann einfach mal vorbeischauen.

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Ökumenische Exerzitien im Alltag: Treffen entfallen

Ökumenische Exerzitien Traunreut

Ökumenische Exerzitien Traunreut

Herberge für die Seele – in Psalmen leben

Die Worte der Psalmen zu beten, hat seit vielen Jahrhunderten Millionen von Menschen vor uns Freude, Trost und Hoffnung gegeben – und tut das noch heute.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
(Psalm 23,1)

Gerade weil sie nicht nur aus „schönen lieben“ Worten bestehen, sondern neben den lobenden Worten auch anklagende, verzweifelte Sätze aussprechen, sind sie uns nah.

Mein Gott, warum hast du mich verlassen?
(Psalm 22,2)

Exerzitien heißt Übungen. Einüben wollen wir uns in das Lesen und Beten der Psalmen. Wir wollen üben, uns Gott zu nähern. Üben, ihn in unserem Blick zu haben und üben, uns von ihm lieben zu lassen. Auch in unserem Alltag.

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Betakurs: Schritte des Glaubens

Betakurs - erste Schritte im Glauben

Betakurs - erste Schritte im Glauben
Lizensiertes Bild: fotolia by kasto

Ein Vertiefungskurs mit fünf Abenden

Beta bedeutet:
B – wie „Beten lernen“
E – wie „einfach als Christ leben“
T – wie „tiefere Wurzeln bekommen“
A – wie „Anschluss an die Gemeinde finden“

Der nächste Beta-Kurs startet im Januar 2021.
 
Der Betakurs gibt praktische Anregungen, wie man Glauben und Alltag verbinden kann. Dazu sollte jeder Teilnehmer zu Hause täglich etwa 30 Minuten Zeit für Bibellese und Gebet einplanen.

Kursthemen:
1. Bewusst als Christ leben – was bedeutet das?
2. Bibellesen mit Gewinn – wie geht das?
3. Beten im Alltag
4. Gemeinde, unsere geistliche Familie
5. Christsein ansteckend leben
6. Gemeinsam im Glauben wachsen: Hauskreisforum

Verlauf der Abende:
18.30 Uhr: Snack und Ankommen
18.50 Uhr: Zeit für Gott (Lieder und Gebete)
19.20 Uhr: Impulsvortrag
19.50 Uhr: Austausch in Kleingruppen
20.30 Uhr: Impulse und Übungen für die nächste Woche
spätestens 21.00 Uhr: Pünktliches Ende

Erste Schritte im GlaubenKosten und Anmeldung
Der Kurs ist kostenlos, das Kursbuch (“Erste Schritte im Glauben” von Birgit Schindler) kostet 9.- Euro. Jeder Teilnehmer benötigt außerdem eine eigene Bibel.
 
 
 
 
 

 

Dezember-Impuls: Mit Gott geht es weiter

Advent Licht

Advent Licht

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des
Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Jesaja 50,10

Du hast vielleicht auch mal Dunkelheit im Leben erfahren: einen Traum verloren oder etwas Schlimmes erlebt.

Solche Krisen sind oft schmerzhaft – können aber auch eine Chance sein. Manche Menschen lernen besonders in dunklen Zeiten, an Gott festzuhalten und sich auf ihn zu verlassen.

Als der Prophet Jesaja dem Volk Israel verkündete, dass die trostlose Zeit im Exil vergehen wird und die Rückkehr nach Israel bevorsteht, konnte sich niemand vorstellen, wie das gehen sollte. Aber Jesaja sollte Recht behalten: Mit Gottes Hilfe konnten die Israeliten tatsächlich eines Tages ins verheißene Land zurückkehren.

Erst im Nachhinein entdeckt man manchmal, dass aus etwas Schlechtem auch etwas Gutes entstanden ist und es stellt sich heraus, dass Gottes Plan viel größer war als der Plan, den Du Dir zurechtgelegt hattest.

Wenn kein Licht mehr leuchtet, dann ist noch lange nicht alles vorbei. Gott hat Wege und Möglichkeiten, die wir uns nicht im Traum vorstellen können.

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des
Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Jesaja 50,10

 

November-Impuls: Hab’ Geduld

Nebel

Nebel

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Hiob 19,25

Der dunkle Herbst macht vielen Menschen zu schaffen. Die Tage sind kürzer und die wenigen Sonnenstunden werden oft von Wolken und Nebel getrübt.

Hiob hatte noch ganz andere Sorgen. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen holte ihn ein: Seine riesigen Rinder- und Kamelherden wurden geplündert oder kamen im Feuer um, Feinde metzelten seine Knechte nieder. Als auch noch sein Haus einstürzte, kamen seine zehn Kinder ums Leben. Schließlich zweifelte seine Frau ernsthaft daran, ob er noch alle Tassen im Schrank hatte – denn Hiob weigert sich, seinem Gott den Laufpass zu geben. Und das, obwohl auch noch sein Körper so schwer von Geschwüren geplagt wurde, dass er aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurde. Dunkler kann es für einen Menschen kaum werden.

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