Predigten online anhören

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Unsere Gottesdienste finden wieder jeden Sonntag um 9:30 Uhr in der Kirche statt.
Den aktuellen Predigtmitschnitt können Sie ab Sonntag Mittag hier im Audio-Archiv anhören.
 
Predigtreihe TraunreutLass dich überraschen!
Predigtreihe Teil 2
Pfarrer Stefan Hradetzky
12. Juli 2020
Lukas 5, 1-11
17:34 Minuten
 

Booklet mit Impulsen zur Predigt
Alle Folgen und Termine ...
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Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
stefan.hradetzky [at] elkb.de
Predigtthema
Christliche Gemeinde – Einer trage des anderen Last
Pfarrerin Dorothea Marien
5. Juli 2020
Lk 6, 36-42
11:33 Minuten
 
 
 
Bibeltext anzeigen
Lukas 6, 36-42
36 Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
37 Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.
38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch zumessen.
39 Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?
40 Ein Jünger steht nicht über dem Meister; wer aber alles gelernt hat, der ist wie sein Meister.
41 Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, aber den Balken im eigenen Auge nimmst du nicht wahr?
42 Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.
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Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und freuen uns über Ihr konstruktives Feedback an: dorothea.marien [at] elkb.de
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Zeit mit Gott: Die Bibel neu entdecken!

Zeit mit Gott

Zeit mit GottDie Corona-Situation ist eine gute Chance, sich mit den tieferen Fragen des Lebens und Glaubens zu beschäftigen. Hier findest Du Tipps, wie Du die Zeit nutzen kannst, um die Bibel zu entdecken. Solltest Du keine zu Hause haben, findest Du hier eine online.

Was bringt es mir, Zeit mit Gott zu verbringen?

Aus der Bibel erfährst Du, wie verschiedene Menschen zu unterschiedlichen Zeiten Gott erlebt haben. Sie ist bis heute die beste Möglichkeit, Gott besser kennen zu lernen. Wenn Du regelmäßig in der Bibel liest, wirst Du erleben, dass ihre Texte wahre Schätze enthalten, die im Alltag Hilfe und Orientierung bieten. Eine moderne Bibelübersetzung (z.B. “Hoffnung für alle” oder “Gute Nachricht”) kann dabei den Einstieg sehr erleichtern.

Aber Gott wohnt nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln. Er ist auch heute noch erfahrbar. Er liebt uns und wünscht sich, Zeit mit uns zu verbringen. Er hört uns, wenn wir beten (auch wenn er aus gutem Grund nicht alles erfüllt, worum wir bitten). Viele Menschen erleben, dass Gott in der Stille zu ihnen spricht. Probiere es selbst aus.

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Andacht zur Jahreslosung 2020

Jahreslosung 2020 Andacht

Jahreslosung 2020 Andacht

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9,24

Hand auf’s Herz: haben Sie schon mal an Gott gezweifelt? Willkommen im Club!

Zweifel ist gesund. Es ist wichtig, sich und seinen Glauben von Zeit zu Zeit zu hinterfragen: Bin ich auf dem richtigen Weg mit Gott? Was ist, wenn es ihn doch nicht gibt – oder was ist, wenn es ihn doch gibt? Die Jahreslosung 2020 ist eine Einladung, sich mit Glauben und Zweifel entspannt und ehrlich auseinanderzusetzen.

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Ein Abend mit der Bibel am 31. März entfällt

Abend mit der Bibel Traunreut

Bibelabend 
Die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Ohne Vorwissen oder Hilfe ist es nicht leicht, sie mit persönlichem Gewinn zu lesen. “Ein Abend mit der Bibel” lebt vom Austausch über den Text. Meistens wird der Predigttext vom kommenden Sonntag gelesen.

Jeder Abend steht für sich, man kann einfach mal vorbeischauen.

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Ökumenische Exerzitien im Alltag: Treffen entfallen

Ökumenische Exerzitien Traunreut

Ökumenische Exerzitien Traunreut

Herberge für die Seele – in Psalmen leben

Die Worte der Psalmen zu beten, hat seit vielen Jahrhunderten Millionen von Menschen vor uns Freude, Trost und Hoffnung gegeben – und tut das noch heute.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
(Psalm 23,1)

Gerade weil sie nicht nur aus „schönen lieben“ Worten bestehen, sondern neben den lobenden Worten auch anklagende, verzweifelte Sätze aussprechen, sind sie uns nah.

Mein Gott, warum hast du mich verlassen?
(Psalm 22,2)

Exerzitien heißt Übungen. Einüben wollen wir uns in das Lesen und Beten der Psalmen. Wir wollen üben, uns Gott zu nähern. Üben, ihn in unserem Blick zu haben und üben, uns von ihm lieben zu lassen. Auch in unserem Alltag.

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Betakurs: Schritte des Glaubens

Betakurs - erste Schritte im Glauben

Betakurs - erste Schritte im Glauben
Lizensiertes Bild: fotolia by kasto

Ein Vertiefungskurs mit fünf Abenden

Beta bedeutet:
B – wie „Beten lernen“
E – wie „einfach als Christ leben“
T – wie „tiefere Wurzeln bekommen“
A – wie „Anschluss an die Gemeinde finden“

Der nächste Beta-Kurs startet im Januar 2021.
 
Der Betakurs gibt praktische Anregungen, wie man Glauben und Alltag verbinden kann. Dazu sollte jeder Teilnehmer zu Hause täglich etwa 30 Minuten Zeit für Bibellese und Gebet einplanen.

Kursthemen:
1. Bewusst als Christ leben – was bedeutet das?
2. Bibellesen mit Gewinn – wie geht das?
3. Beten im Alltag
4. Gemeinde, unsere geistliche Familie
5. Christsein ansteckend leben
6. Gemeinsam im Glauben wachsen: Hauskreisforum

Verlauf der Abende:
18.30 Uhr: Snack und Ankommen
18.50 Uhr: Zeit für Gott (Lieder und Gebete)
19.20 Uhr: Impulsvortrag
19.50 Uhr: Austausch in Kleingruppen
20.30 Uhr: Impulse und Übungen für die nächste Woche
spätestens 21.00 Uhr: Pünktliches Ende

Erste Schritte im GlaubenKosten und Anmeldung
Der Kurs ist kostenlos, das Kursbuch (“Erste Schritte im Glauben” von Birgit Schindler) kostet 9.- Euro. Jeder Teilnehmer benötigt außerdem eine eigene Bibel.
 
 
 
 
 

 

Dezember-Impuls: Mit Gott geht es weiter

Advent Licht

Advent Licht

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des
Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Jesaja 50,10

Du hast vielleicht auch mal Dunkelheit im Leben erfahren: einen Traum verloren oder etwas Schlimmes erlebt.

Solche Krisen sind oft schmerzhaft – können aber auch eine Chance sein. Manche Menschen lernen besonders in dunklen Zeiten, an Gott festzuhalten und sich auf ihn zu verlassen.

Als der Prophet Jesaja dem Volk Israel verkündete, dass die trostlose Zeit im Exil vergehen wird und die Rückkehr nach Israel bevorsteht, konnte sich niemand vorstellen, wie das gehen sollte. Aber Jesaja sollte Recht behalten: Mit Gottes Hilfe konnten die Israeliten tatsächlich eines Tages ins verheißene Land zurückkehren.

Erst im Nachhinein entdeckt man manchmal, dass aus etwas Schlechtem auch etwas Gutes entstanden ist und es stellt sich heraus, dass Gottes Plan viel größer war als der Plan, den Du Dir zurechtgelegt hattest.

Wenn kein Licht mehr leuchtet, dann ist noch lange nicht alles vorbei. Gott hat Wege und Möglichkeiten, die wir uns nicht im Traum vorstellen können.

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des
Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Jesaja 50,10

 

November-Impuls: Hab’ Geduld

Nebel

Nebel

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Hiob 19,25

Der dunkle Herbst macht vielen Menschen zu schaffen. Die Tage sind kürzer und die wenigen Sonnenstunden werden oft von Wolken und Nebel getrübt.

Hiob hatte noch ganz andere Sorgen. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen holte ihn ein: Seine riesigen Rinder- und Kamelherden wurden geplündert oder kamen im Feuer um, Feinde metzelten seine Knechte nieder. Als auch noch sein Haus einstürzte, kamen seine zehn Kinder ums Leben. Schließlich zweifelte seine Frau ernsthaft daran, ob er noch alle Tassen im Schrank hatte – denn Hiob weigert sich, seinem Gott den Laufpass zu geben. Und das, obwohl auch noch sein Körper so schwer von Geschwüren geplagt wurde, dass er aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurde. Dunkler kann es für einen Menschen kaum werden.

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