Handarbeitskreis fördert Jugendreferent

Patenschaft Jugendreferent
Der Handarbeitskreis hat eine monatliche Förderpatenschaft für das Projekt Jugendreferent in der Paulusgemeinde übernommen. “Wir fanden es logisch, dass wir uns dafür einsetzen”, erklärt Ursula Wachsmann, die Leiterin des Kreises. Wir danken ganz herzlich für die gute Idee: Senioren unterstützen Jugendarbeit in der Paulusgemeinde und gestalten so Zukunft mit!

Um das Angebot für Jugendliche zu verbessern und unserer wachsenden Arbeit mit Kindern und Familien eine Zukunft zu geben, versuchen wir, eine Projektstelle für einen Jugendreferenten zu schaffen. Wir suchen Gemeindeglieder und Gruppen, die das Projekt, das zunächst auf zwei Jahre angelegt sein soll, mit einer Förderpatenschaft unterstützen.

Hier finden Sie ein Spendenformular zum Ausdrucken (PDF), in das Sie Ihre Spendenzusage mit individueller Höhe und Laufzeit eintragen können.

Mehr Informationen zum Projekt und zur Finanzierung: Zukunftspaten gesucht: Projekt Jugendreferent

Rückschau: Besuch beim Orchideen-Züchter

Orchidee

Der Handarbeitskreis besuchte im April 2017 den Orchideen-Züchter GLANZ in Unterwössen. Herr Glanz hat uns Damen in sein Orchideen-Reich geführt und uns dann etwas von sich und seinem Hobby erzählt.

Die Gärtnerei besteht schon über 70 Jahre und war im Krieg für die Versorgung der Allgemeinheit zuständig. Herr Glanz musste schon von klein auf mithelfen. Später fand Herr Glanz Gefallen an Orchideen und ihrer Aufzucht. Da sei Vater früh verstarb, machte er den Meister und übernahm den Betrieb.

Herr Glanz fing an, zu Hause Orchideen zu züchten und war bald auch Mitglied im “Verband Deutscher Orchideenbetriebe e.V.”. Dies bot ihm die Möglichkeit, Orchideen in vielen Erdteilen zu erkunden und neue Anregungen mit nach Unterwössen zu bringen. Hunderte von namhaften Auszeichnungen schmücken heute seine Gewächshäuser!

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Rückschau: Ausflug des Handarbeitskreises

Bericht Handarbeitskreis
Die Frauen des Handarbeitskreises der Paulusgemeinde besuchten im März 2017 unsere Nachbargemeinde in Trostberg. Diese entstand 1951 für die evangelischen Bürger, die meist durch die Kriegsfolgen in diesen Ort kamen und einen Kirchenbau erhielten.

Das Gotteshaus wurde bis 1988 in der ursprünglichen Form genutzt, dann kam das Gebäude in die Jahre und eine Renovierung wurde beschlossen. Im Vordergrund stand eine Vergrößerung der Fenster, um mehr Licht zu haben. Diese wurden von einem Glaskünstler gestaltet und haben das Leben sowie den Tod Christi zum Thema. Den Abschluss bildet ein gedachtes Band, welches den Raum umschließt; ein stimmiges Konzept, das beeindruckt.

Wandert der Blick zum Deckenfresko, finden sich wiederum Stationen aus Jesu Leben, welche das Thema der Fenster weiterleiten. Der Altar wurde in die Mitte des Kirchenschiffes gesetzt und wird von den Stuhlreihen der Gläubigen umringt. Pfarrer Höglauer schloss die Besucherinnen mit einem Lied und Gebet stimmungsvoll in diesen Kreis ein.

Wenden wir uns dem Ausgang zu, fallen ein großes und zwei kleine runde Glasfenster aus der Zeit des Kirchenbaus auf, diese leiten über zum Gemeindesaal und weiteren Räumen.

K. Ketscher

Der Handarbeitskreis trifft sich monatlich zu Ausflügen, Themennachmittagen und kunsthandwerklichen Aktivitäten. Gäste sich herzlich willkommen. Mehr Informationen und das Programm finden Sie hier.

 

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