Predigtreihe zur Jahreslosung 2021

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Foto: L. Wesely

 
Pfarrerin Dorothea Marien hält im Januar und Februar eine Predigtreihe über die Jahreslosung 2021 zum Thema “Barmherzigkeit”.

Hier finden Sie alle Termine. Sie können alle gehaltenen Predigten der Reihe online anhören.
 

Folge 1 vom 3. Januar
“Seid Barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist.” (Lk 6,6)
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Folge 2 vom 6. Januar
Thema: Barmherzigkeit – Die Barmherzigkeit Gottes zeigt sich in Jesus.
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Matthäus 2,1-12

1 Jesus wurde in Bethlehem geboren, einer Stadt in Judäa. Herodes war damals König. Da kamen einige Sterndeuter aus einem Land im Osten nach Jerusalem
2 und erkundigten sich: »Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind aus dem Osten hierhergekommen, um ihm die Ehre zu erweisen.«
3 Als König Herodes das hörte, war er bestürzt und mit ihm ganz Jerusalem.
4 Er rief die obersten Priester und die Schriftgelehrten des jüdischen Volkes zusammen und fragte sie: »Wo soll dieser versprochene Retter denn geboren werden?«
5 Sie antworteten: »In Bethlehem in Judäa. So heißt es schon im Buch des Propheten:
6 ›Bethlehem, du bist keineswegs die unbedeutendste Stadt in Juda. Denn aus dir kommt der Herrscher, der mein Volk Israel wie ein Hirte führen wird.‹[4]«
7 Daraufhin ließ Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich kommen und fragte sie aus, wann sie den Stern zum ersten Mal gesehen hätten.
8 Anschließend schickte er sie nach Bethlehem: »Erkundigt euch genau nach dem Kind«, sagte er, »und gebt mir Nachricht, sobald ihr es gefunden habt. Ich will dann auch hingehen und ihm die Ehre erweisen.«
9 Nach diesem Gespräch gingen die Sterndeuter nach Bethlehem. Derselbe Stern, den sie schon beobachtet hatten, als er am Himmel aufging, führte sie auch jetzt. Er blieb über dem Haus stehen, in dem das Kind war.
10 Als sie das sahen, kannte ihre Freude keine Grenzen.
11 Sie betraten das Haus, wo sie das Kind mit seiner Mutter Maria fanden, fielen vor ihm nieder und ehrten es wie einen König. Dann packten sie ihre Schätze aus und beschenkten das Kind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe.
12 Im Traum befahl ihnen Gott, nicht mehr zu Herodes zurückzugehen. Deshalb wählten sie für ihre Heimreise einen anderen Weg.

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Folge 3 vom 31. Januar
Barmherzigkeit – Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren. (Mt 5, 7)
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Matthäus 5, 1-11

Als Jesus das Volk sah, ging er auf einen Berg.
Und er setzte sich, und seine Jünger kamen zu ihm.
Und Jesus lehrte sie und sprach:
Selig sind, die da geistlich arm sind;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig sind, die leiden;
denn sie sollen getröstet werden.
Selig sind die Sanftmütigen;
denn sie werden das Erdreich besitzen.
Selig sind, die nach der Gerechtigkeit hungert und dürstet;
denn sie sollen satt werden.
Selig sind die Barmherzigen;
denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Selig sind, die reinen Herzens sind;
denn sie werden Gott schauen.
Selig sind, die Frieden stiften;
denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen wegen mir schmähen
und verfolgen und Böses über euch reden und dabei lügen.
Seid fröhlich und jubelt;
es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden.
Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt,
die vor euch gelebt haben.
Amen

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Folge 4 vom 14. Februar
Thema: Barmherzigkeit – Die Bergpredigt bei Matthäus und Lukas.
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Matthäus 25, 31-46

Jesus beschrieb seinen Zuhörern das Ende der Welt. Er sagte:
»Wenn der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit kommt, begleitet von allen Engeln, dann wird er auf seinem Königsthron sitzen.
Alle Völker werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie ein Hirte die Schafe von den Ziegen trennt.
Die Schafe stellt er rechts von sich auf und die Ziegen links. Dann wird der König zu denen an seiner rechten Seite sagen:
›Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt Gottes Reich in Besitz, das er seit Erschaffung der Welt als Erbe für euch bereithält! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden sie, die nach Gottes Willen gelebt haben, fragen:
›Herr, wann bist du denn hungrig gewesen, und wir haben dir zu essen gegeben? Oder durstig, und wir gaben dir zu trinken? Wann warst du als Fremder bei uns, und wir haben dir Gastfreundschaft gewährt? Und wann hattest du nichts anzuziehen, und wir haben dir Kleider gebracht? Wann warst du denn krank oder im Gefängnis, und wir haben dich besucht?‹
Der König wird ihnen dann antworten:
›Das will ich euch sagen: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder für eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan!‹

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Folge 5 vom 28. Februar
Barmherzigkeit in der Paulusgemeinde (Apg. 6, 1-7)
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Apostelgeschichte 6, 1-7

1 In dieser Zeit wuchs die Gemeinde rasch. Dabei kam es zu Spannungen zwischen den einheimischen Juden mit hebräischer Muttersprache und denen, die aus dem Ausland zugezogen waren und Griechisch sprachen. Die Griechisch sprechenden Juden beklagten sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Versorgung benachteiligt würden.
2 Deshalb riefen die zwölf Apostel die ganze Gemeinde zusammen. »Es ist nicht richtig«, sagten sie, »wenn wir Lebensmittel verteilen müssen, statt Gottes Botschaft zu verkünden.
3 Darum, liebe Brüder und Schwestern, sucht in der Gemeinde nach sieben Männern mit gutem Ruf, die ihr Leben ganz vom Heiligen Geist bestimmen lassen und sich durch ihre Weisheit auszeichnen. Ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.
4 Wir selbst aber wollen nach wie vor unsere ganze Kraft dafür einsetzen, zu beten und Gottes Botschaft zu verkünden.«
5 Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann mit festem Glauben und erfüllt mit dem Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus von Antiochia; dieser war früher einmal zum jüdischen Glauben übergetreten.
6 Diese sieben Männer wurden vor die Apostel gestellt, die für sie beteten und ihnen die Hände auflegten, um ihnen diese Aufgabe zu übertragen.
7 Die Botschaft Gottes aber wurde immer mehr Menschen verkündet. Vor allem in Jerusalem nahm die Zahl der Gläubigen stark zu. Unter ihnen waren viele jüdische Priester, die auf Gott gehört und zum Glauben an Jesus gefunden hatten.

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