Predigten online anhören

Unsere Gottesdienste finden weiterhin jeden Sonntag um 9:30 Uhr in der Kirche statt. Die aktuelle Predigt können Sie ab Sonntag Mittag hier im Audio-Archiv anhören.

Ist Jesus alltagstauglich?
Ist Jesus alltagstauglich?
Pfr. Stefan Hradetzky über Joh. 2, 1-11
im Gottesdienst PLUS am 17. Januar
19:17 Minuten

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Johannes 2, 1-11

1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.
2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.
3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam
10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Stephen Sawyer: Art4God.com
In seinen Jesusbildern zeigt der Künstler und Werbegrafiker Jesus bewusst anders. Achtung, Triggerwarnung: manche Bilder sind sehr kitschig :)

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PredigtthemaMiteinander weiter gehen
Lektorin Jutta Liess
über Röm. 12, 1-8
am 10. Januar 2021
15:50 Minuten

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Römer 12, 1-8

1 Ich ermahne euch nun, Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich’s gebührt, sondern dass er maßvoll von sich halte, wie Gott einem jeden zugeteilt hat das Maß des Glaubens.
4 Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben,
5 so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied.
6 Wir haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Hat jemand prophetische Rede, so übe er sie dem Glauben gemäß.
7 Hat jemand ein Amt, so versehe er dies Amt. Ist jemand Lehrer, so lehre er.
8 Hat jemand die Gabe, zu ermahnen und zu trösten, so ermahne und tröste er. Wer gibt, gebe mit lauterem Sinn. Wer leitet, tue es mit Eifer. Wer Barmherzigkeit übt, tue es mit Freude.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Predigtlied anzeigen
Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt (EG 589)

Den Liedtext finden Sie hier.

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Predigtthema
Bild: L. Wesely
Predigtreihe Barmherzigkeit
Teil 2: Die Barmherzigkeit Gottes zeigt sich in Jesus.
6. Januar
Pfarrerin Dorothea Marien über Mt. 2, 1-12
19:26 Minuten
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Matthäus 2,1-12

1 Jesus wurde in Bethlehem geboren, einer Stadt in Judäa. Herodes war damals König. Da kamen einige Sterndeuter aus einem Land im Osten nach Jerusalem
2 und erkundigten sich: »Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind aus dem Osten hierhergekommen, um ihm die Ehre zu erweisen.«
3 Als König Herodes das hörte, war er bestürzt und mit ihm ganz Jerusalem.
4 Er rief die obersten Priester und die Schriftgelehrten des jüdischen Volkes zusammen und fragte sie: »Wo soll dieser versprochene Retter denn geboren werden?«
5 Sie antworteten: »In Bethlehem in Judäa. So heißt es schon im Buch des Propheten:
6 ›Bethlehem, du bist keineswegs die unbedeutendste Stadt in Juda. Denn aus dir kommt der Herrscher, der mein Volk Israel wie ein Hirte führen wird.‹[4]«
7 Daraufhin ließ Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich kommen und fragte sie aus, wann sie den Stern zum ersten Mal gesehen hätten.
8 Anschließend schickte er sie nach Bethlehem: »Erkundigt euch genau nach dem Kind«, sagte er, »und gebt mir Nachricht, sobald ihr es gefunden habt. Ich will dann auch hingehen und ihm die Ehre erweisen.«
9 Nach diesem Gespräch gingen die Sterndeuter nach Bethlehem. Derselbe Stern, den sie schon beobachtet hatten, als er am Himmel aufging, führte sie auch jetzt. Er blieb über dem Haus stehen, in dem das Kind war.
10 Als sie das sahen, kannte ihre Freude keine Grenzen.
11 Sie betraten das Haus, wo sie das Kind mit seiner Mutter Maria fanden, fielen vor ihm nieder und ehrten es wie einen König. Dann packten sie ihre Schätze aus und beschenkten das Kind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe.
12 Im Traum befahl ihnen Gott, nicht mehr zu Herodes zurückzugehen. Deshalb wählten sie für ihre Heimreise einen anderen Weg.

Hoffnung für Alle® (Hope for All) © 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Teil 3 ...
folgt im Gottesdienst am 31. Januar um 9:30 Uhr:
Thema: Barmherzigkeit – Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren. (Mt 5, 7)

Alle Folgen und Termine finden Sie auf der Seite zur Predigtreihe.

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Predigtthema
Bild: L. Wesely
Predigtreihe Barmherzigkeit
Teil 1: “Seid Barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist.” (Lk 6,6)
3. Januar
Pfarrerin Dorothea Marien
17:35 Minuten
Jahreslosung 2021:
Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! (Lukas 6,36)

Alle Folgen und Termine finden Sie auf der Seite zur Predigtreihe.

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Predigt online anhörenMit Gott unterwegs
Pfarrer Stefan Hradetzky zum Jahreswechsel
über 2. Mose 13,20–22
12:38 Minuten
 

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Matthäus 13,24-30

24 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.
26 Als nun die Halme wuchsen und Frucht brachten, da fand sich auch das Unkraut.
27 Da traten die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?
28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du also, dass wir hingehen und es ausjäten?
29 Er sprach: Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.
30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt in meine Scheune.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

2. Mose 13,20–22

20 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste.
21 Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.
22 Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigt anhörenEine Hoffnung, die trägt
27. Dezember 2020
Pfarrer Stefan Hradetzky
über Lukas 2, 25-38

12:29 Minuten
 

 

Die Ikone mit dem Predigtbild finden Sie auf der Website des Künstlers Bernard Allen. Es ist in der Galerie das sechste Bild.

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Lukas 2, 25-38

25 Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.
6 Und ihm war vom Heiligen Geist geweissagt worden, er sollte den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.
27 Und er kam vom Geist geführt in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz,
28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:
29 Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast;
30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,
31 das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern,
32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.
33 Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde.
34 Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass viele in Israel fallen und viele aufstehen, und ist bestimmt zu einem Zeichen, dem widersprochen wird –
35 und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen –, damit aus vielen Herzen die Gedanken offenbar werden.
36 Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser. Sie war hochbetagt. Nach ihrer Jungfrauschaft hatte sie sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt
37 und war nun eine Witwe von vierundachtzig Jahren; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.
38 Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Matthäus 8,23-27

23 Jesus stieg in das Boot und seine Jünger folgten ihm.
24 Sieh doch: Da brach plötzlich ein starker Sturm auf dem See los, und die Wellen drohten das Boot unter sich zu begraben.Aber Jesus schlief.
25 Die Jünger gingen zu ihm und weckten ihn. Sie riefen:»Herr, rette uns!Wir gehen unter!«
26 Jesus sagte zu ihnen:»Warum habt ihr solche Angst? Ihr habt zu wenig Vertrauen!«Dann stand er aufund bedrohte den Wind und den See. Da wurde es ganz still.
27 Die Leute wunderten sichund sagten zueinander: »Wer ist er eigentlich? Sogar der Wind und die Wellen gehorchen ihm!«

Basisbibel, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigt online anhörenReich beschenkt
25. Dezember 2020
Pfarrer Stefan Hradetzky
über Jesaja 52, 7-10

12:29 Minuten
 

 

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Jesaja 52,7-10

7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der da Frieden verkündigt, Gutes predigt, Heil verkündigt, der da sagt zu Zion: Dein Gott ist König!
8 Deine Wächter rufen mit lauter Stimme und jubeln miteinander; denn sie werden’s mit ihren Augen sehen, wenn der HERR nach Zion zurückkehrt.
9 Seid fröhlich und jubelt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst.
10 Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigt online anhörenPredigt aus der Christvesper
24. Dezember 2020
Pfarrerin Dorothea Marien
über Lukas 2

11:58 Minuten, mit Musik
 

 

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Lukas 2, 1-20

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
9 Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Audio-Gottesdienst
Audiogottesdienst
an Heilig Abend 2020
Pfarrerin Dorothea Marien und Team
24. Dezember 2020
37:52 Minuten
 

Ablauf und Timecode
00:00 Begrüßung (Pfarrerin Dorothea Marien)
01:07 Musikstück: G. Ph. Telemann: Sonate A-Dur, Adagio
03:27 Weissagung aus dem Alten Testament
05:32 Choral: Gelobet seist du Jesu Christ (EG 23,1-3)
06:37 Evangelium Teil 1 (Astrid Straub)
07:38 Musikstück: G. Ph. Telemann: Sonate G-Dur, Affettuoso
09:04 Evangelium Teil 2 (Astrid Straub)
09:56 Musikstück: G. Ph. Telemann: Sonate A-Dur
11:58 Evangelium Teil 3 (Astrid Straub)
12:53 Musikstück: J. M. Leclair Andante cantabile
15:35 Ansprache (Pfarrerin Marien),
mit Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“ (EG 37,1)
22:45 Musikstück: A. Corelli Pastorale aus dem Weihnachtskonzert
27:19 Fürbitten und Vaterunser (Pfarrerin Dorothea Marien)
31:20 Infos aus dem Gemeindeleben
33:08 Segen
34:06 Choral: Stille Nacht, heilige Nacht (EG 46,1-3)
36:10 Orgelnachspiel: J. S. Bach, Vom Himmel hoch (Michael Paschwitz)

Liedtext: Gelobet seist DU, Jesu Christ (EG 23)
1) Gelobet seist Du, Jesu Christ,
dass du Mensch geboren bist
von einer Jungfrau, das ist wahr;
des freuet sich der Engel Schar.
Kyrieleis.

2) Des ewgen Vaters einig Kind
jetzt man in der Krippe findt;
in unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ewig Gut.
Kyrieleis.

3) Den aller Welt Kreis nie beschloss,
der liegt in Marien Schoß;
er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding erhält allein. Kyrieleis.

Evangelium aus Lukas 2 (Teil 1)
Es begab sich aber zu der Zeit,
dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging,
dass alle Welt geschätzt würde.
Und diese Schätzung war die allererste
und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.

Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe,
ein jeglicher in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,
in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem,
darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,
auf dass er sich schätzen ließe
mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.

Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
Und sie gebar ihren ersten Sohn
und wickelte ihn in Windeln
und legte ihn in eine Krippe;
denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Evangelium aus Lukas 2 (Teil 2)
Und es waren Hirten in dieser Gegend
auf dem Felde bei den Hürden,
die hüteten des Nachts ihre Herde.

Und des Herrn Engel trat zu ihnen,
und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie;
und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen:
Fürchtet euch nicht!
Siehe, ich verkündige euch große Freude,
die allem Volk widerfahren wird;
denn euch ist heute der Heiland geboren,
welcher ist Christus, der Herr,
in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen:
Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt
und in einer Krippe liegen.

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen,
die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe
und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Evangelium aus Lukas 2 (Teil 3)
Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren,
sprachen die Hirten untereinander:
Lasst uns nun gehen gen Bethlehem
und die Geschichte sehen, die da geschehen ist,
die uns der Herr kundgetan hat.

Und sie kamen eilend
und fanden beide, Maria und Josef,
dazu das Kind in der Krippe liegen.

Da sie es aber gesehen hatten,
breiteten sie das Wort aus,
welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
Und alle, die es hörten, wunderten sich über die Rede,
die ihnen die Hirten gesagt hatten.

Maria aber behielt alle diese Worte
und bewegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten wieder um,
priesen und lobten Gott für alles,
was sie gehört und gesehen hatten,
wie der Engel es ihnen gesagt hatte.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Liedtext: Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)
1) Ich steh an deiner Krippen hier,
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
und laß dir’s wohlgefallen.

2) Da ich noch nicht geboren war,
da bist du mir geboren
und hast mich dir zu eigen gar,
eh ich dich kannt, erkoren.
Eh ich durch deine Hand gemacht,
da hast du schon bei dir bedacht,
wie du mein wolltest werden.

3) Ich lag in tiefster Todesnacht,
du warest meine Sonne,
die Sonne, die mir zugebracht
Licht, Leben, Freud und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht
des Glaubens in mir zugericht’,
wie schön sind deine Strahlen!

4) Ich sehe dich mit Freuden an
und kann mich nicht satt sehen;
und weil ich nun nichts weiter kann,
bleib ich anbetend stehen.
O daß mein Sinn ein Abgrund wär
und meine Seel ein weites Meer,
daß ich dich möchte fassen!

9) Eins aber, hoff ich, wirst du mir,
mein Heiland, nicht versagen:
daß ich dich möge für und für
in, bei und an mir tragen.
So laß mich doch dein Kripplein sein;
komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden.

Liedtext: Stille Nacht, heilige Nacht (EG 46)
1) Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
nur das traute, hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
schlaf in himmlischer Ruh,
schlaf in himmlischer Ruh.

2) Stille Nacht, heilige Nacht!
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb aus deinem göttlichen Mund,
da uns schlägt die rettende Stund,
Christ, in deiner Geburt,
Christ, in deiner Geburt.

3) Stille Nacht, heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht,
durch der Engel Halleluja
tönt es laut von fern und nah:
Christ, der Retter, ist da,
Christ, der Retter, ist da!

Mitwirkende
Liturgie und Predigt:
Pfarrerin Dorothea Marien

Evangeliumslesung:
Astrid Straub

Musiker:
Brigitte Schmid, Violine
Klara Heiler, Violine
Michael Paschwitz, Orgel

Bearbeitung und Schnitt:
Jonas Hradetzky, Stefan Hradetzky

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Predigtthema
Alle Kerzen brennen. Maria – in Erwartung auf das Kind, das geboren wird.
Pfarrerin Dorothea Marien
4. Advent 2020
14:51 Minuten
 

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Predigt NikolausNikolaus von Myra
Pfarrer Stefan Hradetzky
Predigt im Gottesdienst PLUS am
2. Advent 2020

Jesaja 61, 1-2.10
11:47 Minuten
 

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Jesaja 61, 1-2.10

1 Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen;
2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden,(…)
10 Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt.

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PredigtthemaAlles beginnt mit der Sehnsucht
Pfarrerin Dorothea Marien
1. Advent 2020
Lukas 1, 68-79
9:25 Minuten
 

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Lukas 1, 68-79

Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt,
er verkündete, was Gott ihm eingegeben hatte:
Gelobt sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat besucht und erlöst sein Volk
Er hat uns einen starken Retter geschickt,
einen Nachkommen seines Dieners David. –
So hatte er es durch seine heiligen Propheten schon vor langer Zeit verkündet:
Er wird uns vor unseren Feinden retten und aus der Hand aller Menschen, die uns hassen.
Damit erweist er sich unseren Vorfahren gegenüber barmherzig und zeigt, dass er seinen heiligen Bund nicht vergessen hat,
den Eid, den er unserem Vater Abraham geschworen hat.
Darin sagt er ihm zu, dass er uns, seine Nachkommen, aus der Hand unserer Feinde befreit.
dass wir, erlöst aus der Hand der Feinde, ihm dienen ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen.
Und dich, mein Sohn, wird man einen Propheten des Höchsten nennen. Du wirst vor dem Herrn hergehen und ihm den Weg bahnen.
Seinem Volk wirst du zeigen, dass es durch die Vergebung seiner Sünden gerettet wird,
durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes-
Aus der Höhe kommt das helle Morgenlicht zu uns,
der verheißene Retter.
Dieses Licht wird allen Menschen leuchten,
die in Finsternis und Todesfurcht leben;
es wird uns auf den Weg des Friedens führen.

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Predigt EwigkeitssonntagEwigkeitssonntag
Pfarrer Stefan Hradetzky
22. November 2020
Offb. 21, 1-7
12:52 Minuten
 

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Offenbarung 21, 1-7

1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;
4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
7 Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Weiterführendes Material
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jlGedanken zum Tag
Diese Woche haben wir hier jeden Tag einen kurzen Audio-Impuls (1,5 Minuten) veröffentlicht. Die Aufnahmen hat unsere Lektorin Jutta Liess gemacht. Sie werden normalerweise im Radio gesendet, was zur Zeit aber nicht möglich ist.
Alle Folgen anzeigen
Gedanke zum Montag, 16.11.2020: Masken
 
Gedanke zum Dienstag, 17.11.2020: Lichtbringer
 
Gedanke zum Mittwoch, 18.11.2020: Meditationstechnik
 
Gedanke zum Donnerstag, 19.11.2020: Der Sorgenbaum
 
Gedanke zum Freitag, 20.11.2020: Loslassen
 
Gedanke zum Samstag, 21.11.2020: Ich will leben
 
Leider hat die “Bayerischen Landeszentrale für neue Medien” aus nicht nachvollziehbaren Gründen diese Sendung (und andere kirchliche Sendungen) auf der Bayernwelle und der ISW bis auf weiteres zugunsten der dortigen kommerziellen Programme abgesetzt (Stand Nov. 2020). Radio Regenbogen kämpft – auch gerichtlich – dafür, dass das Programm schon bald wieder On Air sein kann.
Gedanke zum TagMehr “Gedanken zum Tag” finden Sie direkt bei Radio Regenbogen.
Weitere Infos über Kirche in den Medien haben wir für Sie auf unserer Seite Kirche und Gemeinde online und im Rundfunk erleben gesammelt.

PredigtthemaVerantwortung und Gnade
Pfarrer Stefan Hradetzky
Volkstrauertag und vorletzter Sonntag im Kirchenjahr
15. November 2020
Lukas 6, 1-8
14:39 Minuten
 

 

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Lukas 6, 1-8

1 (Jesus sprach zu seinen Jüngern): Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz.
2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein.

3 Da sprach der Verwalter bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln.
4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde.
5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?
6 Der sprach: Hundert Fass Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig.
7 Danach sprach er zu dem zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.

8 Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte. Denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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