Predigten und Vorträge online anhören

Predigten und Vorträge online anhören

Hier finden Sie ausgewählte Predigten und Vorträge der letzten Wochen online zum Anhören – zum Teil auch mit weiterführendem Begleitmaterial zur persönlichen Vertiefung oder zur Weiterarbeit in den Hauskreisen.

Predigtthema

Wie mein Leben etwas verändern kann

Pfarrer Stefan Hradetzky
Jesaja 2, 1-5
Gehalten am 11. August 2019
Länge 17:05 Minuten


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Jesaja 2, 1-5

1 Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem.
2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,
3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
4 Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.
5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Weiterführendes Material

Protestanten – was bedeudet der Begriff?
Wer heute Nachrichten im Fernsehen sieht oder die Zeitung liest, der kann sich den Therapeuten gleich mit abonnieren! Wir bekommen sehr viele Informationen über all das, was gerade nicht gut läuft – und dann bleiben wir damit alleine.
Manchmal höre ich: “Wir sollten alle demonstrieren gehen und denen da oben mal zeigen, was uns alles nicht passt.” Im Gespräch stelle ich dann fest, dass zwar manches nicht gefällt – dass es aber keine Lösungsvorschläge gibt.

Das Wort “Protestanten” bedeutet nicht “Demonstranten”. Es kommt aus dem Lateinischen, protestare bedeutet “bezeugen, öffentlich bekennen”. Die lateinische Vorsilbe pro bedeutet: für!

Protestanten sind Leute, die für etwas stehen. Dagegen sein ist leicht – aber selbst etwas Gutes beitragen, das ist schwierig. Vom Propheten Jesaja können wir lernen, wie es gehen kann.

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Predigtthema

Ein Gott, der die Seele satt macht

Pfr. Stefan Hradetzky
Johannes 6, 30-35
Gehalten am 4. August 2019
 
 
 
 
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pdf-icondeshalb gibt es diese Predigt als PDF zum Nachlesen:
Ein Gott, der die Seele satt macht (PDF)

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Johannes 6, 30-35

30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, auf dass wir sehen und dir glauben? Was wirkst du?
31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.«
32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
33 Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben.
34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot.
35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Weiterführendes Material

Lincoln Brewster: Made for more

© Standard Youtube-Lizenz, eingestellt von Lincoln Brewster

Paul Gerhardt: Du meine Seele, singe

© Standard Youtube-Lizenz, eingestellt von Das Liederschatz-Projekt

Predigtthema

Auserwählt

Pfarrer Stefan Hradetzky
1. Petrusbrief 2,2–10
Gehalten am 28. Juli 2019
Länge 16:59 Minuten
 
 
 
 
 

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1. Petrusbrief 2,2–10

2 Wie neugeborene Kinder nach Milch schreien, sollt ihr nach der unverfälschten Nahrung von Gottes Wort verlangen. Durch sie wachst ihr im Glauben heran, sodass ihr gerettet werdet.
3 Denn ihr habt ja bereits schmecken dürfen, wie gut der Herr ist.
4 Kommt her zu ihm! Er ist der lebendige Stein, der von den Menschen verworfen wurde. Aber bei Gott ist er auserwählt und kostbar.
5 Lasst euch auch selbst als lebendige Steine zur Gemeinde aufbauen.
Sie ist das Haus, in dem Gottes Geist gegenwärtig ist. So werdet ihr zu einer heiligen Priesterschaft und bringt Opfer dar, in denen sein Geist wirkt. Das sind Opfer, die Gott gefallen – weil sie durch Jesus Christus vermittelt sind.
6 Deshalb heißt es in der Heiligen Schrift: »Seht doch, ich lege auf dem Zion einen ausgewählten, kostbaren Grundstein. Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.«
7 Für euch ist er kostbar, weil ihr an ihn glaubt. Aber für diejenigen, die nicht an ihn glauben, gilt: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,
ist zum Grundstein geworden.«
8 Er ist »ein Stein, an dem man sich anstößt, und ein Fels, über den man zu Fall kommt«. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen. Und eben dazu sind sie auch bestimmt.
9 Aber ihr seid auserwählt: eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das in besonderer Weise Gott gehört. Denn ihr sollt seine großen Taten verkünden. Es sind die Taten dessen, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
10 Ihr, die ihr früher nicht sein Volk wart, seid jetzt Gottes eigenes Volk. Ihr, die ihr früher kein Erbarmen fandet, erfahrt jetzt seine Barmherzigkeit.

Copyright BasisBibel. Neues Testament und Psalmen, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Predigtthema

Mit Gott Neuland entdecken

Pfarrer Stefan Hradetzky
Lukas 5, 1-11
Gehalten am 21. Juli 2019
im Gottesdienst PLUS
Länge 20:28 Minuten


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Lukas 5, 1-11(Basisbibel)

1 Einmal drängte sich die Volksmenge um Jesus
und wollte hören, wie er Gottes Wort verkündete.
Jesus stand am See Genezaret.
2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten die Netze.
3 Jesus stieg in eines der Boote, das Simon gehörte.
Er bat Simon, ein Stück vom Ufer wegzufahren. Dann setzte er sich und sprach vom Boot aus zu den Leuten.
4 Als Jesus seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon:
»Fahre hinaus in tieferes Wasser! Dort sollt ihr eure Netze zum Fang auswerfen!«
5 Simon antwortete:
»Meister, wir haben die ganze Nacht hart gearbeitet
und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze auswerfen.«
6 Simon und seine Leute warfen die Netze aus. Sie fingen so viele Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. 7 Sie winkten die Fischer im anderen Boot herbei. Sie sollten kommen und ihnen helfen. Zusammen beluden sie beide Boote, bis sie fast untergingen.
8 Als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie
und sagte: »Herr, geh fort von mir! Ich bin ein Mensch,
der voller Schuld ist!«
9 Denn Schrecken ergriff ihn und die anderen, die dabei waren, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten.
10 So ging es auch Jakobus und Johannes, den Söhnen von Zebedäus. Sie arbeiteten eng mit Simon zusammen.
Da sagte Jesus zu Simon: »Hab keine Angst!
Von jetzt an wirst du ein Menschenfischer sein!«
11 Da zogen sie die Boote an Land, ließen alles zurück
und folgten Jesus.

BasisBibel. Neues Testament und Psalmen, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Weiteres Material

Beamerfolien zur Predigt:

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FilmKurzfilm:
Auf dem Boden der Tatsachen
Eine Zusammenfassung des gezeigten Kurzfilms gibt es hier als PDF.

Gemeinde als Ort zum Auftanken

Gemeinde als Ort zum Auftanken

Pfarrer Stefan Hradetzky
Jesaja 55, 1-5
Gehalten am 30. Juni 2019
Länge 19:20 Minuten
 

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Jesaja 55, 1-5

1 Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!
2 Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben.
3 Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben.
4 Siehe, ich habe ihn den Völkern zum Zeugen bestellt, zum Fürsten für sie und zum Gebieter.
5 Siehe, du wirst Völker rufen, die du nicht kennst, und Völker, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des HERRN willen, deines Gottes, und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Weiterführendes Material

Erneuerung der Kirche?
Artikel von Prof. Dr. Zimmerling im Pfarrerblatt

Umkehr

Umkehr zu einem anderen Lebensstil

Pfarrerin Dorothea Marien
Lukas 16, 19-31
Gehalten am 23. Juni 2019
Länge 13:58 Minuten

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Lukas 16, 19-31

19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.
20 Ein Armer aber mit Namen Lazarus lag vor seiner Tür, der war voll von Geschwüren
21 und begehrte sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tisch fiel, doch kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.
23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.
24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in dieser Flamme.
25 Abraham aber sprach: Gedenke, Kind, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet, du aber leidest Pein.
26 Und in all dem besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.
27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus;
28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.
29 Abraham aber sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören.
30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.
31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Wie wir versuchen, in der Paulusgemeinde einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, erfahren Sie hier.

Predigtthema

Der Heilige Geist

Pfarrerin Dorothea Marien
Gehalten am 10. Juni 2019
Länge 20:54 Minuten

Predigtthema

Den Heiligen Geist erleben

Pfarrer Stefan Hradetzky
Johannes 14, 15-29
Gehalten am 9. Juni 2019 im Gottesdienst PLUS
Länge 19:53 Minuten

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Johannes 14, 15-29 (HFA)

15 »Wenn ihr mich liebt, werdet ihr so leben, wie ich es euch geboten habe.
16 Dann werde ich den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt.
17 Dies ist der Geist der Wahrheit. Die Welt kann ihn nicht aufnehmen, denn sie ist blind für ihn und erkennt ihn nicht. Aber ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch leben.
18 Nein, ich lasse euch nicht als hilflose Waisen zurück. Ich komme wieder zu euch.
19 Schon bald werde ich nicht mehr auf dieser Welt sein, und niemand wird mich mehr sehen. Nur ihr, ihr werdet mich sehen. Und weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich eins bin mit meinem Vater und dass ihr in mir seid und ich in euch bin.
21 Wer meine Gebote annimmt und danach lebt, der liebt mich wirklich. Und wer mich liebt, den wird mein Vater lieben. Auch ich werde ihn lieben und mich ihm zu erkennen geben.«
22 Da fragte ihn Judas – nicht Judas Iskariot, sondern der andere Jünger mit demselben Namen: »Herr, weshalb willst du dich nur uns, deinen Jüngern, zu erkennen geben, warum nicht der ganzen Welt?«
23 Ihm antwortete Jesus: »Wer mich liebt, richtet sich nach dem, was ich gesagt habe. Auch mein Vater wird ihn lieben, und wir beide werden zu ihm kommen und für immer bei ihm bleiben.
24 Wer mich aber nicht liebt, der lebt auch nicht nach dem, was ich sage. Meine Worte kommen nicht von mir, sondern von meinem Vater, der mich gesandt hat.
25 Ich sage euch dies alles, solange ich noch bei euch bin.
26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch alles erklären und euch an das erinnern, was ich gesagt habe.
27 Auch wenn ich nicht mehr da bin, wird doch der Friede bei euch bleiben. Ja, meinen Frieden gebe ich euch – einen Frieden, den euch niemand sonst auf der Welt geben kann. Deshalb seid nicht bestürzt und habt keine Angst!
28 Ihr habt gehört, was ich euch gesagt habe: Ich gehe jetzt, aber ich komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich wirklich lieben würdet, dann würdet ihr euch darüber freuen, dass ich jetzt zum Vater gehe; denn er ist größer als ich.
29 Ich sage euch das alles, bevor es geschieht, damit ihr an mich glaubt, wenn es eintrifft.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)
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Freude

Freude

Pfarrer Stefan Hradetzky
Philipper 4, 4-9.12-13
Gehalten am 2. Juni 2019
Länge 23:32 Minuten

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Philipper 4, 4-9.12-13

4 Freut euch zu jeder Zeit, dass ihr zum Herrn gehört. Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch!
5 Alle Menschen sollen eure Güte und Freundlichkeit erfahren. Der Herr kommt bald!
6 Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm!
7 Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid.
8 Schließlich, meine lieben Brüder und Schwestern, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, vorbildlich und gerecht, was redlich und liebenswert ist und einen guten Ruf hat. Beschäftigt euch mit den Dingen, die auch bei euren Mitmenschen als Tugend gelten und Lob verdienen.
9 Haltet an der Botschaft fest, die ihr von mir gehört und angenommen habt. Richtet euch nach dem, was ich euch gelehrt habe, und lebt nach meinem Vorbild. Dann wird Gott, von dem aller Friede kommt, bei euch sein.
12 Ob ich nun wenig oder viel habe, beides ist mir durchaus vertraut, und ich kann mit beidem zufrieden sein: Ich kann satt sein und hungern; ich kann Mangel leiden und Überfluss haben.
13 Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.

Hoffnung für Alle® (Hope for All) © 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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Himmelfahrt

Pfarrerin Dorothea Marien
Gehalten am 30. Mai 2019
Länge 11:47 Minuten


Gebet

Gebet

Pfarrerin Dorothea Marien
Lukas 11, 1-13
Gehalten am 26. Mai 2019
Länge 17:11 Minuten


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Lukas 11, 1-13

1 Und es begab sich, dass er an einem Ort war und betete. Als er aufgehört hatte, sprach einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.
2 Er aber sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht:
Vater! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
3 Gib uns unser täglich Brot Tag für Tag
4 und vergib uns unsre Sünden; denn auch wir vergeben jedem, der an uns schuldig wird. Und führe uns nicht in Versuchung.
Der bittende Freund
5 Und er sprach zu ihnen: Wer unter euch hat einen Freund und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote;
6 denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann,
7 und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben.
8 Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, so viel er bedarf.
Zuversicht beim Beten
9 Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
11 Wo bittet unter euch ein Sohn den Vater um einen Fisch, und der gibt ihm statt des Fisches eine Schlange?
12 Oder gibt ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion?
13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Mit Gott Hindernisse überwinden

Pfarrer Stefan Hradetzky
Jesaja 40, 26-31
Gehalten am 19. Mai 2019 im Gottesdienst PLUS
Länge 22:29 Minuten

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Jesaja 40, 26-31 (HFA)

26 Blickt nach oben! Schaut den Himmel an: Wer hat die unzähligen Sterne geschaffen? Er ist es! Er ruft sie, und sie kommen hervor; jeden nennt er mit seinem Namen. Kein einziger fehlt, wenn der starke und mächtige Gott sie antreten lässt.
27 Ihr Nachkommen von Jakob, ihr Israeliten, warum behauptet ihr: »Der HERR weiß nicht, wie es uns geht! Es macht unserem Gott nichts aus, wenn wir Unrecht leiden müssen«?
28 Begreift ihr denn nicht? Oder habt ihr es nie gehört? Der HERR ist der ewige Gott. Er ist der Schöpfer der Erde – auch die entferntesten Länder hat er gemacht. Er wird weder müde noch kraftlos. Seine Weisheit ist unendlich tief.
29 Den Erschöpften gibt er neue Kraft, und die Schwachen macht er stark.
30 Selbst junge Menschen ermüden und werden kraftlos, starke Männer stolpern und brechen zusammen.
31 Aber alle, die ihre Hoffnung auf den HERRN setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.

Hoffnung für Alle® (Hope for All), © 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Prediger 4, 12
Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Johannes 10,10 (ELB)
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.

Revidierte Elberfelder Bibel (Rev. 26) © 1985/1991/2008 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten

1. Petrus 5, 7
Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Matthäus 11, 28-30
28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Psalm 23,1
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.