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Spätestens montags können Sie hier die aktuelle Predigt online anhören. Alternativ können Sie unter der Telefonnummer
0 86 69 / 1 20 30 69 unsere Predigten am Telefon hören.


Predigt anhören
Macht euch keine Sorgen
Pfarrerin Dorothea Marien
am 14. August 2022
(20:49 Minuten)

Bibeltext anzeigen
Das Evangelium steht bei Matthäus im 6. Kapitel,
die Verse 25-34

Jesus hat den Menschen ganz erstaunliche Dinge gesagt.
Heute im Evangelium hören wir, wie Jesus uns zeigt,
wie wir mit Sorgen umgehen können
und ein Leben im Bewusstsein der liebevollen Fürsorge Gottes führen können.

Jesus sagte:

Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung?
Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid?
Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern.
Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben.
Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen.
Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber schon verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern? Vertraut ihr Gott so wenig?
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: ›Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?‹
Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht.
Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.
Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.

Die Lesung steht beim Propheten Jeremia im 7. Kapitel

Der Prophet Jeremia konnte Gottes Stimme direkt hören,
und gab an seine Zuhörer weiter, was er von Gott gehört hatte. Er sagte:

„Hört des HERRN Wort.
So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels:

Bessert euer Leben und euer Tun.
Nur dann werde ich euch weiter an diesem Ort wohnen lassen.
Ich sage euch:
Ändert euer Leben von Grund auf!
Geht gut und gerecht miteinander um,
unterdrückt nicht die Ausländer, die Waisen und die Witwen.
Lauft nicht mehr anderen Göttern nach,
denn damit schadet ihr bloß euch selbst.
Nur dann dürft ihr für immer in diesem Land bleiben,
das ich euren Vorfahren geschenkt habe.

Als ich eure Vorfahren aus Ägypten geführt habe,
habe ich ihnen nicht aufgetragen, mir Opfer darzubringen.
Ich habe ihnen nur dies eine befohlen:
›Hört auf mich, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Lebt ganz so, wie ich es euch befohlen habe,
dann wird es euch gut gehen.‹

Amen

Übersetzung: Hoffnung für alle TM Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.

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Predigtthema
Kleine Dinge können viel bedeuten
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 7. August 2022
über Markus 12, 41-44
(12:31 Minuten)

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Markus 12, 41-44

41 Dann setzte Jesus sich in die Nähe des Opferkastens. Dort beobachtete er, wie die Leute Geld hineinwarfen.Viele wohlhabende Leute gaben viel hinein.
42 Da kam auch eine arme Witwe. Sie warf zwei kleine Kupfermünzen hinein – das entspricht der kleinsten römischen Münze.
43 Jesus rief seine Jünger herbei und sagte zu ihnen: »Amen, das sage ich euch: Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen, die etwas in den Opferkasten geworfen haben.
44 Denn alle anderen haben nur etwas von ihrem Überfluss abgegeben. Aber diese Witwe hat alles hergegeben,was sie selbst zum Leben hat – obwohl sie doch arm ist.«

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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Predigtthema
Was können wir schon tun?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 31. Juli 2022
im Freiluftgottesdienst auf der Kirchenwiese
über Johannes 6, 1-15
(17:23 Minuten)

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Johannes 6, 1-15

1 Danach ging Jesus weg ans andre Ufer des Galiläischen Meeres, das auch See von Tiberias heißt.
2 Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
3 Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern.
4 Es war aber kurz vor dem Passa, dem Fest der Juden.
5 Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volk zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben?
6 Das sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.
7 Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Silbergroschen Brot ist nicht genug für sie, dass jeder auch nur ein wenig bekomme.
8 Spricht zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus:
9 Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das für so viele?
10 Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich etwa fünftausend Männer.
11 Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, so viel sie wollten.
12 Als sie aber satt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt.
13 Da sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die denen übrig blieben, die gespeist worden waren.
14 Als nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
15 Da Jesus nun merkte, dass sie kommen würden und ihn ergreifen, um ihn zum König zu machen, entwich er wieder auf den Berg, er allein.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Taufe und ewiges Leben
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 24. Juli 2022
im Freiluftgottesdienst auf der Kirchenwiese
über Römer 6, 1-11
(17:26 Minuten)

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Römer 6, 1-11

1 Was sollen wir dazu sagen? Etwa: »Lasst uns in unserer Sünde bleiben, damit die Gnade noch größer wird!«?
2 Auf keinen Fall! Für die Sünde sind wir ja tot. Wie könnten wir da noch weiter in ihr leben?
3 Ihr wisst doch: Wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind einbezogen worden in seinen Tod.
4 Und weil wir bei der Taufe in seinen Tod mit einbezogen wurden, sind wir auch mit ihm begraben worden. Aber Christus wurde durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt. So werden auch wir ein neues Leben führen.
5 Denn wenn wir ihm im Tod gleich geworden sind, werden wir es auch in der Auferstehung sein.
6 Wir wissen doch: Der alte Mensch, der wir früher waren, ist mit Christus am Kreuz gestorben. Dadurch wurde der Leib vernichtet, der im Dienst der Sünde stand. Jetzt sind wir ihr nicht mehr unterworfen.
7 Wer gestorben ist, auf den hat die Sünde keinen Anspruch mehr.
8 Wir sind nun also mit Christus gestorben. Darum glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.
9 Wir wissen doch: Christus wird nicht mehr sterben, nachdem er vom Tod auferweckt wurde. Der Tod hat keine Macht mehr über ihn.
10 Denn sein Sterben war ein Sterben für die Sünde – das ist ein für alle Mal geschehen. Aber das Leben, das er jetzt lebt, lebt er ganz für Gott.
11 Genau das sollt ihr auch von euch denken: Für die Sünde seid ihr tot. Aber ihr lebt für Gott, weil ihr zu Christus Jesus gehört.

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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Predigt anhören
Berufung
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 17. Juli 2022
im Gottesdienst PLUS auf der Kirchenwiese
über 1. Mose 12,1-4
(16:48 Minuten)

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1. Mose 12,1-4

1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
4 Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. Abram aber war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran zog.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Retter, nicht Richter
Lektorin Jutta Liess
am 10. Juli 2022
Johannes 8, 3-11
(13:55 Minuten)

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Johannes 8, 3-11

3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte
4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?
6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand.
10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?
11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

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Predigtthema
Eine andere Welt ist möglich
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 3. Juli 2022
über Hesekiel 18, 1-4.21-24.30-32
(13:50 Minuten)

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Hesekiel 18, 1-4.21-24.30-32

1 Und des HERRN Wort geschah zu mir:
2 Was habt ihr unter euch im Lande Israels für ein Sprichwort: »Die Väter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Zähne davon stumpf geworden«?
3 So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Dies Sprichwort soll nicht mehr unter euch umgehen in Israel.
4 Denn siehe, alle Menschen gehören mir; die Väter gehören mir so gut wie die Söhne; jeder, der sündigt, soll sterben.
(…)
21 Wenn sich aber der Gottlose bekehrt von allen seinen Sünden, die er getan hat, und hält alle meine Gesetze und übt Recht und Gerechtigkeit, so soll er am Leben bleiben und nicht sterben.
22 Es soll an alle seine Übertretungen, die er begangen hat, nicht gedacht werden, sondern er soll am Leben bleiben um der Gerechtigkeit willen, die er getan hat.
23 Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?
24 Und wenn sich der Gerechte abkehrt von seiner Gerechtigkeit und tut Unrecht und lebt nach allen Gräueln, die der Gottlose tut, sollte der am Leben bleiben? An alle seine Gerechtigkeit, die er getan hat, soll nicht gedacht werden, sondern wegen seines Treubruchs und seiner Sünde, die er getan hat, soll er sterben.
(…)
30 Darum will ich euch richten, ihr vom Hause Israel, einen jeden nach seinem Weg, spricht Gott der HERR. Kehrt um und kehrt euch ab von allen euren Übertretungen, damit ihr nicht durch sie in Schuld fallt.
31 Werft von euch alle eure Übertretungen, die ihr begangen habt, und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Denn warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel?
32 Denn ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben müsste, spricht Gott der HERR. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Unser Leben ist ein Fest
Pfarrerin Dorothea Marien
am 26. Juni 2022 zum Gemeindefest
(14:26 Minuten)

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Aus Lukas 19

Jesus hat ganz oft mit den Menschen Feste gefeiert.
Z.B. auch in Jericho.

Jesus zog mit seinen Freunden durch Jericho.
Dort lebte ein sehr reicher Mann namens Zachäus.
Er war der oberste Zolleinnehmer.
Zachäus wollte Jesus unbedingt sehen; aber er war sehr klein, und die Menschenmenge machte ihm keinen Platz.
Da rannte er ein Stück voraus und kletterte auf einen Maulbeerbaum, der am Weg stand. Von hier aus hoffte er, einen Blick auf Jesus werfen zu können.
Als Jesus dort vorbeikam, schaute er hinauf und rief:
»Zachäus, komm schnell herunter! Ich soll heute dein Gast sein!«
Eilig stieg Zachäus vom Baum herunter und nahm Jesus voller Freude mit in sein Haus.
Als die Leute das sahen, empörten sie sich über Jesus und sagten:
»Wie kann er das nur tun? Er lädt sich bei einem Gauner und Betrüger ein!«
Zachäus aber wandte sich an Jesus und sagte:
»Herr, ich werde die Hälfte meines Vermögens an die Armen verteilen, und wem ich am Zoll zu viel abgenommen habe, dem gebe ich es vierfach zurück.«
Da entgegnete ihm Jesus:
»Heute hat Gott dir und allen, die in deinem Haus leben, Rettung gebracht. Denn auch du bist ein Nachkomme von Abraham.
Der Menschensohn ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten.«

Übersetzung: Hoffnung für alle TM Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.

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Dreieinigkeit
Pfarrerin Dorothea Marien
am 12. Juni 2022
(14:43 Minuten)

Bibeltexte anzeigen
Das Evangelium für den Sonntag Trinitatis
steht bei Johannes im 14. Kapitel

In den Worten von Jesus erkennen wir die Dreieinigkeit Gottes:

Jesus sagte:
»Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben!
Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.
Wenn ihr mich wirklich kennt, werdet ihr auch meinen Vater kennen.
Ja, ihr kennt ihn schon jetzt und habt ihn bereits gesehen!«

Da bat Philippus:
»Herr, zeig uns den Vater, dann sind wir zufrieden!«
Jesus entgegnete ihm:
»Ich bin nun schon so lange bei euch, und du kennst mich noch immer nicht, Philippus?
Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen.
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist?
Was ich euch sage, habe ich mir nicht selbst ausgedacht.
Mein Vater, der in mir lebt, handelt durch mich.
Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir.
Und wenn ihr schon meinen Worten nicht glaubt,
dann lasst euch doch wenigstens von meinen Taten überzeugen!
Worum ihr in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun,
damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters sichtbar wird.

»Ich werde den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt.
Dies ist der Geist der Wahrheit.
Der Tröster, der Heilige Geist,
den mein Vater senden wird in meinem Namen,
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Übersetzung: Lutherübersetzung und Hoffnung für alle

Die Lesung für den Sonntag Trinitatis
steht beim Propheten Jesaja, im 6. Kapitel

Hier beschreibt Jesaja, wie er GOTT begegnet ist:

Es war in dem Jahr, als König Usija starb.
Da sah ich den Herrn auf einem hohen, gewaltigen Thron sitzen.
Der Saum seines Gewandes füllte den ganzen Tempel aus.
Er war umgeben von mächtigen Engeln, den Serafen.
Jeder von ihnen hatte sechs Flügel.
Mit zwei Flügeln bedeckten sie ihr Gesicht,
mit zweien ihren Leib, und zwei brauchten sie zum Fliegen.
Sie riefen einander zu: »Heilig, heilig, heilig ist der HERR, der allmächtige Gott! Seine Herrlichkeit erfüllt die ganze Welt.«
Ihre Stimme ließ die Fundamente des Tempels erbeben,
und das ganze Heiligtum war voller Rauch.
Entsetzt rief ich:
»Ich bin verloren! Denn ich bin ein Sünder und gehöre zu einem Volk von Sündern.
Mit jedem Wort, das über unsere Lippen kommt,
machen wir uns schuldig!
Und nun habe ich den HERRN gesehen,
den allmächtigen Gott und König!«

Da flog einer der Serafen zu mir mit einer glühenden Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar geholt hatte.
Er berührte damit meinen Mund und sagte:
»Schau, die glühende Kohle hat deine Lippen berührt.
Deine Schuld ist jetzt weggenommen,
dir sind deine Sünden vergeben.«

Danach hörte ich den Herrn fragen:
»Wen soll ich zu meinem Volk senden?
Wer will unser Bote sein?«
Ich antwortete:
»Ich bin bereit, sende mich!«

Übersetzung: Hoffnung für alle TM Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.

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Wie wirkt der Heilige Geist?
Pfarrerin Dorothea Marien
am Pfingstmontag
29. Mai 2022
(16:32 Minuten)

Bibeltexte anzeigen
1. Korinther 12

Liebe Schwestern und Brüder,
über die Gaben, die Gottes Geist schenkt, sollt ihr nun Genaueres erfahren.
Wenn ein Mensch geleitet von Gottes Geist redet,
kann er nicht sagen: »Verflucht sei Jesus!«
Und keiner kann bekennen: »Jesus ist der Herr!«, wenn er nicht den Heiligen Geist hat.
So verschieden die Gaben auch sind, die Gott uns gibt, sie stammen alle von ein und demselben Geist.
Und so unterschiedlich auch die Aufgaben in der Gemeinde sind, so ist es doch derselbe Herr, der uns dazu befähigt.
Es gibt verschiedene Wirkungen des Geistes Gottes;
aber in jedem Fall ist es Gott selbst, der alles bewirkt.
Wie auch immer sich der Heilige Geist bei jedem Einzelnen von euch zeigt, seine Gaben sollen der ganzen Gemeinde nützen.
Dem einen schenkt er im rechten Augenblick das richtige Wort.
Ein anderer kann durch denselben Geist die Gedanken Gottes erkennen und weitersagen.
Wieder anderen schenkt Gott durch seinen Geist unerschütterliche Glaubenskraft
oder unterschiedliche Gaben, um Kranke zu heilen.
Manchen ist es gegeben, Wunder zu wirken.
Einige sprechen in Gottes Auftrag prophetisch;
andere sind fähig zu unterscheiden, was vom Geist Gottes kommt und was nicht.
Einige reden in unbekannten Sprachen,
und manche schließlich können das Gesagte für die Gemeinde übersetzen.
Dies alles bewirkt ein und derselbe Geist.
Und so empfängt jeder die Gabe, die der Geist ihm zugedacht hat.

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Predigt Pfingsten anhören
Was ist Freiheit?
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst PLUS
am 5. Juni 2022
über Römer 8, 1-2.10-11
(13:54 Minuten)

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Römer 8, 1-2.10-11

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
(…)
Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

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Heiliger Geist
Pfarrerin Dorothea Marien
am 29. Mai 2022
(15:28 Minuten)

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Johannes 16, 5-15

„Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat.
Keiner von euch fragt mich, wohin ich gehe,
denn ihr seid voller Trauer über meine Worte.
Doch ich sage euch die Wahrheit:
Es ist besser für euch, wenn ich gehe.
Sonst käme der Helfer nicht, der an meiner Stelle für euch da sein wird.
Wenn ich nicht mehr bei euch bin,
werde ich ihn zu euch senden.
Und wenn er erst gekommen ist,
wird er den Menschen die Augen für ihre Sünde öffnen,
für Gottes Gerechtigkeit und sein Gericht.
Ihre Sünde ist, dass sie nicht an mich glauben.
Gottes Gerechtigkeit erweist sich darin, dass er sich zu mir bekennt.
Denn ich darf zum Vater gehen,
auch wenn das bedeutet, dass ihr mich nicht mehr sehen werdet.
Und Gottes Gericht zeigt sich daran,
dass der Teufel, der Herrscher dieser Welt, bereits verurteilt ist. Ich hätte euch noch viel mehr zu sagen,
doch jetzt würde es euch überfordern.
Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt,
hilft er euch dabei, die Wahrheit vollständig zu erfassen.
Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag,
sondern wird nur das sagen, was er hört.
Auch was in der Zukunft geschieht, wird er euch verkünden.
So wird er meine Herrlichkeit sichtbar machen;
denn alles, was er euch zeigt, kommt von mir.
Was der Vater hat, gehört auch mir.
Deshalb kann ich mit Recht sagen:
Alles, was er euch zeigt, kommt von mir.“

Übersetzung: Hoffnung für alle TM
Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.

1. Korinther 12

Liebe Schwestern und Brüder,
über die Gaben, die Gottes Geist schenkt, sollt ihr nun Genaueres erfahren.
Wenn ein Mensch geleitet von Gottes Geist redet,
kann er nicht sagen: »Verflucht sei Jesus!«
Und keiner kann bekennen: »Jesus ist der Herr!«, wenn er nicht den Heiligen Geist hat.
So verschieden die Gaben auch sind, die Gott uns gibt, sie stammen alle von ein und demselben Geist.
Und so unterschiedlich auch die Aufgaben in der Gemeinde sind, so ist es doch derselbe Herr, der uns dazu befähigt.
Es gibt verschiedene Wirkungen des Geistes Gottes;
aber in jedem Fall ist es Gott selbst, der alles bewirkt.
Wie auch immer sich der Heilige Geist bei jedem Einzelnen von euch zeigt, seine Gaben sollen der ganzen Gemeinde nützen.
Dem einen schenkt er im rechten Augenblick das richtige Wort.
Ein anderer kann durch denselben Geist die Gedanken Gottes erkennen und weitersagen.
Wieder anderen schenkt Gott durch seinen Geist unerschütterliche Glaubenskraft
oder unterschiedliche Gaben, um Kranke zu heilen.
Manchen ist es gegeben, Wunder zu wirken.
Einige sprechen in Gottes Auftrag prophetisch;
andere sind fähig zu unterscheiden, was vom Geist Gottes kommt und was nicht.
Einige reden in unbekannten Sprachen,
und manche schließlich können das Gesagte für die Gemeinde übersetzen.
Dies alles bewirkt ein und derselbe Geist.
Und so empfängt jeder die Gabe, die der Geist ihm zugedacht hat.

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Rogate – betet
Pfarrerin Dorothea Marien
am 22. Mai 2022
(17:51 Minuten)

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Lukas 11, 1-10

Einmal hatte sich Jesus zurückgezogen, um zu beten.
Danach sprach ihn einer seiner Jünger an:
»Herr, sag uns doch, wie wir beten sollen.«
Jesus antwortete ihnen:
»So sollt ihr beten:
Vater! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
Gib uns unser täglich Brot Tag für Tag
und vergib uns unsre Sünden; denn auch wir vergeben jedem, der an uns schuldig wird.
Und führe uns nicht in Versuchung.«

Dann sagte Jesus zu den Jüngern:
»Stellt euch vor, einer von euch hat einen Freund. Mitten in der Nacht geht er zu ihm, klopft an die Tür und bittet ihn:
›Leih mir doch bitte drei Brote. Ich habe unerwartet Besuch bekommen und nichts im Haus, was ich ihm anbieten könnte.‹ Würde der Freund dann von drinnen antworten:
›Stör mich nicht! Ich habe die Tür schon abgeschlossen und mich schlafen gelegt. Außerdem könnten die Kinder in meinem Bett aufwachen. Ich kann jetzt nicht aufstehen und dir etwas geben.‹?
Doch bestimmt nicht! Das eine ist sicher:
Selbst wenn er schon nicht aufstehen und dem Mann etwas geben will, weil er sein Freund ist,
so wird er schließlich doch aus seinem Bett steigen und ihm alles Nötige geben, weil der andere so unverschämt ist und ihm einfach keine Ruhe lässt.
Darum sage ich euch:
Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet!
Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet.

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1. Timotheus 2, 1-6

Am wichtigsten ist, dass die Gemeinde beständig im Gebet bleibt.
Betet für alle Menschen;
bringt eure Bitten, Wünsche, eure Anliegen und euren Dank für sie vor Gott.
Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen,
damit wir in Ruhe und Frieden leben können,
ehrfürchtig vor Gott und aufrichtig unseren Mitmenschen gegenüber.
So soll es sein, und so gefällt es Gott, unserem Retter.
Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden
und seine Wahrheit erkennen.
Es gibt nur einen einzigen Gott
und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft.
Das ist der Mensch Jesus Christus.
Er hat sein Leben als Lösegeld hingegeben,
um uns alle aus der Gewalt des Bösen zu befreien.
Diese Botschaft soll nun verkündet werden,
denn die Zeit, die Gott festgelegt hat, ist gekommen.

Übersetzung: Hoffnung für alle TM
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Predigtthema
Als Christ leben – wie geht das?
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst PLUS
am 15. Mai 2022
über Kolosser 3, 12-17
(15:23 Minuten)

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Kolosser 3, 12-17

12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;
13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.
15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.
16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.
17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigt anhören
8. Mai 2022
Pfarrerin Dorothea Marien
über Johannes 15
(13:27 Minuten)

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Johannes 15

Jesus sagte zu seinen Freunden:

Bleibt mit mir verbunden,
dann bleibe auch ich mit euch verbunden.

Eine Rebe kann aus sich selbst heraus keine Frucht tragen.
Dazu muss sie mit dem Weinstock verbunden bleiben.

So könnt auch ihr keine Frucht tragen,
wenn ihr nicht mit mir verbunden bleibt.

Ich bin der Weinstock,
ihr seid die Reben.
Wer mit mir verbunden bleibt
so wie ich mit ihm,
bringt reiche Frucht.
Denn ohne mich könnt ihr nichts erreichen.

Wenn ihr mit mir verbunden bleibt
und meine Worte im Innersten bewahrt,
dann gilt:
Was immer ihr wollt,
und darum bittet –
dann wird eure Bitte erfüllt werden.

Wie der Vater mich liebt,
so liebe ich euch.
Haltet an meiner Liebe fest!
Das tut ihr, wenn ihr meine Gebote befolgt.
Ich befolge ja auch die Gebote meines Vaters
und halte so an seiner Liebe fest.

Das habe ich zu euch gesagt,
damit meine Freude euch ansteckt.
Die Freude wird euch ganz und gar erfüllen!

Übersetzung: Hoffnung für alle TM
Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.

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Predigtthema
“Liebst Du mich?”
Pfarrer Stefan Hradetzky
am Hirtensonntag
1. Mai 2022
über Joh. 21, 15-19
(9:23 Minuten)

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Johannes 21, 15-19

15 Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer!
16 Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
17 Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
18 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst.
19 Das sagte er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tod er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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24. April 2022
Pfarrerin Dorothea Marien
über Kolosser 2,12-15
(15:13 Minuten)

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Kolosser 2,12-15
12 Mit ihm seid ihr begraben worden in der Taufe; mit ihm seid ihr auch auferweckt durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.
13 Und Gott hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden.
14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet.
15 Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und über sie triumphiert in Christus.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Wie neu geboren
Pfarrer Stefan Hradetzky
am Ostersonntag
17. April 2022
über Kolosser 2-3 i.A.
(12:45 Minuten)

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Kolosser 2-3

Kolosser 2,6
6 Ihr habt Christus Jesus, den Herrn, angenommen. Richtet also euer Leben an ihm aus!

Kolosser 3, 1-4
1 Wenn ihr also zusammen mit Christus auferweckt worden seid, dann richtet euch nach oben hin aus. Dort sitzt Christus an der rechten Seite Gottes.
2 Wendet euch dem zu, was dort oben ist, und nicht dem, was auf der Erde ist!
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus bei Gott verborgen.
4 Es kommt aber die Zeit, in der Christus, euer Leben, erscheint. Und dann wird auch offenbar, dass ihr zusammen mit ihm Anteil an Gottes Herrlichkeit habt.

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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Predigtthema
Liebe in einer zerbrochenen Welt
Pfarrer Stefan Hradetzky
am Karfreitag
15. April 2022
über Lukas 23,33-49
(16:03 Minuten)

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Lukas 23,33-49

33 Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn dort und die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken.
34 [Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!] Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.
35 Und das Volk stand da und sah zu. Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat andern geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes.
36 Es verspotteten ihn auch die Soldaten, traten herzu und brachten ihm Essig
37 und sprachen: Bist du der Juden König, so hilf dir selber!
38 Es war aber über ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden König.
39 Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!
40 Da antwortete der andere, wies ihn zurecht und sprach: Fürchtest du nicht einmal Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?
41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
44 Und es war schon um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde,
45 und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei.
46 Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.
47 Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: Fürwahr, dieser Mensch ist ein Gerechter gewesen!
48 Und als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.
49 Es standen aber alle seine Bekannten von ferne, auch die Frauen, die ihm aus Galiläa nachgefolgt waren, und sahen das alles.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Pfarrer Stefan Hradetzky
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Predigtthema
Jesus verbindet, was verwundet ist
Pfarrer Stefan Hradetzky
am Gründonnerstag
14. April 2022
über Johannes 13,1-15.34-35
(11:58 Minuten)

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Johannes 13,1-15.34-35

1 Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater. Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.
2 Und nach dem Abendessen – als schon der Teufel dem Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, ins Herz gegeben hatte, dass er ihn verriete;
3 Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging –
4 da stand er vom Mahl auf, legte seine Kleider ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich.
5 Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und zu trocknen mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war.
6 Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, du wäschst mir die Füße?
7 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.
8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.
9 Spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt!
10 Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; er ist vielmehr ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.
11 Denn er wusste, wer ihn verraten würde; darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein.
12 Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe?
13 Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin’s auch.
14 Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen.
15 Denn ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
(…)
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Welche Bedeutung hat Jesus Christus?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 10. April 2022
über Johannes 17,1–8
(14:16 Minuten)

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Johannes 17,1–8

1 Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn, auf dass der Sohn dich verherrliche;
2 so wie du ihm Macht gegeben hast über alle Menschen, auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast: das ewige Leben.
3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.
5 Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.
7 Nun wissen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt.
8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, dass du mich gesandt hast.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Dienen wie Jesus
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 3. April 2022
über Markus 10,35-45
(14:14 Minuten)

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Markus 10,35-45

35 Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, und sprachen: Meister, wir wollen, dass du für uns tust, um was wir dich bitten werden.
36 Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, dass ich für euch tue?
37 Sie sprachen zu ihm: Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.
38 Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?
39 Sie sprachen zu ihm: Ja, das können wir. Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde;
40 zu sitzen aber zu meiner Rechten oder zu meiner Linken, das steht mir nicht zu, euch zu geben, sondern das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist.
41 Und als das die Zehn hörten, wurden sie unwillig über Jakobus und Johannes.
42 Da rief Jesus sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an.
43 Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein;
44 und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein.
45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Jesus ist mein Superheld
Pfarrerin Dorothea Marien
am 27. März 2022
im Gottesdienst mit Kindergarten
(11:51 Minuten)

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Bibeltexte
Ich lese euch jetzt etwas aus der Bibel vor,
was Jesus gesagt hat.

Es steht im Johannesevangelium. Jesus sagt:

»Ich bin das Licht für die Welt.
Wer mir folgt, wird nicht in der Dunkelheit umherirren,
sondern er hat das Licht, das ihn zum Leben führt.«

Und im Matthäusevangelium ist aufgeschrieben, was Jesus noch gesagt hat:

Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und euch Sorgen macht! Bei mir könnt ihr ausruhen.

Und im Markusevangelium steht, was Jesus weiter gesagt hat:

»Wer mein Freund sein will,
darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen,
sondern soll mir nachfolgen.

Amen

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Predigtthema
Ein Gott, der mir Kraft gibt
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst PLUS
am 20. März 2022
über 1. Könige 19,1-8
(17:12 Minuten)

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1. Könige 19,1-8

1 Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan hatte und wie er alle Propheten Baals mit dem Schwert umgebracht hatte.
2 Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dir tue, wie du diesen getan hast!
3 Da fürchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und ließ seinen Diener dort.
4 Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Ginster und wünschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine Väter.
5 Und er legte sich hin und schlief unter dem Ginster. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss!
6 Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.
7 Und der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.
8 Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb.

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Lebensentscheidungen
Pfarrerin Dorothea Marien
am 13. März 2022
über Johannes 10, 2-5
(17:40 Minuten)

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Johannes 10, 2-5
Jesus sagt:
»Der Hirte geht durch die Tür zu seinen Schafen.
Ihm öffnet der Wächter die Tür,
und die Schafe hören auf seine Stimme.
Der Hirte ruft jedes mit seinem Namen
und führt sie aus dem Stall.
Wenn er alle seine Schafe ins Freie gebracht hat,
geht er vor ihnen her,
und die Schafe folgen ihm,
weil sie seine Stimme kennen.
Einem Fremden würden sie niemals folgen.
Ihm laufen sie davon,
weil sie seine Stimme nicht kennen.«

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Predigtthema
“Ich bin mit Dir”
Pfarrer Stefan Hradetzky
Taufpredigt im Good evening
am 12. März 2022
über Apostelgeschichte 18,10
(9:58 Minuten)

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Apostelgeschichte 18, 9-11

Gott spricht zu Paulus:

9 “Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!
10 Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.”
11 Er blieb aber dort ein Jahr und sechs Monate und lehrte unter ihnen das Wort Gottes.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Jetzt – ist die Zeit der Gnade!?
Lektorin Jutta Liess
am 6. März 2022
über 2. Korinther 6,1–10
(17:36 Minuten)

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2. Korinther 6,1–10

1 Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt.
2 Denn er spricht (Jesaja 49,8): »Ich habe dich zur willkommenen Zeit erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen.« Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!
3 Und wir geben in nichts irgendeinen Anstoß, damit dieser Dienst nicht verlästert werde;
4 sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten,
5 in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, im Wachen, im Fasten,
6 in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe,
7 in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken,
8 in Ehre und Schande; in bösen Gerüchten und guten Gerüchten, als Verführer und doch wahrhaftig;
9 als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten und doch nicht getötet;
10 als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben.

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Zum Bild von Dekan Jürgen Körnlein

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