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Predigtthema
1. Advent
Pfarrerin Dorothea Marien
am 28. November 2021
zu Matthäus 21
(15:59 Minuten)

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Evangelium

Das Evangelium für den heutigen Sonntag am 1. Advent steht bei Matthäus im 21. Kapitel

Jesus war mit seinen Jüngern in die Nähe von Jerusalem gekommen. Kurz bevor sie den Ölberg erreichten,
schickte Jesus zwei Jünger voraus, mit dem Auftrag:
»Geht in das Dorf da vorne!
Gleich am Ortseingang werdet ihr eine Eselin mit ihrem Fohlen finden, die dort angebunden sind.
Bindet sie los und bringt sie zu mir.

Damit sollte sich erfüllen, was Gott durch seinen Propheten angekündigt hatte:
»Sagt den Menschen auf dem Berg Zion:
›Euer König kommt zu euch.
Und doch kommt er nicht stolz daher,
sondern reitet auf einem Esel, ja, auf dem Fohlen einer Eselin.‹«

Die beiden Jünger gingen los
und machten alles, was Jesus ihnen aufgetragen hatte.
Sie brachten die Tiere zu ihm, legten ihre Mäntel über sie,
und Jesus setzte sich darauf – und ritt auf dem Esel nach Jerusalem.

Viele Leute in breiteten ihre Kleider als Teppich vor ihm aus,
andere rissen Zweige von den Bäumen und legten sie auf den Weg.
Vor ihm und hinter ihm drängten sich die Menschen und riefen:
»Gelobt sei der Sohn Davids,
gepriesen sei, der im Auftrag des Herrn kommt!
Gelobt sei Gott hoch im Himmel!«

Als Jesus so in Jerusalem einzog,
geriet die ganze Stadt in helle Aufregung.
»Wer ist dieser Mann?«, fragten die Leute.
»Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa«,
riefen die Menschen, die ihn begleiteten.
Übersetzung: Hoffnung für alle

© Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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Ewigkeitssonntag mit Totengedenken
Pfarrerin Dorothea Marien
am 21. November 2021
zu Offenbarung 21, 1-7
(11:47 Minuten)

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Offenbarung 21, 1-7

Johannes hatte eine Vision über das Ende der Zeit.
Hier beschreibt Johannes das unsichtbare Reich Gottes, das am Ende der Zeit das auf uns wartet.

Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde.
Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen,
und auch das Meer war nicht mehr da.
Ich sah, wie die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam:
festlich geschmückt wie eine Braut für ihren Bräutigam.

Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen:
»Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein!
Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein.
Ja, von nun an wird Gott selbst in ihrer Mitte leben.
Er wird ihnen alle Tränen abwischen.
Es wird keinen Tod mehr geben, kein Leid, kein Weinen und keine Schmerzen;
denn was einmal war, ist für immer vorbei.«

Und Gott sagte:
»Sieh doch, ich mache alles neu!«
Und mich forderte er auf:
»Schreib auf, was ich dir sage, alles ist zuverlässig und wahr.«
Und weiter sagte er:
»Alles ist in Erfüllung gegangen.
Ich bin der Anfang, und ich bin das Ziel, das A und das Z.
Allen Durstigen werde ich Wasser aus der Quelle des Lebens schenken.
Wer durchhält, wird dies alles besitzen.
Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Kind sein.

Amen

Text: Pfarrerin Marien nach Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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Predigtthema
Alles wieder gut!?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am Buß- und Bettag
17. November 2021
Römer 2, 1-11
(10:22 Minuten)

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Römer 2, 1-11

1 Deshalb hast du auch keine Entschuldigung, du Mensch, der du dich zum Richter aufspielst. Das gilt für jeden, der so handelt.Wenn du jemand anderen verurteilst, sprichst du damit selbst das Urteil über dich. Denn du verurteilst zwar andere, handelst aber genauso.
2 Wir wissen aber: Wer so handelt, über den spricht Gott das Urteil. Und dieses Urteil entspricht der Wahrheit.
3 Du Mensch, du tust doch genau dasselbe wie die anderen, die du verurteilst. Rechnest du wirklich damit, dem Urteil Gottes entgehen zu können?
4 Oder missachtest du Gottes große Güte, Nachsicht und Geduld? Erkennst du denn nicht, dass Gottes Güte dich dazu bewegen will, dein Leben zu ändern?
5 Du bist starrsinnig und im tiefsten Herzen nicht bereit, dich zu ändern. Und so ziehst du dir selbst mehr und mehr den Zorn Gottes zu bis zum Tag des Zorns. Das ist der Tag, an dem Gott sich als gerechter Richter offenbart.
6 Gott wird allen das geben, was sie für ihre Taten verdienen:
7 Es gibt Menschen,die sich nicht davon abbringen lassen, Gutes zu tun. Es geht ihnen um Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit. Ihnen wird Gott das ewige Leben schenken.
8 Aber andere handeln aus Eigennutz. Sie folgen nicht der Wahrheit Gottes, sondern setzen auf das Unrecht. Gottes grimmiger Zorn wird sie treffen.
9 Über jeden Menschen, der Böses tut, lässt er Not und Verzweiflung hereinbrechen. Das gilt an erster Stelle für die Juden und dann auch für die Griechen.
10 Aber jedem, der Gutes tut, schenkt Gott Herrlichkeit, Ehre und Frieden. Das gilt ebenso an erster Stelle für die Juden und dann auch für die Griechen.
11 Denn Gott richtet ohne Ansehen der Person.

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Gebetsvorschläge

Beichtgebet (EG 886.1)

Vater im Himmel, was kann ich dir sagen, was du nicht schon weißt? Ich habe anderen das Leben schwergemacht, und es waren doch oft nur Kleinigkeiten, um die es da ging: Ich wollte Recht behalten, aber ich vergaß die Liebe, die du geboten hast.
Ich bin unfair gewesen, ich bin böse geworden, wo ich hätte Geduld aufbringen müssen.
Ich war so mit mir selbst beschäftigt, dass ich kein Ohr und kein Herz hatte für die, die Verständnis und Hilfe von mir erwarteten.
Ich habe geschwiegen, wo ich hätte reden sollen, ich habe den Dingen ihren Lauf gelassen, weil meine Angst größer war als mein Vertrauen zu dir.
Deinen Geboten habe ich wenig Gewicht gegeben und deine Güte missachtet. Ich habe dich vergessen, Gott, bei vielem, was ich tat und dachte.
Ich lasse mich gefangen nehmen von meinen Wünschen und Ängsten und sehne mich doch danach, frei und geborgen zu sein bei dir.
Herr, ich bin erschrocken, wie schwierig es ist, im Alltag aus dem Glauben an dich zu leben. Ich bekenne dir in der Stille mein Unvermögen und meine Schuld:

– STILLE –

Herr, erbarme dich.

Dankgebet (EG 886.2)

Ich danke dir, mein Gott, für die Vergebung, die ich erfahren habe, und für den Mut zum neuen Beginn. Lass mich nicht nur mit Worten dankbar sein, sondern auch vergeben, wenn andere mir schaden oder mir weh tun. Ich weiß, mein Gott, es wird nicht alles ganz anders werden in meinem Leben, aber ich vertraue darauf, dass du mich nicht verwirfst. Ich danke dir, Herr, dass ich solches Vertrauen haben darf, weil du unsere Schuld getragen hast.

Amen.

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Predigtthema
Wie ist das mit dem Tod und dem ewigen Leben?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 14. November 2021
über 2. Kor. 5, 1-10
(11:49 Minuten)

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2. Korinther 5, 1-10

1 Wir wissen ja: Unser Zelt in dieser Welt wird abgebrochen werden. Dann erhalten wir von Gott ein neues Zuhause. Dieses Bauwerk ist nicht von Menschenhand gemacht und wird für immer im Himmel bleiben.
2 Darum seufzen wir und sehnen uns danach,von dieser himmlischen Behausung gewissermaßen umhüllt zu werden.
3 Wir werden nicht nackt dastehen,wenn wir einmal unser Zelt in dieser Welt verlassen müssen.
4 Doch solange wir noch in dem alten Zelt leben, stöhnen wir wie unter einer schweren Last. Wir würden diese Hülle am liebsten gar nicht ausziehen,sondern die neue einfach darüberziehen. So könnte das, was an uns vergänglich ist, im neuen Leben aufgehen.
5 Auf jeden Fall hat Gott selbst uns darauf vorbereitet. Er hat uns als Vorschuss auf das ewige Lebenseinen Geist gegeben.
6 So sind wir in jeder Lage zuversichtlich. Wir sind uns zwar bewusst: Solange wir in unserem Körper wohnen, leben wir noch nicht beim Herrn.
7 Unser Leben ist vom Glauben bestimmt, nicht vom Schauen dessen, was kommt.
8 Trotzdem sind wir voller Zuversicht. Am liebsten würden wir unseren Körper verlassen und beim Herrn leben.
9 Deswegen ist es für uns eine Ehrensache, ihm zu gefallen. Das gilt, ob wir schon zu Hause bei ihm sind oder noch hier in der Fremde leben.
10 Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen. Dann bekommt jeder, was er verdient. Es hängt davon ab, ob er zu Lebzeiten Gutes oder Böses getan hat.

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Weiterführende Gedanken zum Bibeltext
Paulus kann mit allem leben, weil er weiß: Gott ist so oder so bei mir, im Leben und im Tod. Daran zweifeln wir zwar immer wieder, wir machen uns Sorgen, wir haben Angst – aber das gehört eben dazu, weil wir in diesem Leben aus dem Glauben leben, aus dem Vertrauen in Gott. Glaube und Zweifel sind wie zwei Seiten einer Münze – es gibt sie nur im Doppelpack. Es gibt da aber etwas, das Paulus hilft, sich mit dem ewigen Leben so sicher zu sein. Er schreibt:

5 Auf jeden Fall hat Gott selbst uns darauf vorbereitet. Er hat uns als Vorschuss auf das ewige Leben seinen Geist gegeben.

Gottes Gegenwart beginnt für uns nicht erst mit dem Zeitpunkt unseres Todes – er lebt schon hier jetzt durch den Heiligen Geist in uns. Ewiges Leben beginnt also nicht erst nach unserem Tod. Ewiges Leben hat für alle schon begonnen, die durch den Glauben mit Gott verbunden sind.

Denn wer an Gott glaubt und ihn in sein Herz eingeladen hat (Johannes 1,12-13; Johannes 3,3-21), in dem wohnt Gott durch den Heiligen Geist (1. Korinther 3,16).

Der Heilige Geist hat Verstand (1. Korinther 2,11), Gefühl (Römer 15,30) und Willen (1. Korinther 12,11), eben alles was eine Person kennzeichnet. Er ist neben dem Vater und dem Sohn die dritte Person der Trinität.

Der Heilige Geist bewirkt in uns, dass wir Gott vertrauen können. Er verbindet uns mit Gott, tröstet uns und bewirkt in uns Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Integrität und Selbstbeherrschung, in einer Weise, wie wir selbst es nicht tun könnten (Galater 5,22-23).

Paulus sagt, der Heilige Geist ist wie eine Anzahlung: Einen Teil des ewigen Lebens hat Gott uns schon jetzt geschenkt. Der große Rest steht noch aus – aber das ewige Leben hat für uns schon angefangen, weil wir schon jetzt mit Gott verbunden sein können, wenn wir es zulassen und annehmen.

Wer in Verbindung mit Gott lebt, der wird Gott ähnlicher. Der Heilige Geist bewirkt eine Art Familienähnlichkeit. Er macht uns zu Kindern Gottes, die von Herzen gerne den Willen des Vaters tun wollen.

9 Deswegen, so schreibt Paulus, ist es für uns eine Ehrensache, ihm (Gott) zu gefallen. Das gilt, ob wir schon zu Hause bei ihm sind oder noch hier in der Fremde leben.10 Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen. Dann bekommt jeder, was er verdient. Es hängt davon ab, ob er zu Lebzeiten Gutes oder Böses getan hat.

In Gottes Gericht wird Recht gesprochen. Ich glaube, wir dürfen fest darauf vertrauen, dass Gott ein barmherziger und gerechter Richter ist. Ich glaube nicht, dass Gott Menschen zu schrecklichen Strafen verurteilt. Ich glaube vielmehr, dass Gott uns „zurecht“ richtet, so wie er uns braucht und wie er uns haben will.

Das ist wie mit unserem Körper, wenn wir sterben und ins ewige Leben hinübergehen. Unser alter Körper verfällt, er ist manchmal wie eine Last. So ist es auch mit unseren Fehlern. Sie gehören zu unserem alten, unperfekten, brüchigen, irdischen Leben. Auch sie sind manchmal wie eine Last.

Wenn wir eines Tages vor Gott stehen, wird er alles von uns wegnehmen, was im Himmel keinen Platz hat: Er wird auch unsere Tränen trocknen und allen Schmerz von uns wegnehmen. Genauso wird er uns von unserer Schuld und von unserem Versagen erlösen.

Und auch da gibt es schon ein hier und jetzt: Gott vergibt uns gerne, wenn uns etwas Leid tut.

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Meditationsgottesdienst
Meditationsgottesdienst
Pfarrerin Dorothea Marien
am 7. November 2021
(in Ausschnitten, 23 Minuten)

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PredigtthemaGott ist für uns wie eine Burg
Pfarrerin Dorothea Marien
am 31. Oktober 2021
zu Römer 3, 21-28
(18:12 Minuten)

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Römer 3, 21-28

Gott hat uns ganz klar gezeigt,
wie wir vor ihm bestehen können.
Das ist schon im Alten Testament bezeugt.

Gott spricht jeden von seiner Schuld frei
und nimmt jeden an,
der an Jesus Christus glaubt.

Alle Menschen sind gleich:
Alle sind schuldig geworden
und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider,
die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte.

Aber was sich keiner verdienen kann,
schenkt Gott in seiner Güte:
Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.
Um uns aus unsere Schuld auszulösen,
hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen.
Jesus hat sein Blut für uns vergossen
und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben.

Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt.

Es steht also felsenfest: Nicht wegen meiner guten Taten werde ich von meiner Schuld freigesprochen,
sondern allein deshalb, weil ich mein Vertrauen auf Jesus Christus setze.

Amen.

Übersetzung: Pfrin. Marien nach Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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Predigtthema
Gut ausgerüstet
Lektorin Jutta Liess
am 24. Oktober 2021
über Epheser 6, 10-20
(14:45 Minuten)

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Epheser 6, 10-20

10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
15 und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens.
16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,
17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.
18 Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen
19 und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen,
20 dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Epheser 6
Zeichnung: M. Binder

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God eveningBitte nicht setzen
eine Andacht von Monika Hoffmann und Jutta Liess
am 23.10.2021
im God evening
(14:45 Minuten)

Predigtthema
Wie geht Glücklichsein?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 17. Oktober 2021
über Prediger 12, 1-7
(19:12 Minuten)

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Prediger 12, 1-7

1 Denk an deinen Gott, der dich geschaffen hat!
Denk an ihn in deiner Jugend,bevor die Tage kommen, die so beschwerlich sind! Denn wenn du alt geworden bist, kommen die Jahre,die dir gar nicht gefallen werden.
2 Dann wird sich die Sonne verfinstern,das Licht von Mond und Sternen schwinden. Dann werden die dunklen Wolken aufziehen, wie sie nach jedem Regen wiederkehren.
3 Wenn der Mensch alt geworden ist, zittern die Wächter des Hauses und krümmen sich die starken Männer. Die Müllerinnen stellen die Arbeit ein,weil nur noch wenige übrig geblieben sind. Die Frauen, die durch die Fenster schauen, erkennen nur noch dunkle Schatten.
4 Die beiden Türen, die zur Straße führen,werden auch schon geschlossen. Und das Geräusch der Mühle wird leiser, bis es in Vogelgezwitscher übergeht und der Gesang bald ganz verstummt.
5 Wenn der Weg ansteigt, fürchtet man sich. Jedes Hindernis unterwegs bereitet Schrecken. Wenn schließlich der Mandelbaum blüht, die Heuschrecke sich hinschleppt und die Frucht der Kaper aufplatzt: Dann geht der Mensch in sein ewiges Haus, und auf der Straße stimmt man die Totenklage an.
6 Denk an deinen Gott, der dich geschaffen hat, bevor die silberne Schnur zerreißt und die goldene Schale zerbricht – bevor der Krug am Brunnen zerschellt und das Schöpfrad in den Schacht stürzt.
7 Dann kehrt der Staub zur Erde zurück, aus dem der Mensch gemacht ist. Und der Lebensatem kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat.

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Liedtext: Gott wird dich tragen

Gott wird dich tragen

Gott wird dich tragen, drum sei nicht verzagt,
treu ist der Hüter, der über dich wacht.
Stark ist der Arm, der dein Leben gelenkt,
Gott ist ein Gott, der der Seinen gedenkt.

Chorus
Gott wird dich tragen mit Händen so lind,
er hat dich lieb wie ein Vater sein Kind.
Das steht dem Glauben wie Felsen so fest:
Gott ist ein Gott, der uns nimmer verlässt.

Gott wird dich tragen, wenn einsam du gehst;
Gott wird dich hören, wenn weinend du flehst.
Glaub es, wie bang dir der Morgen auch graut,
Gott ist ein Gott, dem man kindlich vertraut.

Gott wird dich tragen durch Tage der Not;
Gott wird dir beisteh’n in Alter und Tod.
Fest steht das Wort, ob auch alles zerstäubt:
Gott ist ein Gott, der in Ewigkeit bleibt.

Fanny Jane Crosby / Walter Rauschenbusch
Public Domain

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Predigtthema
Wie Gebet durch Höhen und Tiefen des Lebens trägt
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 10. Oktober 2021
über Jesaja 38, 9-20
(14:13 Minuten)

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Jesaja 38, 9-20

9 Dies ist das Lied Hiskias, des Königs von Juda, als er krank gewesen und von seiner Krankheit gesund geworden war:
10 Ich sprach: In der Mitte meines Lebens muss ich dahinfahren, zu des Totenreichs Pforten bin ich befohlen für den Rest meiner Jahre.
11 Ich sprach: Nun werde ich nicht mehr sehen den HERRN, ja, den HERRN im Lande der Lebendigen, nicht mehr schauen die Menschen, mit denen, die auf der Welt sind.
12 Meine Hütte ist abgebrochen und über mir weggenommen wie eines Hirten Zelt. Zu Ende gewebt hab ich mein Leben wie ein Weber; er schneidet mich ab vom Faden. Tag und Nacht gibst du mich preis;
13 bis zum Morgen schreie ich um Hilfe; aber er zerbricht mir alle meine Knochen wie ein Löwe; Tag und Nacht gibst du mich preis.
14 Ich zwitschere wie eine Schwalbe und gurre wie eine Taube. Meine Augen sehen verlangend nach oben: Herr, ich leide Not, tritt für mich ein!
15 Was soll ich reden und was ihm sagen? Er hat’s getan! Entflohen ist all mein Schlaf bei solcher Betrübnis meiner Seele.
16 Herr, davon lebt man, und allein darin liegt meines Lebens Kraft: Das lässt mich genesen und am Leben bleiben.
17 Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück.
18 Denn die Toten loben dich nicht, und der Tod rühmt dich nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Treue;
19 sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich heute. Der Vater macht den Kindern deine Treue kund.
20 Der HERR hat mir geholfen, darum wollen wir singen und spielen, solange wir leben, im Hause des HERRN!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Erntedank
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 3. Oktober 2021
über 2. Korinther 9,6–15
(10:06 Minuten)

Bibeltext anzeigen
2. Korinther 9,6–15

6 Das aber sage ich euch:»Wer spärlich sät, wird spärlich ernten. Und wer reichlich sät, wird reichlich ernten.«
7 Jeder soll so viel geben,wie er sich selbst vorgenommen hat. Er soll es nicht widerwillig tun und auch nicht,weil er sich dazu gezwungen fühlt. Denn wer fröhlich gibt, den liebt Gott.
8 Gott aber hat die Macht,euch jede Gabe im Überfluss zu schenken. So habt ihr in jeder Hinsicht und zu jeder Zeit alles, was ihr zum Leben braucht. Und ihr habt immer noch mehr als genug, anderen reichlich Gutes zu tun.
9 So heißt es ja in der Heiligen Schrift:»Er verteilt Spenden unter den Armen.Seine Gerechtigkeit steht fest für immer.«
10 Gott gibt den Samen zum Säen und das Brot zum Essen. So wird er auch euch den Samen geben und eure Saat aufgehen lassen. Euer gerechtes Handeln lässt er Ertrag bringen. 11 Er wird euch so reich machen,dass ihr jederzeit freigebig sein könnt. Und aus eurer Freigebigkeit entsteht Dankbarkeit gegenüber Gott,wenn wir eure Gaben überbringen.
12 Denn die Ausübung dieses Dienstes lindert nicht nur den Mangel, an dem die Heiligen leiden. Sie ist auch deshalb so wertvoll, weil sie große Dankbarkeit gegenüber Gott bewirkt.
13 Weil ihr euch in diesem Dienst so bewährt habt, werden sie Gott loben.Denn daran sehen sie, dass ihr euch gehorsam zu der Guten Nachricht von Christus bekennt. Und an eurer Freigebigkeit merken sie,dass ihr mit ihnen und allen Gemeinschaft haltet.
14 Und wenn sie für euch beten,werden sie das voll Sehnsucht nach euch tun. Denn sie haben erkannt,dass Gott euch in so reichem Maße seine Gnade geschenkt hat.
15 Dank sei Gott für seine Gabe,die so unbeschreiblich groß ist!

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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