Predigten online anhören

Spätestens montags können Sie hier die aktuelle Predigt online anhören. Alternativ können Sie unter der Telefonnummer
0 86 69 / 1 20 30 69 unsere Predigten am Telefon hören.

PredigtreiheDas Reich Gottes – Gleichnis vom Maulbeerbaum: Grenzenlose Freiheit
Pfarrerin Dorothea Marien
am 26. September 2021
zu Lk 17, 5-10
(15:30 Minuten)

Bibeltext (Epistel) anzeigen

Römer 11, 33-36
33 Wie groß ist doch Gott! Wie unendlich sein Reichtum, seine Weisheit, wie tief seine Gedanken! Wie unbegreiflich für uns seine Entscheidungen[4] und wie undurchdringlich seine Pläne!
34 Denn »wer kann Gottes Absichten erkennen? Oder wer hat ihn je beraten?«
35 »Wer hat Gott jemals etwas gegeben, das er nun von ihm zurückfordern könnte?«
36 Denn alles kommt von ihm, alles lebt durch ihn, alles vollendet sich in ihm. Ihm gebühren Lob und Ehre in alle Ewigkeit! Amen.
Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Bibeltext (Evangelium) anzeigen

Lukas 17, 5-10
5 Die Apostel baten Jesus, den Herrn: »Hilf uns, dass unser Glaube größer wird!«
6 Darauf antwortete er: »Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: ›Reiß dich mitsamt deinen Wurzeln aus der Erde und verpflanze dich ins Meer!‹ – es würde sofort geschehen.«
7 »Stellt euch vor«, sagte Jesus zu seinen Jüngern, »ihr habt einen Knecht, der vom Pflügen oder Schafehüten heimkommt. Was tut ihr dann? Sagt ihr etwa zu ihm: ›Komm an den Tisch und iss‹?
8 Doch bestimmt nicht! Ihr gebt ihm den Auftrag: ›Mach mir etwas zu essen, binde dir eine Schürze um und bediene mich bei Tisch! Wenn ich fertig bin, dann kannst du auch essen und trinken.‹
9 Kann der Knecht dafür etwa einen besonderen Dank erwarten? Ich meine nicht! Es gehört doch schließlich zu seiner Arbeit.
10 Das gilt auch für euch. Wenn ihr alles getan habt, was ich euch befohlen habe, dann sollt ihr sagen: ›Wir sind einfache Knechte und haben nur unseren Auftrag ausgeführt!‹«

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Psalm einer Konfirmandin:

Gott ist für mich wie eine wärmende Hand,
die mich beschützt.

ER hält seine Hand um mich wie eine feste Wand
Und ER wacht über mir wie ein Schütze.

Auch wenn ich Pech habe,
wie die Frustration nach einer schlechten Note,
spür ich IHN in meiner Nähe.

Ich fürchte mich nicht,
denn DU bist bei mir.
Ich bin glücklich,
denn Du hältst zu mir.

Du bist auch noch da,
wenn ich in der Zukunft meinen eigenen Weg gehen werde.
Auch wenn ich irgendwann mal sterbe,
weiß ich, dass DU immer und für immer bei mir bleibst
und zu mir hältst.

Amen

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de

Predigtthema
Gott im Alltag
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst PLUS
am 19. September 2021
über Klagelieder 3,22–26.31–32
(20:08 Minuten)

Bibeltext anzeigen
Klagelieder 3,22–26.31–32

22 Die Güte des HERRN ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende,
23 sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß.
24 Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.
25 Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt.
26 Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen.
(…)
31 Denn der Herr verstößt nicht ewig;
32 sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Sketchnote
Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

PredigtreiheDas Reich Gottes – Gleichnis von der engen Pforte
Pfarrerin Dorothea Marien
am 12. September 2021
zu Lk 13, 22-30
(15:26 Minuten)

Bibeltext (Epistel) anzeigen

Kolosser 1, 3+10-14
3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns mit seinem Geist reich beschenkt und uns durch Christus Zugang zu seiner himmlischen Welt gewährt.
10 So soll, wenn die Zeit dafür gekommen ist, alles im Himmel und auf der Erde unter der Herrschaft von Christus vereint werden.
11 Weil wir nun zu Christus gehören, hat Gott uns als seine Erben eingesetzt; so entsprach es von Anfang an seinem Willen. Und was Gott einmal beschlossen hat, das führt er auch aus.
12 Jetzt sollen wir mit unserem Leben Gottes Herrlichkeit für alle sichtbar machen, wir, die wir schon lange auf unseren Retter gewartet haben.
13 Durch eure Verbindung mit Christus gelten diese Zusagen auch für euch, die ihr erst jetzt das Wort der Wahrheit gehört habt, die gute Botschaft von eurer Rettung. Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr nun Gott. Er hat euch sein Siegel aufgedrückt, als er euch den Heiligen Geist schenkte, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.
14 Ihn hat Gott uns als ersten Anteil an unserem himmlischen Erbe gegeben, und dieser Geist verbürgt uns das vollständige Erbe, die vollkommene Erlösung. Dann werden wir Gott in seiner Herrlichkeit loben und preisen.
Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Bibeltext (Evangelium) anzeigen

Lukas 13, 22-30
22 Jesus zog durch die Städte und Dörfer des Landes und sprach dort zu den Menschen. Auf dem Weg nach Jerusalem
23 fragte ihn ein Mann: »Herr, stimmt es wirklich, dass nur wenige Menschen gerettet werden?« Jesus antwortete:
24 »Setzt alles daran, durch das enge Tor in Gottes Reich zu kommen! Denn viele versuchen es, aber nur wenigen wird es gelingen.
25 Hat der Hausherr erst einmal das Tor verschlossen, werdet ihr draußen stehen. Soviel ihr dann auch klopft und bettelt: ›Herr, mach uns doch auf!‹ – es ist umsonst! Er wird euch antworten: ›Was wollt ihr von mir? Ich kenne euch nicht!‹
26 Ihr werdet rufen: ›Aber wir haben doch mit dir gegessen und getrunken! Du hast auf unseren Straßen gelehrt!‹
27 Doch der Herr wird euch erwidern: ›Ich habe doch schon einmal gesagt: Ich kenne euch nicht. Geht endlich weg von mir! Menschen, die Unrecht tun, haben hier nichts verloren.‹
28 Wenn ihr dann draußen seid und seht, dass Abraham, Isaak, Jakob und alle Propheten in Gottes Reich sind, dann werdet ihr heulen und ohnmächtig jammern.
29 Aus der ganzen Welt, aus Ost und West, aus Nord und Süd, werden die Menschen kommen und in Gottes Reich das Freudenfest feiern.
30 Ihr werdet sehen: Viele, die jetzt einen großen Namen haben, werden dann unbedeutend sein. Und andere, die heute die Letzten sind, werden dort zu den Ersten gehören.«

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de

PredigtreiheDas Reich Gottes – Vom Pharisäer und bösen Zöllner
Pfarrerin Dorothea Marien
am 05. September 2021
zu Lk 18, 9-14
(12:41 Minuten)

Bibeltext (Epistel) anzeigen

Kolosser 3, 12-16
12 Ihr seid von Gott auserwählt und seine geliebten Kinder, die zu ihm gehören. Darum soll jetzt herzliches Mitgefühl euer Leben bestimmen, ebenso wie Güte, Bescheidenheit, Nachsicht und Geduld.
13 Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat. Denn auch Christus hat euch vergeben.
14 Wichtiger als alles andere ist die Liebe. Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen. Sie ist das Band, das euch verbindet.
15 Und der Friede, den Christus schenkt, soll euer ganzes Leben bestimmen. Gott hat euch dazu berufen, in Frieden miteinander zu leben; ihr gehört ja alle zu dem einen Leib von Christus. Dankt Gott dafür!
16 Lasst die Botschaft von Christus ihren ganzen Reichtum bei euch entfalten. Unterweist und ermahnt euch gegenseitig mit aller Weisheit und dankt Gott von ganzem Herzen mit Psalmen, Lobgesängen und Liedern, die euch Gottes Geist schenkt. Ihr habt doch Gottes Gnade erfahren!
Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Bibeltext (Evangelium) anzeigen

Lukas 18, 9-14
9 Jesus erzählte ein weiteres Gleichnis. Er wandte sich damit besonders an die Menschen, die selbstgerecht sind und auf andere herabsehen:
10 Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten. Der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zolleinnehmer.
11 Selbstsicher stand der Pharisäer dort und betete: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie andere Leute: kein Räuber, kein Betrüger, kein Ehebrecher und auch nicht wie dieser Zolleinnehmer da hinten.
12 Ich faste zwei Tage in der Woche und gebe von allen meinen Einkünften den zehnten Teil für dich.
13 Der Zolleinnehmer dagegen blieb verlegen am Eingang stehen und wagte es nicht einmal aufzusehen. Schuldbewusst betete er: Gott, sei mir gnädig und vergib mir, ich weiß, dass ich ein Sünder bin!
14 Ihr könnt sicher sein, dieser Mann ging von seiner Schuld befreit nach Hause, nicht aber der Pharisäer. Denn wer sich selbst ehrt, wird gedemütigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird geehrt werden.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de

PredigtreiheDas Reich Gottes – Die bösen Winzer
Pfarrerin Dorothea Marien
am 29. August 2021
zu Mt 21, 33-46
(16:24 Minuten)

Bibeltext (Epistel) anzeigen

Römer 31b-34; 37-39
31 Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?
32 Gott hat sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefert. Sollte er uns da noch etwas vorenthalten?
33 Wer könnte es wagen, die von Gott Auserwählten anzuklagen? Niemand, denn Gott selbst spricht sie von aller Schuld frei.
34 Wer wollte es wagen, sie zu verurteilen? Keiner, denn Jesus Christus ist für sie gestorben, ja, mehr noch: Er ist vom Tod auferweckt worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein.
37 Aber dennoch: Mitten im Leid triumphieren wir über all dies durch Christus, der uns so geliebt hat.
38 Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten,
39 weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Bibeltext (Evangelium) anzeigen

Matthäus 21, 33-46
33 Hört noch ein anderes Gleichnis: Ein Grundbesitzer legte einen Weinberg an, zäunte ihn ein, stellte eine Weinpresse auf und baute einen Wachturm. Dann verpachtete er den Weinberg an einige Weinbauern und reiste ins Ausland.
34 Als die Zeit der Weinlese kam, beauftragte er seine Knechte, den vereinbarten Anteil an der Ernte abzuholen.
35 Aber die Weinbauern packten die Knechte, schlugen den einen nieder, töteten den anderen und steinigten den dritten.
36 Da beauftragte der Grundbesitzer andere Knechte, noch mehr als beim ersten Mal. Aber ihnen erging es nicht besser.
37 Zuletzt sandte er seinen Sohn, weil er sich sagte: ›Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben!‹
38 Als die Weinbauern aber den Sohn kommen sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe! Los, den bringen wir um, und dann gehört der Weinberg uns.
39 Sie packten ihn, stießen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.
40 Was, meint ihr, wird der Besitzer mit diesen Weinbauern machen, wenn er zurückkehrt?
41 Sie antworteten: Er wird diesen Verbrechern ein schreckliches Ende bereiten und den Weinberg an solche Weinbauern verpachten, die ihm zur gegebenen Zeit seinen Anteil abliefern.
42 Darauf sagte Jesus zu ihnen: Habt ihr denn nie gelesen, dass es in der Heiligen Schrift heißt: Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist nun zum Grundstein des ganzen Hauses geworden. Was keiner für möglich gehalten hat, das tut der Herr vor unseren Augen?
43 Deshalb sage ich euch: Gottes Reich wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das Gott gehorcht.
44 Ja, wer auf diesen Stein fällt, wird sich zu Tode stürzen, und auf wen der Stein fällt, der wird von ihm zermalmt.
45 Die obersten Priester und die Pharisäer merkten, dass Jesus in diesem Gleichnis von ihnen gesprochen hatte.
46 Sie hätten ihn am liebsten festgenommen. Aber sie hatten Angst vor dem Volk, das Jesus für einen Propheten hielt.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de

PredigtreiheDas Reich Gottes – Gleichnis Gleichnis von den Talenten
Pfarrerin Dorothea Marien
am 22. Augst 2021
zu Mt 25, 14-30
(14:50 Minuten)

Bibeltext (Epistel) anzeigen

Römer 3, 23-26
23 Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte.
24 Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.
25 Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben. Daran zeigt sich, dass es gerecht von Gott war, als er die Sünden der Menschen bisher ertrug;
26 er hatte Geduld mit ihnen. Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Bibeltext (Evangelium) anzeigen

Matthäus 25, 14-30
14 Es wird dann so sein wie bei einem Mann, der vorhatte, ins Ausland zu reisen. Er rief alle seine Verwalter zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an. Sie sollten während seiner Abwesenheit gut damit wirtschaften.
15 Dem einen gab er fünf Zentner Silberstücke, einem anderen zwei und dem dritten einen Zentner, jedem nach seinen Fähigkeiten. Danach reiste er ab.
16 Der Mann mit den fünf Zentnern Silberstücke machte sich sofort daran, mit dem Geld Geschäfte zu treiben, und konnte so die Summe verdoppeln.
17 Auch der die zwei Zentner bekommen hatte, verdiente zwei hinzu.
18 Der dritte aber vergrub den Zentner, den sein Herr ihm anvertraut hatte, an einem sicheren Ort.
19 Nach langer Zeit kehrte der Herr von seiner Reise zurück und forderte seine Diener auf, mit ihm abzurechnen.
20 Der Mann, der fünf Zentner Silberstücke erhalten hatte, trat vor und übergab ihm zehn Zentner. Er sagte: “Herr, fünf Zentner hast du mir gegeben. Hier, ich habe fünf dazuverdient.”
21 Da lobte ihn sein Herr: “Gut so, du bist ein tüchtiger und zuverlässiger Verwalter. In kleinen Dingen bist du treu gewesen, darum werde ich dir Großes anvertrauen. Komm zu meinem Fest und freu dich mit mir!”
22 Danach kam der Mann mit den zwei Zentnern. Er berichtete: “Herr, ich habe den Betrag, den du mir gegeben hast, verdoppeln können.”
23 Da lobte ihn der Herr: “Gut gemacht, du bist ein tüchtiger und zuverlässiger Verwalter. In kleinen Dingen bist du treu gewesen, darum werde ich dir Großes anvertrauen. Komm zu meinem Fest und freu dich mit mir!”
24 Schließlich kam der Diener, dem der Herr einen Zentner Silberstücke gegeben hatte, und erklärte: “Ich kenne dich als strengen Herrn und dachte: Du erntest, was andere gesät haben; du nimmst dir, wofür du nichts getan hast.
25 Aus Angst habe ich dein Geld sicher aufbewahrt. Hier hast du es wieder zurück!”
26 Zornig antwortete ihm darauf sein Herr: “Was bist du nur für ein böser und fauler Verwalter! Wenn du schon der Meinung bist, dass ich ernte, was andere gesät haben, und mir nehme, wofür ich nichts getan habe,
27 hättest du mein Geld wenigstens bei einer Bank anlegen können! Dann hätte ich immerhin noch Zinsen dafür bekommen!
28 Nehmt ihm das Geld weg und gebt es dem, der die zehn Zentner hat!
29 Denn wer viel hat, der bekommt noch mehr dazu, ja, er wird mehr als genug haben! Wer aber nichts hat, dem wird selbst noch das Wenige, das er hat, genommen.
30 Und jetzt werft diesen Nichtsnutz hinaus in die tiefste Finsternis, wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern[1] gibt!”
Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de
Predigtthema
Gutes und Barmherzigkeit – ein Geschenk mit Folgen
Lektorin Jutta Liess
am 15. August 2021
über Eph 2,4–10
(12:35 Minuten)
Bibeltext anzeigen
Epheser 2,4–10

4-5 Aber Gottes Barmherzigkeit ist groß. Wegen unserer Sünden waren wir in Gottes Augen tot. Doch er hat uns so sehr geliebt, dass er uns mit Christus neues Leben schenkte. Denkt immer daran: Diese Rettung verdankt ihr allein der Gnade Gottes.
6 Er hat uns mit Christus vom Tod auferweckt, und durch die Verbindung mit Christus haben wir schon jetzt unseren Platz in der himmlischen Welt erhalten[1].
7 So will Gott in seiner Liebe, die er uns in Jesus Christus erwiesen hat, für alle Zeiten die überwältigende Größe seiner Gnade zeigen.
8 Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod gerettet worden. Das ist geschehen, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Es ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk.
9 Durch eigene Leistungen kann ein Mensch nichts dazu beitragen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden.
10 Was wir jetzt sind, ist allein Gottes Werk. Er hat uns durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nun, was Gott schon im Voraus für uns vorbereitet hat.

Hoffnung für Alle® (Hope for All) © 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Weiterführendes Material
Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
jlWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Lektorin Jutta Liess
jutta.liess [at] elkb.de

Predigtthema
Flugschule des Glaubens
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 8. August 2021 (Israelsonntag)
über Exodus 19, 1-6
(12:35 Minuten)

Bibeltext anzeigen
Exodus 19, 1-6

1 Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus Ägyptenland, an diesem Tag kamen sie in die Wüste Sinai.
2 Sie brachen auf von Refidim und kamen in die Wüste Sinai, und Israel lagerte sich dort in der Wüste gegenüber dem Berge.
3 Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du sagen zu dem Hause Jakob und den Israeliten verkündigen:
4 Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und euch zu mir gebracht.
5 Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein.
6 Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Mit Gottvertrauen leben
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 1. August 2021
über
(17:28 Minuten)

Bibeltext anzeigen
Matthäus 7, 24-27

24 Jesus spricht: wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.
26 Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.
27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein, und sein Fall war groß.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
In himmlischer Freiheit leben
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 25. Juli 2021
über 1. Kor. 6,9-14.18-20
(14:12 Minuten)

Bibeltext anzeigen
1. Korinther 6,9-14.18-20
9 Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder
10 noch Diebe noch Habgierige noch Trunkenbolde noch Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.
11 Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.
12 Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.
13 Die Speise dem Bauch und der Bauch der Speise; aber Gott wird das eine wie das andere zunichtemachen. Der Leib aber nicht der Hurerei, sondern dem Herrn, und der Herr dem Leibe.
14 Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.
(…)
18 Flieht die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, sind außerhalb seines Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe.
19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Glauben für Mutige
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst PLUS
am 18. Juli 2021
über Joh. 6, 1-15
(15:21 Minuten)

Bibeltext anzeigen
Johannes 6, 1-15
1 Danach ging Jesus weg ans andre Ufer des Galiläischen Meeres, das auch See von Tiberias heißt.
2 Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
3 Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern.
4 Es war aber kurz vor dem Passa, dem Fest der Juden.
5 Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volk zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben?
6 Das sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.
7 Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Silbergroschen Brot ist nicht genug für sie, dass jeder auch nur ein wenig bekomme.
8 Spricht zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus:
9 Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das für so viele?
10 Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich etwa fünftausend Männer.
11 Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, so viel sie wollten.
12 Als sie aber satt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt.
13 Da sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die denen übrig blieben, die gespeist worden waren.
14 Als nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
15 Da Jesus nun merkte, dass sie kommen würden und ihn ergreifen, um ihn zum König zu machen, entwich er wieder auf den Berg, er allein.

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Beim Öffnen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

 

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

PredigtreiheDas Reich Gottes – Gleichnis Jesu vom Schatz und der Perle – Das Reich Gottes ist Überfluss
Pfarrerin Dorothea Marien
am 11. Juli 2021 im meditativen Gottesdienst
zu Mt 13, 44-66
(5:40 Minuten)

Bibeltext anzeigen

Mt 13, 44-66
44 »Gottes himmlisches Reich ist wie ein verborgener Schatz, den ein Mann in einem Acker entdeckte und wieder vergrub. In seiner Freude verkaufte er sein gesamtes Hab und Gut und kaufte dafür den Acker mit dem Schatz.
45 Mit Gottes himmlischem Reich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der auf der Suche nach kostbaren Perlen war.
46 Als er eine von unschätzbarem Wert entdeckte, verkaufte er alles, was er hatte, und kaufte dafür die Perle.«
47 »Man kann Gottes himmlisches Reich auch mit einem großen Netz vergleichen, das durch das Wasser gezogen wird und die verschiedensten Fische einfängt.
48 Wenn das Netz voll ist, holt man es an Land, setzt sich hin und sortiert die guten Fische in Körbe. Die ungenießbaren aber werden weggeworfen.
49 So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die gottlosen Menschen von denen trennen, die nach Gottes Willen gelebt haben.
50 Dann werden sie die Gottlosen in den brennenden Ofen werfen, wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt.
51 Habt ihr das alles verstanden?«, fragte Jesus seine Jünger. »Ja«, erwiderten sie.
52 Und Jesus fügte hinzu: »Jeder Schriftgelehrte, der zu Gottes himmlischem Reich gehört und das, was er darüber gelernt hat, weitergibt, ist wie ein Hausherr, der aus seiner Vorratskammer Neues und Altes hervorholt.«
53 Nachdem Jesus diese Gleichnisse erzählt hatte, verließ er die Gegend,
54 kehrte in seinen Heimatort Nazareth zurück und lehrte dort in der Synagoge. Alle waren erstaunt über ihn und fragten: »Woher hat er diese Weisheit und die Macht, Wunder zu tun?
55 Er ist doch der Sohn des Zimmermanns, und wir kennen seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus, Josef, Simon und Judas.
56 Und auch seine Schwestern leben alle hier bei uns. Woher hat er das alles nur?«
57 So kam es, dass sie ihn ablehnten. Da sagte Jesus: »Nirgendwo gilt ein Prophet weniger als in seiner Heimat und in seiner eigenen Familie.«
58 Weil die Menschen in Nazareth nicht an Jesus glaubten, tat er dort nur wenige Wunder.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de

Predigtthema
Das Kreuz mit dem Kreuz
Lektorin Jutta Liess
am 4. Juli 2021
über 1. Korinther 1,18-25
(12:23 Minuten)

Predigttext (1. Korinther 1,18-25) anzeigen

1.Korinther 1,18-25
18 Dass Jesus Christus am Kreuz für uns starb, muss freilich all denen, die verloren gehen, unsinnig erscheinen. Wir aber, die gerettet werden, erfahren gerade durch diese Botschaft Gottes Macht.
19 Denn Gott spricht in der Heiligen Schrift: »Ich werde die Weisheit der Weisen zunichtemachen, all ihre Klugheit will ich verwerfen.«
20 Was aber haben sie dann noch zu sagen, all die gebildeten Leute dieser Welt, die Kenner der heiligen Schriften und die Philosophen? Hat Gott ihre Weisheiten nicht als Unsinn entlarvt?
21 Denn Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben.
22 Die Juden wollen Wunder sehen, und die Griechen suchen nach Weisheit.
23 Wir aber verkünden den Menschen, dass Christus, der von Gott erwählte Retter, am Kreuz sterben musste. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die Griechen blanker Unsinn.
24 Und dennoch erfahren alle, die von Gott berufen sind – Juden wie Griechen –, gerade in diesem gekreuzigten Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25 Was Gott getan hat, übersteigt alle menschliche Weisheit, auch wenn es unsinnig erscheint; und was bei ihm wie Schwäche aussieht, übertrifft alle menschliche Stärke.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Weitere Bibeltexte anzeigen

Lukas 5, Verse 1-11
1 Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, da stand er am See Genezareth.
2 Und er sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
3 Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus.
4 Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!
5 Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.
6 Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen.
7 Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und ihnen ziehen helfen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken.
8 Da Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch.
9 Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die mit ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten,
10 ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.
11 Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.

5. Mose 21,22-23
22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und du hängst ihn an ein Holz,
23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben – denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott –, auf dass du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.

Galater 3,13
13 Christus aber hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns – denn es steht geschrieben (5. Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
jl
Lektorin Jutta Liess
jutta.liess [at] elkb.de

PredigtreiheDas Reich Gottes – Gleichnis Jesu vom Unkraut und dem Weizen – Wir leben auch im Reich Gottes in Licht und Schatten
Pfarrerin Dorothea Marien
am 27. Juni 2021
16:24 Minuten

Bibeltext (Epistel) anzeigen

Römer 8, 31b-39
31b Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?
32 Gott hat sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefert. Sollte er uns da noch etwas vorenthalten?
33 Wer könnte es wagen, die von Gott Auserwählten anzuklagen? Niemand, denn Gott selbst spricht sie von aller Schuld frei.
34 Wer wollte es wagen, sie zu verurteilen? Keiner, denn Jesus Christus ist für sie gestorben, ja, mehr noch: Er ist vom Tod auferweckt worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein.
35 Was also könnte uns von Christus und seiner Liebe trennen? Leiden und Angst vielleicht? Verfolgung? Hunger? Armut? Gefahr oder gewaltsamer Tod?
36 Man geht wirklich mit uns um, wie es schon in der Heiligen Schrift beschrieben wird: »Weil wir zu dir, Herr, gehören, werden wir überall verfolgt und getötet – wie Schafe werden wir geschlachtet!«
37 Aber dennoch: Mitten im Leid triumphieren wir über all dies durch Christus, der uns so geliebt hat.
38 Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten,
39 weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Bibeltext (Evangelium) anzeigen

Matthäus 13, 24-30
24 Jesus erzählte den Menschen noch ein anderes Gleichnis: »Gottes himmlisches Reich kann man vergleichen mit einem Bauern und der guten Saat, die er auf sein Feld säte. 25 Eines Nachts, als alles schlief, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und schlich sich davon.
26 Als nun die Saat heranwuchs und sich Ähren bildeten, ging auch das Unkraut auf.
27 Da kamen die Arbeiter des Grundbesitzers und fragten ihn: ›Herr, hast du nicht gute Saat auf dein Feld gesät? Woher kommt dann das Unkraut?‹
28 ›Das muss mein Feind gewesen sein‹, antwortete der Bauer. ›Sollen wir hingehen und das Unkraut ausreißen?‹, fragten die Arbeiter.
29 ›Nein, dabei würdet ihr ja den Weizen mit ausreißen.
30 Lasst beides bis zur Ernte wachsen. Dann werde ich den Erntearbeitern befehlen: Reißt zuerst das Unkraut aus und bindet es zusammen, damit wir es verbrennen können! Den Weizen aber bringt in meine Scheune!‹«

Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de

Predigtthema
Wie Dein Leben trotz Fehlern gut wird
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst PLUS
am 20. Juni 2021
über Lk. 15, 1-10
16:49 Minuten

Beim Öffnen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Bibeltext anzeigen
Lukas 15, 1-10
1 Alle Zolleinnehmer und andere Leute, die als Sünder galten, kamen zu Jesus, um ihm zuzuhören.
2 Die Pharisäer und Schriftgelehrten ärgerten sich darüber. Sie sagten: »Mit solchen Menschen gibt er sich ab und isst sogar mit ihnen!«
3 Da erzählte ihnen Jesus dieses Gleichnis:
4 »Was meint ihr: Einer von euch hat hundert Schafe und verliert eines davon. Wird er dann nicht die neunundneunzig Schafe in der Wüste zurücklassen? Wird er nicht das verlorene Schaf suchen, bis er es findet?
5 Wenn er es gefunden hat, freut er sich sehr. Er nimmt es auf seine Schultern
6 und trägt es nach Hause. Dann ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ›Freut euch mit mir! Ich habe das Schaf wiedergefunden, das ich verloren hatte.‹
7 Das sage ich euch: Genauso freut sich Gott im Himmel über einen Sünder, der sein Leben ändert. Er freut sich mehr als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben, ihr Leben zu ändern.«
Das Gleichnis vom verlorenen Geldstück
8 »Oder wie ist es, wenn eine Frau zehn Silbermünzen hat und eine davon verliert? Wird sie da nicht eine Öllampe anzünden, das Haus fegen und in allen Ecken suchen – solange, bis sie das Geldstück findet?
9 Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: ›Freut euch mit mir! Ich habe die Silbermünze wiedergefunden, die ich verloren hatte.‹
10 Das sage ich euch: Genauso freuen sich die Engel Gottes über einen Sünder, der sein Leben ändert.«

BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Zum Weiterdenken und Beten

Herr, hilf’ mir zu beten

Gott, zu dir rufe ich in der Frühe des Tages. Hilf` mir beten und meine Gedanken sammeln zu dir; ich kann es nicht allein.
In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede; in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld; ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich.

Morgengebet Dietrich Bonhoeffers aus dem Gefängnis (Ausschnitt), zitiert nach: Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe Bayern und Thüringen, Seite 1442.

Gebet für Freundschaften

Wenn Du Dir Sorgen um bröckelnde Freundschaften und Beziehungen machst, hilft Dir vielleicht dieses Gebet.

Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrer Stefan Hradetzky
Pfarrer Stefan Hradetzky
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtreihe
Das Reich Gottes – Gleichnis Jesu – das Reich Gottes ist Vielfalt (diversity)
Pfarrerin Dorothea Marien
am 13. Juni 2021
über Mt. 13
19:46 Minuten

Bibeltext anzeigen
Online Spenden
Online spendenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt – vielen Dank!
Jetzt spenden
 
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien
Pfarrerin Dorothea Marien,
dorothea.marien [at] elkb.de

PredigtthemaReich sein bedeutet nicht, viel Geld zu haben.

Pfarrer Stefan Hradetzky
am 6. Juni 2021
über Lukas 16, 19-31
(17:55 Minuten)

Bibeltext anzeigen

Lukas 16, 19-31
19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.
20 Ein Armer aber mit Namen Lazarus lag vor seiner Tür, der war voll von Geschwüren
21 und begehrte sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tisch fiel, doch kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.
23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.
24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in dieser Flamme.
25 Abraham aber sprach: Gedenke, Kind, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet, du aber leidest Pein.
26 Und in all dem besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.
27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus;
28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.
29 Abraham aber sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören.
30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.
31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Video zum Lied “Herr wohin sonst sollen wir gehen”

Beim Öffnen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

 

Statt Kollekte ...
freuen wir uns über eine Online-Spende.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt in der Paulusgemeinde – vielen Dank!

Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Pfarrer Stefan HradetzkyWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Ein Gott – und doch dreieinig
Pfarrerin Dorothea Marien
am 30. Mai 2021
über Lukas 11, 1-10
20:46 Minuten

Evangelium Johannes 14 (PDF)

Psalm 113 (PDF)

Statt Kollekte ...
freuen wir uns über eine Online-Spende.
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt in der Paulusgemeinde – vielen Dank!
Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
Wir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien
dorothea.marien [at] elkb.de
Predigtthema
Als Gemeinschaft aus dem Geist Gottes leben.
Lektorin Jutta Liess
am 24. Mai 2021
über 1. Kor 12,4–11

(11:30 Minuten)

Bibeltext anzeigen

1. Korinther 12,4–11

4 Es gibt viele verschiedene Gaben, aber es ist ein und derselbe Geist, ´der sie uns zuteilt`.
5 Es gibt viele verschiedene Dienste, aber es ist ein und derselbe Herr, ´der uns damit beauftragt`.
6 Es gibt viele verschiedene Kräfte, aber es ist ein und derselbe Gott, durch den sie alle in ´uns` allen wirksam werden.
7 Bei jedem zeigt sich das Wirken des Geistes ´auf eine andere Weise`, aber immer geht es um den Nutzen ´der ganzen Gemeinde`.
8 Dem einen wird durch den Geist die Fähigkeit geschenkt, Einsichten in Gottes Weisheit weiterzugeben. Der andere erkennt und sagt mit Hilfe desselben Geistes, was in einer bestimmten Situation zu tun ist.
9 Einem dritten wird – ebenfalls durch denselben Geist – ´ein besonderes Maß an` Glauben gegeben, und wieder ein anderer bekommt durch diesen einen Geist die Gabe, Kranke zu heilen.
10 Einer wird dazu befähigt, Wunder zu tun, ein anderer, prophetische Aussagen zu machen, wieder ein anderer, zu beurteilen, ob etwas vom Geist Gottes gewirkt ist oder nicht. Einer wird befähigt, in Sprachen zu reden, ´die von Gott eingegeben sind,` und ein anderer, das Gesagte in verständlichen Worten wiederzugeben.
11 Das alles ist das Werk ein und desselben Geistes, und es ist seine freie Entscheidung, welche Gabe er jedem Einzelnen zuteilt.
12 Denkt zum Vergleich an den ´menschlichen` Körper! Er stellt eine Einheit dar, die aus vielen Teilen besteht; oder andersherum betrachtet: Er setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die alle miteinander ein zusammenhängendes Ganzes bilden. Genauso ist es bei Christus.

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung – Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft

Liedtext: PDF Strahlen brechen viele aus einem Licht
 

Statt Kollekte ...
freuen wir uns über eine Online-Spende.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie eine lebendige Gemeindearbeit und eine zukunftsfähige Gemeinschaft für Jung und Alt in der Paulusgemeinde – vielen Dank!

Diese Predigt weiterempfehlen
Feedback
jlWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
jutta.liess [at] elkb.de