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Predigtthema
Wie kann ich Gott erkennen?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 15. Januar 2022
im Gottesdienst PLUS
über 1. Korinther 2, 1-10
(19:33 Minuten)

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1. Korinther 2, 1-10

1 Auch ich kam nicht zu euch, Brüder und Schwestern, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Geheimnis Gottes zu verkünden.
2 Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten.
3 Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch.
4 Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden, 5 damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes.
6 Und doch verkünden wir Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden.
7 Vielmehr verkünden wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung.
8 Keiner der Machthaber dieser Welt hat sie erkannt; denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
9 Nein, wir verkünden, wie es in der Schrift steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
10 Uns aber hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, vollständig durchgesehene und überarbeitete Ausgabe © 2016 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart

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Predigtthema
Gott, kannst Du mal schnell die Welt retten?
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 9. Januar 2022
über Jesaja 42, 1-9
(9:40 Minuten)

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Jesaja 42, 1-9

1 Siehe, das ist mein Knecht – ich halte ihn – und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen.
2 Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen.
3 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus.
4 Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung.
5 So spricht Gott, der HERR, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk auf ihr den Odem gibt und den Geist denen, die auf ihr gehen:
6 Ich, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand und behüte dich und mache dich zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden,
7 dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker.
8 Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.
9 Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich’s euch hören.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Epiphanias
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 6. Januar 2022
über Johannes 1, 15-18
(9:40 Minuten)

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Johannes 1, 15-18

15 Johannes zeugt von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
16 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Jahreslosung 2022

Pfarrerin Dorothea Marien
am 2. Januar 2022
über Johannes 6
(13:02 Minuten)

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Das Evangelium für den Anfang des Jahres
steht bei Johannes
im 6. Kapitel.
Es enthält die neue Jahreslosung.

Die Menschen fragten Jesus:
»Was sollen wir tun, um Gottes Willen zu erfüllen?«
Jesus antwortete:
» Gott erwartet nur eins von euch:
Ihr sollt an den glauben, den ER gesandt hat.«
Da sagten sie: »Wenn wir an dich glauben sollen,
musst du uns schon beweisen, dass du im Auftrag Gottes handelst! Kannst du nicht ein Wunder tun?
Vielleicht so eines wie damals, als unsere Vorfahren in der Wüste jeden Tag Manna aßen?
Es heißt doch in der Heiligen Schrift: ›Er gab ihnen Brot vom Himmel.‹ «

Jesus antwortete:
»Ich versichere euch: Nicht Mose gab euch das Brot vom Himmel! Das wahre Brot vom Himmel gibt euch jetzt mein Vater.
Und nur dieses Brot, das vom Himmel herabkommt,
schenkt den Menschen das Leben.«
Da baten sie ihn: »Herr, gib uns jeden Tag dieses Brot!«
Da sagte Jesus: »Ich bin das Brot des Lebens.
Wer zu mir kommt, wird niemals wieder hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.
Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen.
Und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um zu tun, was ich will,
sondern um den Willen des Vaters zu erfüllen, der mich gesandt hat.
Und das ist sein Wille:
kein Einziger von denen, die ER mir anvertraut hat, soll verloren gehen.

© Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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Predigtthema
Silvester

Pfarrerin Dorothea Marien
am 31. Dezember 2021
über Mt. 13
(13:02 Minuten)

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Das Evangelium für den letzten Tag des Jahres
steht bei Matthäus
im 13. Kapitel

Jesus erzählte den Menschen ein Gleichnis:

»Gottes himmlisches Reich kann man vergleichen mit einem Bauern, der gute Saat auf sein Feld säte.
Eines Nachts, als alles schlief, kam sein Feind,
säte Unkraut zwischen den Weizen und schlich sich davon.

Als nun die Saat heranwuchs und sich Ähren bildeten,
ging auch das Unkraut auf.
Da kamen die Arbeiter des Grundbesitzers und fragten ihn: ›Herr, hast du nicht gute Saat auf dein Feld gesät?
Woher kommt dann das Unkraut?‹
Der Bauer antwortete: ›Das muss mein Feind gewesen sein‹.
Da fragten die Arbeiter: ›Sollen wir hingehen und das Unkraut ausreißen?‹
›Nein, antwortete der Bauer,
dabei würdet ihr ja den Weizen mit ausreißen.
Lasst beides bis zur Ernte wachsen.
Dann werde ich den Erntearbeitern befehlen:
Reißt zuerst das Unkraut aus und bindet es zusammen,
damit wir es verbrennen können!
Den Weizen aber bringt in meine Scheune!‹«

© Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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Predigtthema
Der müde König und das Kind
Lektorin Jutta Liess
am 26. Dezember 2021
über Jesaja 7,10-14
(14:45 Minuten)

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Jesaja 7,10-14

10 Und der HERR redete abermals zu Ahas und sprach:
11 Fordere dir ein Zeichen vom HERRN, deinem Gott, es sei drunten in der Tiefe oder droben in der Höhe!
12 Aber Ahas sprach: Ich will’s nicht fordern, damit ich den HERRN nicht versuche.
13 Da sprach Jesaja: Wohlan, so hört, ihr vom Hause David: Ist’s euch zu wenig, dass ihr Menschen müde macht? Müsst ihr auch meinen Gott müde machen?
14 Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Sich feuen wie ein Kind
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 25. Dezember 2021
über 1. Johannes 3,1–5
(13:42 Minuten)

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1. Johannes 3,1–5

1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.
2 Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
3 Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.
4 Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht, und die Sünde ist das Unrecht.
5 Und ihr wisst, dass er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
Weihnachten

Pfarrerin Dorothea Marien
am 24. Dezember 2021
zu Lukas 2
(8:20 Minuten)

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Lukas 2, 1-20

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
9 Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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dorothea.marien [at] elkb.de

Predigtthema
Fürchtet Euch nicht!
Predigt über Lukas 2 von
Pfarrer Stefan Hradetzky
für die Familiengottesdienste
am 24. Dezember 2021
(8:29 Minuten)

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Lukas 2, 1-20

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
9 Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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stefan.hradetzky [at] elkb.de

Predigtthema
4. Advent
“Maria – wie kann ich Gottes Wirken spüren und zulassen?”

Pfarrerin Dorothea Marien
am 19. Dezember 2021
zu Lukas 1 und 2
(13:48 Minuten)

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Die 1. Lesung steht im Evangelium des Lukas im 1. Kapitel

Gott schickte den Engel Gabriel nach Nazareth,
eine Stadt in Galiläa.
Dort sollte er eine junge Frau mit Namen Maria aufsuchen.
Sie war noch unberührt und mit Josef,
einem Nachkommen von König David, verlobt.

Der Engel kam zu ihr und sagte:
»Sei gegrüßt, Maria! Der Herr ist mit dir!
Er hat dich unter allen Frauen auserwählt.«
Maria erschrak über die Worte des Engels und fragte sich,
was dieser Gruß bedeuten könnte.
»Hab keine Angst, Maria«,
redete der Engel weiter.
»Gott hat dich zu etwas Besonderem auserwählt.
Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Jesus soll er heißen.
Er wird mächtig sein,
und man wird ihn Sohn des Höchsten nennen.
Gott, der Herr, wird ihm die Königsherrschaft seines Stammvaters David übergeben,
und er wird die Nachkommen von Jakob für immer regieren. Seine Herrschaft wird niemals enden.«

»Wie soll das geschehen?«, fragte Maria den Engel.
»Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen.«
Der Engel antwortete ihr:
»Der Heilige Geist wird über dich kommen,
und die Kraft des Höchsten wird sich an dir zeigen.
Darum wird dieses Kind auch heilig sein
und Sohn Gottes genannt werden.«
Da antwortete Maria:
»Ich will mich dem Herrn ganz zur Verfügung stellen.
Alles soll so geschehen, wie du es mir gesagt hast.«
Darauf verließ sie der Engel.

Die 2. Lesung steht im Evangelium des Lukas im 2. Kapitel

In dieser Zeit befahl Kaiser Augustus,
dass sie alle Bewohner des Römischen Reiches in Steuerlisten eintragen mussten.
Eine solche Volkszählung hatte es noch nie gegeben.
Sie wurde durchgeführt, als Quirinius Statthalter in Syrien war. Jeder musste in seine Heimatstadt gehen,
um sich dort eintragen zu lassen.

So reiste Josef von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa, der Geburtsstadt von König David.
Denn er war ein Nachkomme von David und stammte aus Bethlehem.
Josef musste sich dort einschreiben lassen,
zusammen mit seiner Verlobten Maria, die ein Kind erwartete.

In Bethlehem kam für Maria die Stunde der Geburt.
Sie hatten aber im Gasthaus keinen Platz bekommen.

© Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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Predigtthema
Warten auf Gott – von himmlischen Fahrplänen
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst Plus
5. Dezember 2021
Über Jesaja 63,15–64,3
(17:04 Minuten)

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Jesaja 63,15–64,3

15 Schau doch vom Himmel herab, wo du in Heiligkeit und Pracht wohnst! Wo sind deine brennende Liebe und deine Macht? Dein großes Mitgefühl und deine Barmherzigkeit – wir merken nichts davon.
16 Du bist doch unser Vater! Abraham weiß nichts von uns und Israel kennt uns nicht. Du, Herr, bist unser Vater, »unser Befreier« – das ist von jeher dein Name.
17 Warum lässt du uns in die Irre gehen, sodass wir deinen Weg verlassen, Herr? Warum machst du unser Herz so hart, dass wir keine Ehrfurcht mehr vor dir haben? Wende dich uns wieder zu! Wir sind doch deine Knechte,wir sind die Stämme, die für immer dir gehören.
18 Für kurze Zeit wurde dein heiliges Volk vertrieben,unsere Feinde traten dein Heiligtum mit Füßen.
19 Es geht uns, als wärst du nie unser Herrscher gewesen.Es ist, als wären wir nicht nach deinem Namen benannt.
64,1 Komm wie ein Feuer, das trockene Zweige in Brand setzt und Wasser zum Kochen bringt! Zeig deinen Feinden, wer du bist. Völker sollen vor dir zittern.
2 Denn du vollbringst furchtbare Taten, die all unsere Erwartungen übertreffen. Komm doch herab, sodass die Berge vor dir beben!
3 Noch nie hat man so etwas vernommen, noch nie hat jemand davon gehört. Kein Auge hat jemals einen Gott wie dich gesehen: Du allein tust denen Gutes, die auf dich hoffen.
4a Du begegnest dem freundlich, der gern das Rechte tut, auf deinen Wegen geht und an dich denkt.

© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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Predigtthema
1. Advent
Pfarrerin Dorothea Marien
am 28. November 2021
zu Matthäus 21
(15:59 Minuten)

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Evangelium

Das Evangelium für den heutigen Sonntag am 1. Advent steht bei Matthäus im 21. Kapitel

Jesus war mit seinen Jüngern in die Nähe von Jerusalem gekommen. Kurz bevor sie den Ölberg erreichten,
schickte Jesus zwei Jünger voraus, mit dem Auftrag:
»Geht in das Dorf da vorne!
Gleich am Ortseingang werdet ihr eine Eselin mit ihrem Fohlen finden, die dort angebunden sind.
Bindet sie los und bringt sie zu mir.

Damit sollte sich erfüllen, was Gott durch seinen Propheten angekündigt hatte:
»Sagt den Menschen auf dem Berg Zion:
›Euer König kommt zu euch.
Und doch kommt er nicht stolz daher,
sondern reitet auf einem Esel, ja, auf dem Fohlen einer Eselin.‹«

Die beiden Jünger gingen los
und machten alles, was Jesus ihnen aufgetragen hatte.
Sie brachten die Tiere zu ihm, legten ihre Mäntel über sie,
und Jesus setzte sich darauf – und ritt auf dem Esel nach Jerusalem.

Viele Leute in breiteten ihre Kleider als Teppich vor ihm aus,
andere rissen Zweige von den Bäumen und legten sie auf den Weg.
Vor ihm und hinter ihm drängten sich die Menschen und riefen:
»Gelobt sei der Sohn Davids,
gepriesen sei, der im Auftrag des Herrn kommt!
Gelobt sei Gott hoch im Himmel!«

Als Jesus so in Jerusalem einzog,
geriet die ganze Stadt in helle Aufregung.
»Wer ist dieser Mann?«, fragten die Leute.
»Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa«,
riefen die Menschen, die ihn begleiteten.
Übersetzung: Hoffnung für alle

© Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®

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