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PredigtthemaEin Gott, der hüpft und springt
Pfarrer Stefan Hradetzky
im Gottesdienst PLUS
am 04. Dezember 2022
über Hoheslied 2, 8-13
(15:28 Minuten)

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Hoheslied 2, 8-13

8 Da ist die Stimme meines Freundes! Siehe, er kommt und hüpft über die Berge und springt über die Hügel.
9 Mein Freund gleicht einer Gazelle oder einem jungen Hirsch. Siehe, er steht hinter unsrer Wand und sieht durchs Fenster und blickt durchs Gitter.
10 Mein Freund antwortet und spricht zu mir:
Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm her!
11 Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist vorbei und dahin.
12 Die Blumen sind hervorgekommen im Lande, der Lenz ist herbeigekommen, und die Turteltaube lässt sich hören in unserm Lande.
13 Der Feigenbaum lässt Früchte reifen, und die Weinstöcke blühen und duften. Steh auf, meine Freundin, und komm, meine Schöne, komm her!

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Der König kommt
Pfarrerin Dorothea Marien
am 27. November 2022
(12:28 Minuten)

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Sacharja 9, 9-11

Freue dich sehr, Tochter Zion!
Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem!
Siehe, dein König kommt zu dir,
ein Gerechter und ein Helfer ist er.
Er ist arm, und reitet auf einem Esel,
einem jungen Esel, geboren von einer Eselin.

Wenn der König kommt, spricht Gott der HERR,
werde ich die Streitwagen und beseitigen,
und die Schlachtrosse aus Jerusalem verbannen.
Wenn die Waffen des Krieges zerbrochen sind,
wird euer König Frieden stiften unter den Völkern.
Seine Herrschaft reicht vom einen Meer bis zum andern
und vom Eufrat bis ans Ende der Erde.
© BasisBibel. Altes und Neues Testament, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Matthäus 21, 1-11

Jesus war mit seinen Jüngern in die Nähe von Jerusalem gekommen. Kurz bevor sie den Ölberg erreichten,
schickte Jesus zwei Jünger voraus, mit dem Auftrag:
»Geht in das Dorf da vorne!
Gleich am Ortseingang werdet ihr eine Eselin mit ihrem Jungen finden, die dort angebunden sind.
Bindet sie los und bringt sie zu mir.

Damit sollte sich erfüllen, was Gott durch seinen Propheten angekündigt hatte:
»Sagt den Menschen auf dem Berg Zion:
›Siehe, dein König kommt zu dir.
Und doch kommt er nicht stolz daher,
sondern reitet auf einem Esel,
einem jungen Esel, geboren von einer Eselin.‹«

Die beiden Jünger gingen los
und machten alles, was Jesus ihnen aufgetragen hatte.
Sie brachten die Tiere zu ihm, legten ihre Mäntel über sie,
und Jesus setzte sich darauf – und ritt auf dem Esel nach Jerusalem.

Viele Leute breiteten ihre Kleider als Teppich vor ihm aus,
andere rissen Zweige von den Bäumen und legten sie auf den Weg.
Vor ihm und hinter ihm drängten sich die Menschen und riefen:
»Gelobt sei der Sohn Davids,
gepriesen sei, der im Auftrag des Herrn kommt!
Gelobt sei Gott hoch im Himmel!«

Als Jesus so in Jerusalem einzog,
geriet die ganze Stadt in helle Aufregung.
»Wer ist dieser Mann?«, fragten die Leute.
»Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa«,
riefen die Menschen, die ihn begleiteten.

Bibeltext: Hoffnung für alle TM Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.

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Predigtthema
Ewigkeit
Pfarrer Stefan Hradetzky im Gottesdienst PLUS am Ewigkeitssonntag (20. November 2022)
über Johannes 6,37-40
(13:58 Minuten)

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Johannes 6,37-40

37 Alles, was mir der Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
39 Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich’s auferwecke am Jüngsten Tage.
40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Predigtthema
Darf ich trotzdem froh sein?
Dialogpredigt von Lektorin Jutta Liess und Monika Hoffmann bei der Abendandacht Good evening
am 12. November 2022
(18:23 Minuten)

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Goldene Konfirmation
Pfarrerin Dorothea Marien
am 13. November 2022
über Kolosser 3
(15:41 Minuten)

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Die Lesung für die Goldene Konfirmation steht im Kolosserbrief, im 3. Kapitel

Weil ihr von Gott auserwählt
und seine geliebten Kinder seid, die zu ihm gehören,
sollt ihr einander auch herzlich lieben in Barmherzigkeit,
Güte, Demut, Nachsicht und Geduld.
Ertrage einer den anderen
und seid bereit, einander zu vergeben,
selbst wenn ihr glaubt, im Recht zu sein.
Denn auch Christus hat euch vergeben.

Das Wichtigste ist die Liebe.
Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen.
Sie ist das Band, das euch verbindet.

Und der Friede, den Christus schenkt,
soll euer ganzes Leben bestimmen.
Dankt Gott dafür!
Lasst die Botschaft der Liebe – von Jesus Christus
ihren ganzen Reichtum bei euch entfalten.
Und all euer Tun – euer Reden und Handeln –
soll die Liebe zeigen, die von Jesus eurem Herrn kommt.
Weil ihr mit IHM verbunden seid,
könnt ihr Gott, dem Vater, für alles danken.

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Predigtthema
Auf der Suche nach den Spuren von Gottes Reich
Lektorin Jutta Liess
am 6. November 2022
über Lukas 17, 20-24
(13:17 Minuten)

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Lukas 17, 20-24

20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen;
21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
22 Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen.
23 Und sie werden zu euch sagen: Siehe, da!, oder: Siehe, hier! Geht nicht hin und lauft nicht hinterher!
24 Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Micha 4, 1-5
1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen,
2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
3 Er wird unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.
4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat’s geredet.
5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich!

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PredigtthemaGlaube trägt durch stürmische Zeiten
Pfarrer Stefan Hradetzky im Gottesdienst PLUS am Reformationstag
am 31. Oktober 2022
über Psalm 46
(16:00 Minuten)

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5. Mose 8, 12-18

12 »Ich schließe diesen Bund mit euch und mit allen Lebewesen bei euch. Er gilt für alle künftigen Generationen. Und dies ist das Zeichen, das an den Bund erinnern soll:
13 Ich setze meinen Bogen in die Wolken. Er soll das Zeichen sein für den Bund zwischen mir und der Erde.
14 Wenn ich Wolken über der Erde aufziehen lasse, erscheint der Bogen am Himmel.
15 Dann denke ich an meinen Bund mit euch und mit allen Lebewesen. Nie wieder soll das Wasser zur Sintflut werden, um alles Leben zu vernichten.
16 Der Bogen wird in den Wolken stehen. Wenn ich ihn sehe, denke ich an den ewigen Bund Gottes mit allen Lebewesen – mit allem, was auf der Erde lebt.«
17 Gott sagte zu Noah: »Dieser Bogen ist das Zeichen des Bundes,den ich mit allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe.«

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PredigtthemaGottes Bund mit der Schöpfung
Pfarrer Stefan Hradetzky im Gottesdienst mit Einführung der Konfi-3-Kinder
am 30. Oktober 2022
über 1. Mose 9,12-17
(13:58 Minuten)

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5. Mose 8, 12-18

12 »Ich schließe diesen Bund mit euch und mit allen Lebewesen bei euch. Er gilt für alle künftigen Generationen. Und dies ist das Zeichen, das an den Bund erinnern soll:
13 Ich setze meinen Bogen in die Wolken. Er soll das Zeichen sein für den Bund zwischen mir und der Erde.
14 Wenn ich Wolken über der Erde aufziehen lasse, erscheint der Bogen am Himmel.
15 Dann denke ich an meinen Bund mit euch und mit allen Lebewesen. Nie wieder soll das Wasser zur Sintflut werden, um alles Leben zu vernichten.
16 Der Bogen wird in den Wolken stehen. Wenn ich ihn sehe, denke ich an den ewigen Bund Gottes mit allen Lebewesen – mit allem, was auf der Erde lebt.«
17 Gott sagte zu Noah: »Dieser Bogen ist das Zeichen des Bundes,den ich mit allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe.«

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Predigtthema
Aufstehen und neu ins Leben gehen
Lektorin Jutta Liess
am 23. Oktober 2022
über Markus 2,1-12
(15:43 Minuten)

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Markus 2,1-12

1 Und nach etlichen Tagen ging er (Jesus) wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war.
2 Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.
3 Und es kamen einige, die brachten zu ihm einen Gelähmten, von vieren getragen.
4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, gruben es auf und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
5 Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen:
7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?
8 Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen?
9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin?
10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten:
11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim!
12 Und er stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.

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Jakobus 5, 13-16

13 Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen.
14 Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn.
15 Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.
16 Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.

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Die 10 Gebote
Pfarrerin Dorothea Marien
am 16. Oktober 2022
über 2. Mose 20,1–17
(15:14 Minuten)

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2. Mose 20,1–17

1 Und Gott redete alle diese Worte:
2 Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:
5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen,
6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst.
9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
11 Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.
12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.
13 Du sollst nicht töten.
14 Du sollst nicht ehebrechen.
15 Du sollst nicht stehlen.
16 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

Bibeltext: Hoffnung für alle TM Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.

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Glaube
Pfarrerin Dorothea Marien
am 9. Oktober 2022
über Matthäus 15,21-28
(08:34 Minuten)

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Matthäus 15,21-28

21 Danach brach Jesus auf und zog sich in das Gebiet der Städte Tyrus und Sidon zurück. 22 Dort begegnete ihm eine kanaanitische Frau, die in der Nähe wohnte. Laut flehte sie ihn an:

»Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem bösen Geist furchtbar gequält.« 23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Seine Jünger drängten ihn: »Erfüll doch ihre Bitte! Sie schreit sonst dauernd hinter uns her.« 24 Jesus entgegnete: »Ich habe nur den Auftrag, den Menschen aus dem Volk Israel zu helfen. Sie sind wie Schafe, die ohne ihren Hirten verloren umherirren.«

25 Die Frau aber kam noch näher, warf sich vor ihm nieder und bettelte: »Herr, hilf mir!« 26 Jesus antwortete wieder: »Es ist nicht richtig, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden hinzuwerfen.« 27 »Ja, Herr«, erwiderte die Frau, »und doch bekommen die Hunde die Krümel, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.« 28 Da sagte Jesus zu ihr: »Dein Glaube ist groß! Was du willst, soll geschehen.« Im selben Augenblick wurde ihre Tochter gesund.

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Predigt
Erntedank
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 2. Oktober 2022
über 5. Mose 8, 7-18
(14:54 Minuten)

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5. Mose 8, 7-18

7 (Denn) der HERR, dein Gott, führt dich in ein gutes Land, ein Land, darin Bäche und Quellen sind und Wasser in der Tiefe, die aus den Bergen und in den Auen fließen,
8 ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel wachsen, ein Land, darin es Ölbäume und Honig gibt,
9 ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land, in dessen Steinen Eisen ist, wo du Kupfererz aus den Bergen haust.
10 Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
11 So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst. 12 Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst
13 und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt,
14 dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft,
15 und dich geleitet hat durch die große und furchtbare Wüste, wo feurige Schlangen und Skorpione und lauter Dürre und kein Wasser war, und ließ dir Wasser aus dem harten Felsen hervorgehen
16 und speiste dich mit Manna in der Wüste, von dem deine Väter nichts gewusst haben, auf dass er dich demütigte und versuchte, damit er dir hernach wohltäte.
17 Du könntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen.

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PredigtthemaMit Hand und Herz miteinander und füreinander
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 25. September 2022
über Galater 5,25–6,10
(14:50 Minuten)

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Galater 5,25–6,10

25 Wenn wir durch den Geist Gottes das Leben haben, wollen wir auch aus diesem Geist heraus unser Leben führen.
26 Wir sollen nicht überheblich auftreten, einander nicht herausfordern und nicht neidisch aufeinander sein.
6,1 Brüder und Schwestern, nun kann es vorkommen, dass sich jemand zu einer Verfehlung hinreißen lässt. Dann sollt ihr, die ihr ja vom Geist geleitet werdet, ihn auf den richtigen Weg bringen. Tut dies mit der Freundlichkeit, die der Geist schenkt. Dabei muss jeder für sich selbst darauf achten, dass er nicht auch auf die Probe gestellt wird.
2 Helft einander, die Lasten zu tragen. So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus gegeben hat.
3 Wenn allerdings jemand meint, er sei etwas Besonderes,dann macht er sich etwas vor. Denn das ist er keineswegs.
4 Vielmehr sollte jeder das eigene Tun überprüfen. Dann hat er etwas, worauf er stolz sein kann,und muss sich nicht mit anderen vergleichen.
5 Denn jeder wird seine eigene Last zu tragen haben.
6 Wer Unterricht in der Lehre von Christus erhält, soll seinen Lehrer mit seinem ganzen Besitz unterstützen.
7 Täuscht euch nicht! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.
8 Wer auf den Boden seiner selbstsüchtigen Natur sät, wird von seiner Selbstsucht das Verderben ernten. Aber wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von diesem Geist das ewige Leben ernten.
9 Lasst uns daher nicht müde werden, das Rechte zu tun. Denn wenn die Zeit da ist, werden wir die Ernte einbringen. Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben.
10 Solange wir also noch Zeit haben, wollen wir allen Menschen Gutes tun – vor allem aber denjenigen, die durch den Glauben mit uns verbunden sind.

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Predigtthema
Danken schützt vor Wanken, Loben zieht nach oben
Pfarrer Stefan Hradetzky
am 18. September 2022
im Gottesdienst PLUS
über Jesaja 12,1–6
(15:40 Minuten)

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Jesaja 12,1–6

1 Zu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR! Du bist zornig gewesen über mich. Möge dein Zorn sich abkehren, dass du mich tröstest.
2 Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil.
3 Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Brunnen des Heils.
4 Und ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem HERRN, ruft an seinen Namen! Macht kund unter den Völkern sein Tun, verkündigt, wie sein Name so hoch ist!
5 Lobsingt dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen. Solches sei kund in allen Landen!
6 Jauchze und rühme, die du wohnst auf Zion; denn der Heilige Israels ist groß bei dir!

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Tätige Nächstenliebe
Pfarrerin Dorothea Marien
am 11. September 2022
(14:43 Minuten)

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Lukas 10, 25-28 / Johannes 4, 7-12

Das Evangelium für den heutigen Sonntag
steht bei Lukas im 10. Kapitel, die Verse 25-28

Das heutige Evangelium gibt Antwort auf die Frage
was in unserem Leben wirklich wichtig ist.

Ein Schriftgelehrter stand auf, um Jesus eine Falle zu stellen.
„Meister,“ fragte er scheinheilig,
„was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?“
Jesus erwiderte:
„Was steht denn darüber im Gesetz Gottes? Was liest du dort?“

Der Schriftgelehrte antwortete:
„Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben mit deinem ganzen Herzen,
von ganzer Seele,
mit aller Kraft und deinem ganzen Verstand.
Und deinen nächsten Mitmenschen sollst du so lieben wie dich selbst.“

„Richtig!“ erwiderte Jesus.
„Tue das, und du wirst ewig leben.“

Amen

Die Lesung steht im 1. Brief des Johannes
im 4. Kapitel, die Verse 7-12

Johannes schreibt in seinem Brief
über die Wichtigkeit
der Liebe Gottes
und der Liebe zu den anderen Menschen:

Meine Freunde!
Lasst uns einander lieben,
denn die Liebe kommt von Gott.
Wer liebt, ist ein Kind Gottes und kennt Gott.
Wer aber nicht liebt, der kennt Gott nicht;
denn Gott ist Liebe.

Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden,
als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte,
damit wir durch ihn leben können.
Das Einzigartige an dieser Liebe ist:
Nicht wir haben Gott geliebt,
sondern er hat uns seine Liebe geschenkt.
Er gab uns seinen Sohn, der alle Sünden auf sich nahm und sie gesühnt hat.

Meine Freunde,
wenn uns Gott so sehr geliebt hat,
dann müssen auch wir einander lieben.

Niemand hat Gott jemals gesehen.
Doch wenn wir einander lieben,
bleibt Gott in uns
und seine Liebe ist in uns zum Ziel gekommen.

Amen

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Pfarrerin Dorothea MarienWir lernen noch dazu und sind dankbar für Feedback per Email an:
Pfarrerin Dorothea Marien
dorothea.marien [at] elkb.de