Für Seniorinnen und Senioren

Predigtreihe Jahreslosung
Predigtreihe Jahreslosung
Foto: L. Wesely

Die Jahreslosung für dieses Jahr 2021 ist:

Jesus sagt: “Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist. (Lk 6,36)

Zur Auslegung Jahreslosung hielt Pfarrerin Marien eine Predigtreihe.

Zur Barmherzigkeit in der Paulusgemeinde kommen Gemeindeglieder zu Wort, ​denn viele Mitglieder der Paulusgemeinde engagieren sich aus ihrem Glauben heraus für ältere Menschen, für kranke und für bedürftige Menschen. Sie sehen ihr Engagement als Berufung. Die wenigen, die hier zu Wort kommen, stehen für ganz viele Gemeindeglieder.

Aus dem Offenen Kreis
Ein Mitglied aus dem Offenen Kreis sagt:
„Mir ist wichtig, dass man sich für andere einsetzt
und nicht irgendwie etwas zurückerwartet.
Dazu gehört für mich,
sich die Sorgen der anderen anzuhören
und zu versuchen, ihnen zu helfen.
Grade jetzt in der Coronazeit,
Wo wir ja versuchen, so wenig wie möglich direkten Kontakt
aufzunehmen.
rufen wir zwischendurch die anderen an
und fragen nach.
Manche rufen auch selbst an und erzählen,
wie es ihnen geht.
An Ostern und an Weihnachten haben wir einen kleinen Rundbrief
verschickt.
Zur Zeit bleibt ja vor allem das Telefon…
Elvira Schuster, Frauenkreis
Frau Elvira Schuster, Leiterin des Frauenkreises berichtet auch,
dass durch das Telefon die Verbindungen nicht abreißen.
Sie sagt:
„Wir sind wirklich eine Familie.
Jeder freut sich, wenn er den anderen sieht.
Grade als es mir selbst sehr schlecht ging,
haben Frauen aus dem Frauenkreis nachgefragt.
Astrid Straub hat für mich eingekauft,
Frau Sch. hat mich zum Zahnarzt
oder auch in die Klinik gefahren.
Ich freu mich, wenn wir uns wieder sehen können.
Ich vermisse alle.“
Am Valentinstag – so hab ich gehört –
hat Astrid Straub,
die in den Seniorenkreisen und auch im Kirchenvorstand aktiv ist,
die Frauen besucht
und Blümchen vorbei gebracht.
Jemand hat gesagt:
„Die Astrid hat mir der liebe Gott geschickt.“
Roswitha und Richard Schuster
Ich habe auch Roswitha und Richard Schuster gefragt.
Sie sind seit Jahren für die Senioren in unserer Gemeinde und in
Traunreut aktiv.
Im Besuchsdienstkreis – der wegen corona grade nicht möglich ist –
haben sie hochbetagte Menschen besucht,
für die Jubilare Geburtstagsfeiern gestaltet.
Herr Schuster ist Mitglied im Seniorenbeirat der Stadt
und Vertrauensmann des Kirchenvorstands.
Er ist Mitinitiator des Infobriefes,
der vor kurzem an die Senioren geschickt wurde.
Herr und Frau Schuster schreiben über die Barmherzigkeit:
Als Gläubiger wird man in die Nachfolge Jesu berufen.
Jesus hat immer einen Blick für die Schwachen und Bedürftigen gehabt.
In der eigenen Familie haben wir erlebt,
wie wichtig es ist, den pflegebedürftigen Eltern beizustehen.
Zuerst sahen wir es daher als unsere Pflicht und Aufgabe an, etwas für
die Senioren zu tun.
Nach den ersten Veranstaltungen für die Senioren haben wir so viel
Wertschätzung erfahren,
dass es zur Selbstverständlichkeit wurde
und somit
zur Berufung.
An jeder SeniorengeburtstagsFeier haben wir die Nähe Gottes gespürt
und gingen reich beschenkt nach Hause.
Dieser Bibelvers sagt alles:
„Barmherzig, geduldig und gnädig ist der HERR“.
Den Menschen aus der Gemeinde eine Freude zu bereiten,
sie Liebe erfahren lassen
und selbst die Vorfreude auf das nächste Treffen zu erfahren
waren Gefühle, die nur von Gott kommen können.
Unser Team war von der ersten Veranstaltung an
so motiviert und begeistert,
dass alle gern weitermachen wollten,
und da war Barmherzigkeit zum Greifen nahe.
Diakon Ernst Schmähl
Der Diakon Ernst Schmähl, Vater unseres Jugendreferenten Dave Schmähl, beschreibt ein Erlebnis,
wie er erfahren hat, dass tatkräftige Barmherzigkeit im diakonisches Engagement und Verkündigung
mit dem Wort zusammenhängen:
27 Jahre war ich als Gemeindediakon in der Evang. Kirche im Schwarzwald tätig. Mit einem
vielfältigem Dienst war ich beauftragt : Jugendarbeit , Mitarbeiterbegleitung, Seniorenarbeit,
Religionsunterricht, Verkündigungsdienste… Und dann waren da auch noch die sogen. Randgruppen
z.B. die Begleitung von Alkoholikern und Gefährdeten….

Inzwischen bin ich im christl. Beratungswesen in ganz Deutschland unterwegs. Der Diakon bin ich
dabei geblieben. Ein Schlüsselerlebnis hat mir dies besonders deutlich gemacht:

Es ist schon 5 Jahre her: Von Stuttgart kommend saß ich im ICE und verarbeitete noch unsere
Vorstandsklausur mit kirchl. Mitarbeitern, die sich u.a. mit den zu Hunderttausenden ins Land
strömenden Flüchtlingen beschäftigten. Wie sollten wir als Christen damit umgehen …?
Als ich am Münchener Hbf ankam ,wurde schnell klar, dass es nach Mitternacht keinen Anschluss für
mich mehr gab. Ich würde die nächsten 6-7 Stunden am Bahnhof nächtigen müssen, der allerdings
mit Tausenden von Flüchtlingen überfüllt war. Ganze Familien drängten sich und suchten irgendwo
eine Ecke, die sich notdürftig als Schlafplatz eignete. Auffallend viele arabischsprechende junge
Männer begegneten mir überall.

Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf: Werden wir das, als Gesellschaft, je bewältigen
können? Ein Bibelvers aus 3. Mo 19,34 lies mich dabei nicht mehr los: „Du sollst den Fremden lieben
wie dich selbst. Denn Fremde seid ihr in Ägyptenland gewesen….“ Ist das nicht meine bleibende
Berufung als Diakon?: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist…“ Es war überhaupt
nicht schwierig mit den arabisch- und farsisprechenden jungen Burschen, mit Händen und Füssen
und ein bisschen Englisch ins Gespräch zu kommen. Auffallend war die große Hilfsbereitschaft der
einheimischen Münchner. Ein junger Mann verteilte Hamburger. Eine Krankenschwester bat mich
um Vermittlungsdienste: “Können Sie denen auf Englisch erklären, dass es da drüben eine
medizinische Station gibt wo sich alle untersuchen lassen können?“ Auch die vielen Polizisten
vermittelten eine Haltung von welcome. Ja ich spürte: mit diesem unfreiwilligen Zwischenstopp will
mir Gott etwas sagen. Da gehör ich jetzt hin! Diese nächtliche Erfahrung am Münchner Hbf sollte
dazu führen, dass ich mich, zusammen mit meiner Frau, in einem Helferkreis für Migration
engagieren sollte: im Deutschunterricht, in einem Begegnungscafe für Einheimische und Flüchtlinge,
in der Beratung.

Als ich wieder auf den Schienen unterwegs war, hatte ich ein sehr entscheidendes Schlüsselerlebnis:
In meinem Abteil saß ich allein mit einem jungen Moslem, der wohl schon seit einigen Jahren in
Deutschland lebte. Er war sehr daran interessiert mit mir über seine Religion zu diskutieren. Es schien
für ihn völlig klar, dass er Recht hatte und ich mit meinem christlichen Glauben auf dem falschen
Weg war. Völlig inakzeptabel war für ihn die Botschaft vom Kreuz. Im Stillen betete ich um eine gute
Antwort. Als ich ihm erzählte, dass für mich der Tod Jesu am Kreuz, so etwas wie die Hingabe des
Lebens meines besten Freundes für mich bedeutet, spürte ich, wie er anfing mir mit zunehmenden
Interesse zuzuhören. Als wir schließlich beim nächsten Bahnhof unser Gespräch beenden mussten,
rief er mir beim Umsteigen, sichtlich bewegt, noch hinterher: “Ich bin jetzt 10 Jahre in Deutschland,
aber heute habe ich zum ersten Mal einen Christen getroffen.“

Ich habe den Mann nie wieder gesehen, aber diese unvergessliche Begegnung hat mir gezeigt ,dass
zum diakonischen Handeln und zu den Werken der Barmherzigkeit auch das Zeugnis von Jesus, dem
gekreuzigten und auferstandenen Herrn gehört.

Engagement im Seniorenwohnheim
Ein anderes Gemeindeglied ist aus dem Glauben heraus engagiert.
Sie hat in den zwei Traunreuter Pflegeheimen einen Bibelgesprächskreis
initiiert und ist auch Mitglied im Kirchenvorstand.
Sie beschreibt, warum sie das tut:

Meine Motivation – sagt sie- war und ist es,
den Menschen gerade in Situationen die schwer sind, wenn das Leben
so ganz anders verläuft als vielleicht geplant,
Gottes Liebe zuzusprechen.

Gerade in dieser Generation ist der Gedanke,
dass Gott jeden Einzelnen von uns
von Herzen liebt
manchmal was ganz Neues,
fast schon Unvorstellbares.

Unser Bibelkreis ist immer inniger geworden.
Wir waren quasi auf einer gemeinsamen Reise,
Gottes Liebe in unserem Alltag zu entdecken
mit der ganzen Bandbreite, die dazugehört –
Lachen
und Weinen.

Die berührendsten Momente waren und sind für mich, wenn man
zuschauen kann,
wenn ein Mensch Gottes Liebe spürt
und Gott ihn umarmt.
Zu spüren, Gottes geliebtes Kind zu sein,
manchmal in hohem Alter das erste Mal.
Das ist so schön
und ich bin dafür sehr dankbar.

Aus dem Evang.-Luth. Gemeindeverein
Jesus ist der Inbegriff von Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Er selbst hat uns
Menschen unermüdlich zur Ehre Gottes gedient. Wenn wir Jesus Christus mit
ganzem Herzen nachfolgen wollen, dann genügt es meiner Meinung nach
nicht, Jesu Leben und Wirken nur von außen zu betrachten, in dem wir über
seine gelebte Nächstenliebe und Barmherzigkeit in der Bibel lesen, sondern
dann sollten wir uns auch genau dorthin begeben, wo Jesus hingegangen ist,
nämlich zu den Bedürftigen und Notleidenden unserer Gesellschaft.
Vielleicht hat Gott genau deshalb in die Herzen der meisten von uns die große
Sehnsucht gepflanzt, gebraucht zu werden und Gutes weiterzugeben. Er hat
uns alle mit vielerlei Gaben ausgestattet, die das Rüstzeug dafür sind, diese
Sehnsucht in die Tat umsetzen zu können und damit wahre Nachfolge zu
leben.

Ich erlebe immer wieder, dass oft das wichtigste und einfachste Instrument
gelebter Nächstenliebe und Barmherzigkeit ein offenes Ohr für die Sorgen und
Nöte der Mitmenschen ist. Ein freundliches Wort, ein Lächeln, ein Gespräch auf
Augenhöhe mit der Botschaft „ich nehme dich und deine Sorgen ernst“ kann
tatsächlich ein Leben verändern und neuen Mut geben. Wenn sich Menschen
in Notsituationen wahrgenommen fühlen, dann verändert das ihre Herzen.
Im Begriff Barmherzigkeit, steckt das Wort „Herz“. Das Wohl von notleidenden,
einsamen, körperlich oder psychisch eingeschränkten Menschen ist für mich
und die vielen anderen Helfer des Evang.-Luth. Gemeindevereins tatsächlich
eine echte Herzensangelegenheit. Wir wollen den Bedürftigen durch Beratung
und praktischen oder materiellen Beistand dabei helfen, Wege aus einer Krise
zu finden. Mit neuen Ideen wie dem Angebot der sogenannten
Alltagsbegleitung, bei dem insbesondere Senioren im Alltag unterstützt und
z.B. zum Einkaufen, zum Arzt oder zum Gottesdienst begleitet werden, wollen
wir Hilfestellung bieten. So wie Gott mit all seiner unermesslich großen Liebe
für uns Menschen immer an unserer Seite ist, so möchten auch wir unsere
bedürftigen Mitmenschen im Alltag und vor allem in schwierigen Zeiten
begleiten und für sie da sein.

Pfarrerin Dorothea Marien

Unser Jugendreferent stellt sich vor

Jugendreferent Schmaehl

Jugendreferent SchmaehlSeit Januar 2021 arbeitet Dave Schmähl als Jugendreferent in der Paulusgemeinde und im CVJM Traunreut.

Durch unsere erfolgreichen Angebote wie ­Kindergottesdienste, Konfi-­Drei-Kurs, Kindergruppe, Konfikurs und Jugendgruppe wächst eine neue Generation in unsere Gemeinde hinein. Wir wollen Jugendlichen in Traunreut noch mehr ­Möglichkeiten bieten, ihre Freizeit sinnvoll und aktiv zu gestalten: durch ­Freizeiten, Jugendgottesdienste, Tages­projekte, ökumenische Jugend­veranstaltungen in der Region und persönliche Begleitung.

Weiterlesen

Tipps für gute Video-Konferenzen

Gemeinde Videokonferenz Tipps

Gemeinde Videokonferenz Tipps

Videokonferenzen können “echte” Begegnungen im Gemeindeleben zwar nicht ersetzen, können aber eine sinnvolle Ergänzung oder Ausweichmöglichkeit sein.

Damit Ihr mit Euren Austauschrunden, Hauskreisen, Teams oder Gebetsgemeinschaften gute Online-Treffen habt, hier ein paar Tipps, wie Ihr auch online gute Gastgeber sein könnt.

Weiterlesen

Bei Online-Käufen unsere Jugendarbeit fördern

Einkaufen und Gutes tun

Einkaufen und Gutes tun

Kostenlos helfen: BildungsspenderSie können beim Einkaufen kostenlos Gutes für die Paulusgemeinde tun. Das funktioniert ganz einfach: Besuchen Sie Ihre Online-Shops künftig über
unser Spendenprofil bei Bildungsspender.de
 
Ihr Browser merkt sich, auf welchem Weg Sie Ihren Online-Shop besuchen. Wenn Sie von Bildungsspender.de zum Shop gehen (Namen im Suchfeld eingeben), dann erkennt das der Shop und führt einen kleinen Teil des Umsatzes als Spende an uns ab.

Den Link zum Bildungsspender finden Sie als Banner unten rechts auf jeder unserer Seiten, so dass Sie ihn in Zukunft beim Einkaufen leicht finden können. Sie müssen nirgends zusätzlich anmelden und haben keinerlei Mehrkosten – helfen aber mit jedem Einkauf der Paulusgemeinde.

Shops Bildungsspender

Wenn Sie beim Einkaufen automatisch an den Bildungsspender erinnert werden möchten, können Sie die Browser-Erweiterung Shop-Alarm installieren.

Traunreut Jugendreferent

So unterstützen Sie uns, einen Jugendreferenten für unseren wachsenden Kinder- und Jugendbereich zu finanzieren – ohne selbst einen Cent mehr zu bezahlen.

Sie können auch direkt für das Projekt Jugendreferent spenden.
 

Teenie-Elternkurs entfällt

Elternkurs Traunreut

Teenie-Elternkurs Traunreut

Anmeldestand: 14 Teilnehmer
Am 4. März ist unser mittlerweile zweiter Kurs für Eltern von Teenagern gestartet.

Eltern von Teenagern haben viele Fragen

Jugendliche entwickeln sich ständig weiter. Wie halten wir mit ihnen Schritt? Welche Bedürfnisse hat mein Kind und wie können wir als Eltern darauf eingehen? Wie kann ich trotz Konflikten eine gute Beziehung zu meinem Kind pflegen? Wie gehen wir als Familie mit den vielen Veränderungen in der Phase der Pubertät um? Inspirierende Vorträge im Teenie-Elternkurs geben Antworten und praktische Tipps.

Wir haben keine fertigen Patentrezepte für Ihre Familie …

… aber wir laden Sie als Eltern ein, dass Sie sich Gutes tun. Sich mit anderen Eltern austauschen. In Ihrer wichtigen Aufgabe als Vater und Mutter ermutigt werden. Neue Inspiration finden. Und vielleicht auch neue Freunde. Bei einem gemütlichen Essen, durch anregende Vorträge und Gespräche in kleinen Gruppen.

Der Teenie-Elternkurs ist für alle Eltern mit Kindern von 10 bis 18 Jahren, unabhängig davon, ob Sie als Eltern ihre Kinder gemeinsam erziehen, alleinerziehend sind oder in einer Patchwork-Familie zusammenleben.

Dies sind die Themen …

Weiterlesen

Gemeindeverein: Mitglieder-Versammlung wird verschoben

Gemeindeverein Traunreut

Mitgliederversammlung
Wir laden alle Mitglieder und alle interessierten Nichtmitglieder ein, sich über die aktuelle Arbeit und die sozialen Projekte des Evang.-Luth. Gemeindevereins zu informieren.

Termin speichernMitgliederversammlung
am 23. März 2020 um 18:30 Uhr in den Vereinsräumen,
Traunwalchner Straße 1 (2. Stock)

Die Tagesordnung geht den Mitgliedern auf dem Postweg zu.

Im Rahmen seiner jährlichen Mitgliederversammlung lädt der Gemeindeverein seine Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit ein, sich über die Arbeit des Vereins und seine sozialen Projekte zu informieren: Traunreuter Tafel, Kleiderkammer, Seniorencafe und Seniorengarten Auszeit, ein ambulantes Betreuungsangebot für Menschen mit Demenz.

Der Gemeindeverein wurde 1996 von der Paulusgemeinde gegründet. Er unterstützt seit 20 Jahren Bedürftige durch die Traunreuter Tafel. Die Vereinsräume stehen wöchentlich Senioren offen, die sich beim Seniorencafé Vergissmeinnicht austauschen. In der Kleiderkammer können Bedürftige Kleidung günstig erwerben. Im Seniorengarten Auszeit werden Menschen mit Demenz stundenweise aufgenommen und liebevoll betreut und gefördert, um pflegende Angehörige zu entlasten. Der Seniorengarten ist von der Bayerischen Staatsregierung und den Pflegekassen anerkannt.

7x Candle-Light-Dinner zu zweit: Ehekurs

Ehekurs Traunreut
Neue Kurstermine stehen derzeit noch nicht fest. bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Pfarramt.
 

Ehekurs Traunreut
Candle-Light-Dinner, inspirierende Impulse, gute Partnergespräche zu zweit

Der Ehe-Kurs bietet Brautpaaren, Frischverheirateten und erprobten Ehepaaren die Gelegenheit, ihre Beziehung zu vertiefen. Der Kurs umfasst sieben Abende in einer entspannten Atmosphäre mit Abendessen und einem Video-Referat, das Ehepaaren Impulse für persönliche Gespräche zu zweit gibt.

Ein Teilnehmerbuch führt Sie Schritt für Schritt durch die Fragen und Aufgaben und fasst die wichtigsten Inhalte zusammen. Die Privatsphäre jedes Paares steht dabei im Vordergrund: Alles bleibt unter vier Augen, es finden keine Gruppengespräche statt.

Weiterlesen

Gemeindeverein: Spenden Sie gute Taten!

Gemeindeverein Traunreut

Vereinsräume

Der Gemeindeverein hilft in Traunreut

Flyer Gemeindeverein
Flyer herunterladen (PDF)
Der Gemeindeverein Traunreut ist Träger renommierter sozialer Projekte in Traunreut. Er unterstützt seit 20 Jahren Bedürftige durch die Traunreuter Tafel. Derzeit werden ca. 450 Tafelkunden mit Lebensmitteln versorgt, darunter 150 Kinder und Jugendliche. Unsere Vereinsräume stehen wöchentlich Senioren offen, die sich beim Seniorencafé Vergissmeinnicht austauschen.
In unserer Kleiderkammer können Bedürftige Kleidung günstig erwerben. Im Seniorengarten Auszeit werden Angehörige, die zu Hause einen Menschen mit Demenz pflegen, durch eine ambulante Betreuung entlastet und beraten. Der Seniorengarten ist von der Bayerischen Staatsregierung (ZBFS) und den Pflegekassen als “Angebot zur Unterstützung im Alltag” anerkannt.

Gutes tun ist nicht umsonst

Spenden Gemeindeverein TraunreutWachsende Bürokratie macht es heute deutlich schwerer als früher, Gutes zu tun. Obwohl wir ein gemeinnütziger, ehrenamtlich geführter Verein sind, gelten für uns die selben Vorschriften wie für Wirtschaftsbetriebe. Für Verwaltung und Organisation brauchen wir die Unterstützung einer 450-Euro-Kraft im Vereinsbüro. Dadurch entstehen jährlich Lohnkosten in Höhe von 5.400 Euro. Im kommenden Frühjahr steht zudem eine dringende Instandsetzung des Fliesenbelags auf dem Balkon mit Kosten in Höhe von knapp 3000 Euro an, um das Eindringen von Wasser in die Bausubstanz zu stoppen.

Deshalb benötigen wir für das Jahr 2020 Spenden in Höhe von insgesamt 10.000 Euro.

So können Sie dem Verein helfen

Ihre Spende hilft uns, in Traunreut gute Taten für Bedürftige, Senioren und Menschen mit Demenz und deren Angehörige zu tun!

Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar. Bis 200.- gilt der Überweisungsbeleg als Spendenquittung, darüber stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Evang.-Luth. Gemeindeverein
meine Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE36 7116 0000 0001 9785 94
BIC: GENODEF1VRR

Mitgliedschaft = Helfen + Gestalten

MitgliedsantragSie können uns auch durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen (Mitgliedsbeitrag 4 Euro monatlich). Als Vereinsmitglied können Sie über wichtige Themen auf der Mitgliederversammlung mit entscheiden. Mitgliedsanträge bekommen Sie im Pfarramt und unter www.gemeindeverein-traunreut.de

Pfarrer Stefan Hradetzky

Sprechen Sie uns an

Bei Fragen steht Ihnen unser 1. Vorsitzender gerne zur Verfügung:

Pfarrer Stefan Hradetzky
Telefon: 08669-37920
Email: stefan.hradetzky [at] elkb.de