
Tag des offenen Denkmals: Kirchenführungen am 8. September

Evangelische Paulusgemeinde Traunreut
Gemeinschaft finden. Gott entdecken. Gemeinde leben.
Evang.-Luth. Paulusgemeinde Traunreut: Erwachsenenbildung


Vortragsabend in München: “Innere Stärke”
Im Vorfeld des Leitungskongresses 2020 veranstaltet Willow Creek Deutschland ab Februar 2019 eine Impuls-Tour quer durch Deutschland. In 38 Gemeinden wird Willow-Referent Jörg Ahlbrecht einen inhaltlichen Impuls zum Thema “Innere Stärke finden” geben und über den kommenden Leitungskongress 2020 informieren, der in Karlsruhe stattfindet.
Zum Thema: Wir denken heute viel über unser Äußeres nach: Wie wir aussehen, wie wir uns gesund ernähren, wie wir fit bleiben. All das ist wichtig. Aber wie kümmern wir uns um unser Inneres, unsere Seele? Wie trainieren wir unseren Charakter? Wie lösen wir uns von unguten Verhaltensweisen? Wie pflegen wir unsere Beziehung zu unserem Schöpfer? An diesem Abend wollen wir der Frage nachgehen, wie wir unserem Inneren mehr Aufmerksamkeit schenken können.
Im Anschluss an den Impuls-Vortrag informieren die Veranstalter über den Leitungskongress 2020. Jede an dem Abend vertretene Gemeinde erhält eine Botschafter-Box mit Kongress-Infomaterial. Die Box enthält auch das inspirierende Kartenset „Team Unser“, das in einer frischen Weise 25 biblische Charakterköpfe porträtiert. Ergänzt wird das Set durch ein Workbook mit methodischem Kursmaterial zur Entwicklung Ihres Mitarbeiterteams.
Termin: Dienstag, 14. Mai 2019
Abfahrt in Traunreut um 18.15 Uhr,
Veranstaltung von 19:30 – ca. 21:00 Uhr
in der FeG München-Südost,
Bahnhofstraße 2, 85521 München-Ottobrunn
Ich komme mit zum Vortragsabend der Willow-Impulstour am 14. Mai 2019:

Das Hauskreisforum ist ein offener thematischer Abend, zu dem alle Interessierten eingeladen sind, um Gemeinschaft zu erleben, Kontakte zu knüpfen, gemeinsam im Glauben zu wachsen und einen Platz in der Gemeinde zu finden.
Ablauf der Abende:
18.30 – Gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre essen
19.10 – Vortrag
19.50 – Nachtisch, Kaffee & Tee
20.15 – Organisatorisches, Austausch
ca. 21.15 – Ende
Auch externe Gäste sind herzlich willkommen.

Welche Bedürfnisse hat mein Kind und wie können Eltern darauf eingehen? Wie kann ich mein Kind fördern? Zeit mit der Familie verbringen? Kinder entwickeln sich ständig weiter. Wie halten wir mit Ihnen Schritt? Inspirierende Vorträge im Elterncafé geben Antworten und praktische Tipps.
Aber wir laden Sie als Eltern ein, dass Sie sich Gutes tun. Sich austauschen können. In Ihrer wichtigen Aufgabe als Vater und Mutter ermutigt werden. Neue Inspiration finden. Und vielleicht auch neue Freunde. Bei Kaffee, Tee und Snacks, durch anregende Kurzvorträge und Gespräche in kleinen Gruppen.
Das Elterncafé ist für alle Eltern mit Kindern bis 7 Jahren. Unabhängig davon, ob Sie als Eltern ihre Kinder gemeinsam erziehen, alleinerziehend sind oder in einer Patchwork-Familie zusammenleben.
Nach einer aktuellen Einschätzung leiden weltweit mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.
Als überkonfessionelles christliches Hilfswerk ist die Organisation Open Doors seit über 60 Jahren in rund 60 Ländern im Einsatz für verfolgte Christen.
Im Vortrag zum Thema “Große Bedrängnis – großer Glaube” informiert der Referent Ado Greve von Open Doors über die Situation der verfolgten Christen und stellt Möglichkeiten vor, wie auch wir – zum Beispiel durch unsere Fürbitte – uns für verfolgte Chisten einsetzen können.
Programm:
19.00 Uhr Begrüßung
19.10 Uhr Vortrag von Ado Greve
19.55 Uhr Fragerunde
20.15 Uhr Gebetszeit mit Fürbitte
20.30 Uhr Ende, offener Ausklang des Abends
Der Eintritt ist kostenlos, es werden Spenden für die Arbeit des Hilfswerks Open Doors gesammelt. Gäste sind unabhängig von ihrer Konfession wie immer herzlich willkommen.
Termin:
Dienstag, 24. April 2018
um 19 Uhr im Gemeindesaal,
Carl-Köttgen-Str. 1a

Das Kreuz steht für das Christentum. Es ist Symbol für alles, was christlicher Glaube und christliche Kirche bedeuten. Schon der Apostel Paulus wollte nichts anderes verkündigen als das »Wort vom Kreuz« (1. Kor 1,18), wohl wissend um das Ärgernis und die Torheit dieses Wortes. Von allem Anfang an sorgte es für Diskussion und Streit – durch Kritiker von außen, aber auch oft in der Kirche selbst. Der Streit führt zurück auf die Frage nach dem, worum es beim Kreuz geht: den Glauben, dass in Kreuz und Auferstehung Jesu Gott selbst dem Menschen auf heilvolle Weise nahegekommen ist.
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Mit Blick auf das Jubiläum »500 Jahre Reformation 2017« hat der Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) einen Grundlagentext mit dem Titel “Für uns gestorben” herausgegeben. Dieses Buch ist nicht nur an Christinnen und Christen in der Evangelischen Kirche adressiert, sondern ist ein Gesprächsangebot an alle, die nach Bedeutung und Sinngehalt des christlichen Glaubens fragen, auch dann, wenn sie diesen nicht teilen oder ihm sogar ablehnend gegenüberstehen.
Das Kreuz ist das christliche Zeichen der Menschenfreundlichkeit Gottes und der Versöhnung der Welt. Das macht seine Aktualität aus und hat politische Sprengkraft. Es darf aus christlicher Sicht keinen Zweifel geben, dass jegliche Menschenfeindlichkeit — sei es im Namen wiedererwachender Nationalismen oder auch im Zuge wachsender Konflikte zwischen den Religionen — inakzeptabel und unvereinbar mit dem christlichen Glauben ist. Man muss dazu nur die Worte im Philipperbrief des Apostels Paulus lesen, die auf den berühmten Hymnus über die Selbstentäußerung Jesu Christi am Kreuz hinführen.
»Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus entspricht. Er, der in göttlicher Gestalt war… erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz« (Phil 2,1-8)
Quelle: EKD
Das Büchlein kann man hier als PDF kostenlos herunterladen oder im Buchhandel oder auch im Pfarramt erwerben. Der vollständige Text kann kapitelweise auch auf der Seite der EKD nachgelesen werden.


Mehr Infos hier: Ehekurs der Paulusgemeinde Traunreut

Kirche muss nicht immer am Sonntagmorgen oder im Gemeindehaus stattfinden. Die ersten Christen haben sich in privaten Häusern getroffen, um Gemeinschaft und Glauben zu leben (vgl. Apostelgeschichte 2). Bis heute gibt es solche “Hauskreise” – Kleingruppen der Kirchengemeinde, die sich in privaten Häusern treffen.
Hauskreise sind eine gute Möglichkeit für Menschen, die Gemeinschaft suchen und gerne mit anderen gemeinsam in der Bibel lesen, über Lebens- und Glaubensfragen reden, mit anderen beten möchten und füreinander und für andere da sein wollen.
Hauskreise eröffnen Freiräume, um eigene Gaben zu entdecken und konkrete Aufgaben anzupacken. Ihre Leitung geschieht in aller Regel ehrenamtlich.