April-Impuls

Karussel
Die Jünger stehen am leeren Grab Jesu und können es nicht fassen – er ist weg! Und der schwere Stein – zur Seite gewälzt. “Jemand muss ihn woanders hingebracht haben” vermutet Maria Magdalena. An die Möglichkeit der Auferstehung denkt zunächst keiner – wie auch! Mit Wissen und Logik allein lässt sich ein Ereignis, das unseren vertrauten Erfahrungsrahmen sprengt, nicht begreifen.

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März-Impuls: Es ist vollbracht!

Dornenkrone, Herz

Jesus Christus spricht: Es ist vollbracht!
(Johannes 19,30)

In der Hektik des Alltags rutscht mir manchmal etwas durch und ich vergesse etwas Wichtiges: Einen Anruf, einen Termin, oder etwas, das ich jemandem versprochen habe. In dem Moment, wo es mir bewusst wird, durchzuckt es mich wie ein Blitz – Mist! Ich fühle mich mies, weil ich gerne zuverlässig sein möchte. Ich möchte, dass andere sich auf mich verlassen können. Aber manchmal ist eben der Wurm drin – ich werde meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht und enttäusche mich und andere. That’s life!

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Februar-Impuls

“Die Gebote, die ich euch heute gebe, sind ja nicht zu schwer für euch oder unerreichbar fern. Sie sind nicht oben im Himmel, so dass ihr sagen müsstet: ›Wer steigt hinauf und bringt sie uns herunter, damit wir sie hören und befolgen können?‹ Sie sind auch nicht auf der anderen Seite des Meeres, so dass ihr fragen müsstet: ›Wer fährt für uns hinüber und holt sie?‹ Im Gegenteil: Gottes Wort ist euch ganz nahe; es ist in eurem Mund und in eurem Herzen. Ihr müsst es nur befolgen!«”
(5. Mose 30, 11-14 / HFA)

Viele Menschen tun sich schwer, in der Bibel zu lesen und sie zu verstehen. Verständlich – manche Texte sind immerhin einige tausend Jahre alt! Da stellt sich natürlich die Frage: Wie sieht das mit der Übertragbarkeit in unsere Zeit und in unseren Alltag aus?

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Januar-Impuls: Zeit für die schönen Dinge

Prioritäten 2018

Zeit für die schönen Dinge des Lebens einplanen

“Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren.” (5. Mose 5,14)

Damit unser Leben kein ödes Hamsterrad wird, empfiehlt die Bibel: Mach’ regelmäßig Pause! Erhole Dich mindestens einen ganzen Tag lang pro Woche. Nimm’ Dir regelmäßig Zeit für Familie, Freunde, für Dich selbst und auch für Gott. Und gönne an diesem Tag denen, die für Dich arbeiten, ebenfalls eine Pause: Der Kassiererin im Supermarkt, dem Mechaniker in der Autowerkstatt und dem Päckchenboten. Ein gemeinsamer Ruhetag wie der Sonntag wird immer wichtiger.

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